Das Alphabet der Verheissungen Gottes
Die Bibel enthält tatsächlich zahlreiche Verheissungen. An wen richten sie sich? An Menschen, die ihr Vertrauen auf Gott gesetzt und die Errettung durch den Glauben an den Herrn Jesus angenommen haben.
Der Herr Jesus ist immer bei uns
Matthäus 28,20
«Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters». Das sind die Worte, die der Herr Jesus an seine Jünger richtete, als Er sich anschickte, sie zu verlassen.
Der Sieg über die Welt
Johannes 16,33
Was sollte ich von einer Welt zu fürchten haben, die schon besiegt ist? Der allmächtige Sieger, der damals, als Er obige Worte sprach, bereitstand, die Krone der Herrlichkeit zu empfangen, wendet sich an seine schwachen und schüchternen Soldaten.
Die Auferstehung und das Leben
Johannes 11,25
Welch eine Stimme erschallt hier über eine Welt hin, die seit 6000 Jahren im Schlaf der Sünde und des Todes versunken ist! Während 4000 Jahren konnte das Heidentum keinerlei Licht auf den dunklen Bereich des Grabes werfen.
Ein allmächtiges Gebet
Johannes 17,24
Es gibt nur eine einzige «Bitte» von allen, die Jesus je ausgesprochen hat, die sein Vater nicht erhören konnte. Es ist die Bitte, die Er während seines letzten schweren Kampfes im Garten Gethsemane dem Vater vorbrachte: «Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber» (Mt 26,39).
Eine sichere Bürgschaft
Johannes 14,19
Gott wählt manchmal die stabilsten Dinge der materiellen Welt, um uns seine Treue und seine Liebe gegenüber seiner Versammlung begreiflich zu machen.
Nötige sie, hereinzukommen
Lukas 14,15-24
Man kann die Gnade Gottes mit einem Strom vergleichen, der von den Bergen herabfliesst und trotz der zahlreichen Hindernisse, denen er begegnet, seinen Lauf fortsetzt. Die Kraft des Stromes zeugt vom Überfluss und vom Reichtum der Quelle. Da er fortwährend gespiesen wird, nimmt er, je weiter er vordringt, an Stärke zu.
Viele Wohnungen
Johannes 14,2
«In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen.» Welch herzergreifende Anspielung auf das Familienleben ist in diesen Worten des Herrn Jesus eingeschlossen! Er tröstet die Seinen, indem Er ihnen verkündigt, dass sie bald die Grenze der Wüste erreicht haben werden.
Was sorgst du dich, mein Herz?
Was sorgst du dich, mein Herz, in dunklen Leidensnächten? Ist nicht der Herr dein Halt, dein Schutz, dein starker Trost? O blicke auf zu Ihm, Er steht zu deiner Rechten und lässt dich ewig nicht; mein Herz, sei nur getrost!