Neues Testament

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Am falschen Platz

1. Mose 12,10, 1. Mose 19,1, 1. Mose 33,18-20, 2. Samuel 11,2, 1. Könige 13,14, 1. Könige 19,4, Jona 1,5, Lukas 22,55, Apostelgeschichte 21,15-26

Sowohl im Alten wie im Neuen Testament lesen wir von Gläubigen, die sich an einem falschen Ort aufhielten. Dabei werden nicht nur ihre Fehler und der durch ihr Verhalten entstandene Schaden aufgedeckt, sondern auch die Beweggründe, die zum Abweichen vom rechten Weg geführt haben. Untersucht man diese Beweggründe genauer, dann merkt man, dass sie alle dem persönlichen Stolz entspringen.

Die Bibel, das Wort Gottes, besteht aus zwei Teilen: dem Alten und dem Neuen Testament.

  • Das Alte Testament (oder der alte Bund) bezeichnet das Verhältnis Gottes zu seinem irdischen Volk Israel aufgrund der Gesetzgebung am Sinai. Es zeugt von Christus in Vorbildern und durch Weissagung.
  • Das Hauptthema des Neuen Testaments ist der Herr Jesus, der Sohn Gottes und Erlöser. Es beschreibt sein Leben und sein Werk am Kreuz (vier Evangelien), seine Herrlichkeit und die Stellung aller, die an Ihn glauben (Briefe), und schliesslich seine Zukunft und die damit verbundenen Ereignisse (Offenbarung).

Die insgesamt 66 Bücher der Bibel wurden von ungefähr 40 Personen geschrieben. Diese Menschen standen vor Gott und empfingen von Ihm ihre Weissagungen. Dann redeten und schrieben sie Gottes Wort unter der Führung seines Geistes (2. Petrus 1,21).

Aus «Die Bibel im Überblick»