Abgleiten
Hebräer 2,1-3
Wenn es um geistliche Dinge geht, ist abgleiten eine wirkliche Gefahr. Im Blick darauf finden wir in der Heiligen Schrift deutliche Warnungen und Ermahnungen, weil dies so leicht möglich ist.
Bitten in meinem Namen
Johannes 14,13
Die wichtige Voraussetzung für ein Gebet ist die, dass es «in meinem Namen» geschieht, sagt der Herr. Dadurch können wir, in Erfüllung dieser Verheissung, der Erhörung gewiss sein.
Christus selbst vor dem Herzen
Psalm 16,8
Satan ist stets bemüht, unsere Gedanken und Herzen von Christus selbst abzulenken.
Das dem Herrn zur Bewahrung anvertraute Gut
2. Timotheus 1,12
Paulus hatte alles, was ihn selbst betraf, der Leitung und der Obhut des Herrn übergeben, nicht bloss die Sicherheit seiner Seele, wie manche meinen, wenn sie diesen Vers lesen und auf ihre eigene Erfahrung anwenden.
Den Nacken unter den Dienst beugen
Nehemia 3,5
Es gibt Leute, die zu steif und zu unnahbar sind, um anderen von grossem Nutzen sein zu können. Unter den aus der babylonischen Gefangenschaft zurückgekehrten Juden befanden sich einige von dieser Sorte in Tekoa, einer Stadt, die einige Kilometer südlich von Jerusalem gelegen war
Der betende Epaphras
Kolosser 4,12-13
Zwischen den inspirierten Berichten über das Volk Gottes und den menschlichen Biografien besteht ein grosser Unterschied. Die Bibel kann «viel mit wenigen Worten» sagen.
Der goldene Krug
Hebräer 9,3-4
Der goldene Krug mit dem Manna, das die Kinder Israel verachteten, war für Gott kostbar und sollte im Allerheiligsten für immer vor Ihm aufbewahrt werden.
Der Mann, der nicht mehr war
1. Mose 5,23-24
In der ausgewählten Bildergalerie der Glaubenszeugen in Hebräer 11 leuchtet ein Bildnis besonders hervor: Henoch. Er ist der Einzige in dieser Liste, der «entrückt wurde, damit er den Tod nicht sehen sollte».
Der Opferdienst im Tausendjährigen Reich
Hesekiel 45, Hesekiel 46
Im Tausendjährigen Reich werden wieder Opfer dargebracht. Hesekiel weissagt in den Kapiteln 45 und 46 vom zukünftigen Tempel in Jerusalem und seinem Gottesdienst.
Der selbstverleugnende Jünger
Einen emaillierten Knopf am Rock befestigen, um zu bezeugen, dass du ein Christ bist, ist nicht genug. Einen solchen Knopf könnte man ja auch einer Schaufensterpuppe anhängen.
Der Tisch des Herrn
1. Korinther 10,21
Dieser Begriff kommt im Neuen Testament nur einmal vor, und zwar im Gegensatz zu dem «Tisch der Dämonen». Die beiden Begriffe sind unvereinbar, und Paulus schreibt: «Ihr könnt nicht des Herrn Tisches teilhaftig sein und des Dämonen-Tisches.»
Der uns alles reichlich darreicht zum Genuss
1. Timotheus 6,17
Wir haben es mit einem gütigen Geber zu tun, der treu und unveränderlich ist. Wenn wir in 1. Timotheus 6,17 von Ihm lesen: «Der uns alles reichlich darreicht zum Genuss», so denken wir vor allem an seine geistlichen Gaben.
Der Wohlgeruch seines Namens
Hohelied 1,3
«Ein ausgegossenes Salböl ist dein Name.» Mit diesen Worten gibt die Braut der Kostbarkeit Ausdruck, die der Name ihres Geliebten für sie hat. Ihrem Herzen ist sein Name voller Wohlgeruch.
Der Zorn eines Gläubigen
Epheser 4,26-27
Über diese Worte besteht bei vielen Gläubigen Unklarheit und Verwirrung; denn sie meinen, dass Zorn immer etwas Böses und daher für den Gläubigen nicht geziemend sei.
Die Braut, die Frau des Lammes – und die heilige Stadt, Jerusalem
Offenbarung 21,9-10
Beide Bilder – die Braut und die Stadt – stellen eine grosse Gruppe von Gläubigen dar, aber unter verschiedenen Gesichtspunkten, sonst wären es nicht zwei Bilder.
Die Einnahme Jerichos
Josua 6
Welche geistliche Belehrung liegt in der aussergewöhnlichen Anordnung Gottes, wonach das Volk Israel diese Festung sechs Tage je einmal und am siebten Tag sogar siebenmal umziehen musste, ohne einen einzigen Pfeil in die Stadt zu schiessen?
Die feine Leinwand
Offenbarung 19,8
Beachte, dass die feine Leinwand in Offenbarung 19,8 ein Bild ist von den «Gerechtigkeiten der Heiligen», also nicht der Gerechtigkeit von Gott, sondern von seinem Volk, auch nicht von ihrer Gerechtigkeit, sondern von ihren Gerechtigkeiten.
Die Gnade sei mit euch!
Es ist interessant festzustellen, wie der Apostel Paulus alle seine Briefe mit diesem Wunsch seines Herzens schliesst.
Die Liebe ist aus Gott
1. Johannes 4,7
Wie kostbar ist der erste Brief «des Jüngers, den Jesus liebte», für den Gläubigen! Es wäre schwierig zu sagen, ob der Leser mehr beeindruckt wird von dessen Lieblichkeit oder von dessen Ernst.
Ein grosser Durst im Land
2. Mose 17, Apostelgeschichte 15,32
Ach, wir haben heute keine Propheten mehr! Wir haben keinen, der im Namen des Herrn zu uns redete!
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