Abraham in Gerar
1. Mose 20
Beim Lesen von 1. Mose 20 sind wir erstaunt, Abraham bei Abimelech in Gerar aufs Neue in einen Fehler fallen zu sehen, den er einst schon bei Pharao in Ägypten, am Anfang seiner Laufbahn, begangen hat.
Alle werden auferstehen
Johannes 5,28-29
Nach der gegenwärtigen Stunde der Gnade, in der die, welche die Stimme des Sohnes Gottes hören, leben, kommt eine andere Stunde, die der Auferstehung aller, die in den Gräbern sind.
Ausschluss und Wiederherstellung
Muss ein Bruder, der in eine Sünde gefallen ist, die einen Ausschluss nötig macht, dieser Massnahme unterstellt werden, auch wenn er sich darüber tief demütigt?
Christus predigte den Geistern, die jetzt im Gefängnis sind
1. Petrus 3,18-20
Viele Christen behaupten, gestützt auf diese Stelle, dass der Herr, während Er im Grabe war, hingegangen sei, um den Toten zu predigen.
Damit wir nicht mehr Unmündige seien
Epheser 4,11-16
In der uns beschäftigenden Stelle des Epheserbriefes wird darauf hingewiesen, dass der im Wachstum zurückgebliebene Christ der Gefahr ausgesetzt ist, hin und her geworfen und umhergetrieben zu werden «von jedem Winde der Lehre».
Das Gebet und die Heilung von Kranken (1)
Jakobus 5,14-16
Der Feind hat von jeher zahlreiche Anstrengungen unternommen, um die Gläubigen von der Person des Herrn abzuziehen, von dem einen Gegenstand, auf den das Wort Gottes uns hinlenken will.
Das Gebet und die Heilung von Kranken (2)
Jakobus 5,14-16
Das Gebet und die Erhörung stehen in Verbindung mit dem Seelenzustand dessen, für den man bittet.
Der auferstandene Herr und Maria Magdalene
Johannes 20,14-18
Maria richtet ihre Blicke nicht mehr auf die Gruft, den Aufenthaltsort der Toten; sie wendet sie zu den Lebenden zurück. Richten wir nicht oft unsere Blicke nach der Seite, wo der Tod ist, anstatt, wie Maria, auf den lebenden Christus?
Der Wille Gottes
Römer 12,1-2
Diese Verse zeigen uns, dass wir prüfen sollen, was der Wille Gottes ist, um ihn zu erfüllen und uns ihm als ein lebendiges Schlachtopfer hinzugeben. Was uns dazu bewegt, sind die Erbarmungen Gottes.
Die Bedeutung des Sabbats
2. Mose 31,13
Der Sabbat war das Zeichen des Bundes Gottes mit seinem irdischen Volk (2. Mo 31,13). Es sollte an seiner Ruhe teilhaben. Durch den Sabbat gab Gott diesem Wunsch Ausdruck.
Die Brunnen
1. Mose 26,12-15
In der Geschichte der Patriarchen wird oft von Brunnen gesprochen. Abraham hat mehrere gegraben.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (1)
Matthäus 13,10-17
Als der Herr in Gleichnissen zu reden begann, fragten Ihn die Jünger, warum Er dies tue. In seiner Antwort wies Er darauf hin, dass Er von da an zwischen der Masse des Volkes und denen, die sein Wort hören und annehmen, einen Unterschied machen werde.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (2)
Matthäus 13,1-9, Matthäus 13,18-30
Als der Herr in Gleichnissen zu reden begann, fragten Ihn die Jünger, warum Er dies tue. In seiner Antwort wies Er darauf hin, dass Er von da an zwischen der Masse des Volkes und denen, die sein Wort hören und annehmen, einen Unterschied machen werde.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (3)
Matthäus 13,24-30
Das Gleichnis vom Unkraut spricht von der Vermischung von Gläubigen und Ungläubigen in dem Reich oder in der Christenheit, die seit den Tagen der Apostel besteht.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (4)
Matthäus 13,31-32
«Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte, das zwar kleiner ist als alle Samenkörner, aber wenn es gewachsen ist, ist es grösser als die Kräuter und wird ein Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und sich niederlassen in seinen Zweigen.»
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (5)
Matthäus 13,33
Der Sauerteig ist ein Bild der falschen Lehren, die von Anfang an in das Reich eingedrungen sind und jetzt die ganze Masse durchsetzen. Sie verderben die göttliche Unterweisung des Wortes Gottes.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (6)
Matthäus 13,36-43
Diese Worte erfordern keine weiteren Erklärungen. Man erkennt leicht den grossen Gegensatz zwischen dem Werk des Sohnes des Menschen und dem Werk des Teufels, sowie die grundsätzlich verschiedenen Auswirkungen: Die Söhne des Reiches und die Söhne des Bösen.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (7)
Matthäus 13,44
Nachdem der Herr in den verschiedenen aufeinanderfolgenden Zeitaltern, die seinem ersten Kommen vorausgingen, auf der Erde nichts für sich selbst finden konnte, entdeckte Er in dieser Welt einen Schatz, etwas, das ihm sehr kostbar war.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (8)
Matthäus 13,45-46
In diesem Gleichnis ist nur vom Kauf der kostbaren Perle die Rede, die für das Herz des Herrn einen so hohen Wert hatte. Es ist seine Versammlung, die Er in ihrer ganzen Schönheit sieht.
Die Gleichnisse in Matthäus 13 (9)
Matthäus 13,47-48
Dieses Netz stellt die Verkündigung des Evangeliums in der Welt dar. Das Christentum, das Ergebnis dieser Predigt, ist von den Massen als eine Religion angenommen worden; sie sind den Fischen gleich, die das Netz umschloss.
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