Die Geister der vollendeten Gerechten
Hebräer 12,22-24
In Hebräer 12,22-24 werden uns sieben himmlische Segnungen vorgestellt, zu denen die Gläubigen in Christus nun gelangt sind.
Die Hoffnung der Christen
Der natürliche Mensch hat keine Hoffnung. Was er Hoffnung nennt, ist ebenso vergänglich wie er selbst. Bezüglich der ewig bleibenden Dinge hat er keine Hoffnung, weder für sich selbst noch für die Seinen.
Die Versammlung und die Engel
Epheser 3,10-11
In der ersten Schöpfung offenbarte Gott seine Weisheit, Allmacht, Vorsehung und Gerechtigkeit Als dann Christus auf der Erde wandelte, sahen sie in Ihm die Offenbarung der Gnade Gottes in ihrer ganzen Fülle.
Ich bin
Im Evangelium Johannes, worin der Herr Jesus als Sohn Gottes beschrieben wird, finden wir die Worte «Ich bin» siebenmal, in Verbindung mit verschiedenen Aussagen.
Unter dem Schatten des Apfelbaumes
Hohelied 2,3-4
Wie schön ist diese Beschreibung aus dem Lied der Lieder! Völlige Ruhe und Frieden geniesst hier die Seele des Gläubigen. Es ist nicht die Sprache von jemand, der nur eine teilweise Ruhe gefunden hat.
Wächter, wie weit ist's in der Nacht?
Jesaja 21,11-12
In der angeführten Stelle aus Jesaja vernehmen wir, was der Wächter spricht. Seine Worte sind prophetisch. In den Tagen Jesajas gab es Weissagungen, die teilweise heute noch nicht erfüllt sind.