Bileam – seine Worte und seine Wege (1)
4. Mose 22, 4. Mose 23, 4. Mose 24
Bileam und seine bösen Taten werden in acht Büchern der Bibel erwähnt – in fünf des Alten und in drei des Neuen Testaments. Diese Tatsache genügt, um die Wichtigkeit seines Lebens und Treibens zu beweisen.
Bileam – seine Worte und seine Wege (10)
4. Mose 24,10-14
Balak war vom ersten und zweiten Spruch sehr enttäuscht; doch, nachdem er den dritten gehört hatte, tobte er vor Wut. In diesem Spruch wurde das Volk, das er hasste, nicht nur als geheiligt und gerechtfertigt beschrieben, sondern als besonders schön in den Augen Gottes bezeichnet.
Bileam – seine Worte und seine Wege (11)
4. Mose 24,15-24
Die Stimme Bileams ist längst verstummt. Zwischen seiner Zeit und unserer Zeit liegen 35 Jahrhunderte. Doch in seinem letzten. Spruch, den er in Moab geäussert hat, sprach er von Ereignissen, die noch in der Zukunft liegen. Wer ausser Gott kennt die Zukunft?
Bileam – seine Worte und seine Wege (12)
4. Mose 25,1-2, Offenbarung 2,14
In drei Briefen des Neuen Testaments wird Bileam uns als Warnung vorgestellt. Petrus spricht vom Weg Bileams. Er schreibt sehr ernst über falsche Lehrer – ihre bösen Lehren und ihre verderblichen Wege.
Bileam – seine Worte und seine Wege (13)
4. Mose 23,21, 4. Mose 25,4
Ein Geistlicher sagte einmal zu einem feurigen Evangelisten: «Sagen Sie, was Sie wollen, aber Ihre Lehre der freien Gnade verleitet zu einem leichtsinnigen Leben.» Solche Worte sollten nicht leichtfertig vom Tisch gewischt werden. Liegt nicht etwas Wahres darin?
Bileam – seine Worte und seine Wege (2)
4. Mose 22,1-8
Als Mose und die Kinder Israel am Ufer des Roten Meeres ihr Siegeslied sangen, sagten sie: «Die Völker hörten es, sie bebten … die Starken Moabs, sie ergriff Beben … Schrecken und Furcht überfiel sie». Dies erfüllte sich buchstäblich, als der König von Moab und sein Volk die grosse Menge der Wanderer des HERRN erblickten.
Bileam – seine Worte und seine Wege (3)
Epheser 6,12
Es besteht nicht der geringste Zweifel darüber, dass wir von einer grossen Geisterwelt umgeben sind; wobei es sowohl gute als auch böse Geister gibt. Die guten Geister (Engel) verharren in der richtigen Untertanentreue ihrem Schöpfer gegenüber.
Bileam – seine Worte und seine Wege (4)
4. Mose 22,9-21
Seitdem der Mensch aus dem Garten Eden vertrieben wurde, ist er ruhelos. Besonders unruhig wird er dann, wenn er in Schwierigkeiten steckt oder wenn er meint, dass sich Schwierigkeiten ergeben könnten.
Bileam – seine Worte und seine Wege (5)
4. Mose 22,22-35
In 1. Timotheus 6,10 heisst es: «Die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen.» Aus dieser verderblichen Quelle können leicht Neid, Lüge und Mord entspringen. Da die Geldliebe eine Wurzel ist, können diese hassenswerten Dinge auch aus anderen Wurzeln hervorkommen.
Bileam – seine Worte und seine Wege (6)
In Bezug auf das Volk Israel hatte Gott eine zweifache Auseinandersetzung mit Moab: erstens, «weil sie euch nicht mit Brot und Wasser entgegengekommen sind auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt», und zweitens, «weil sie Bileam, den Sohn Beors, aus Pethor in Mesopotamien, gegen dich gedungen haben, dich zu verfluchen.»
Bileam – seine Worte und seine Wege (7)
4. Mose 22,36-41, 4. Mose 23,1-10
Balak traf Bileam an der Grenze seines Königreichs. Weder der König noch der Prophet befanden sich in besonders guter Laune. Balak war beleidigt, weil Bileam nicht sofort auf seine Forderungen reagiert hatte; und Bileam hatte das Gefühl, dass sich die Dinge nicht wie gewünscht entwickelten.
Bileam – seine Worte und seine Wege (8)
4. Mose 23,11-24
Balak war höchst erstaunt und ungehalten über das, was Bileam über Israel gesagt hatte. Bileam konnte nur antworten, dass er in der Hand des HERRN war. Verwundern wir uns darüber, dass Balak Bileam nicht unverzüglich des Landes verwies?
Bileam – seine Worte und seine Wege (9)
4. Mose 23,24-30, 4. Mose 24,1-9
Wenn wir nicht schon etwas über den Eigenwillen des Fleisches gelernt hätten, müssten wir sehr erstaunt darüber sein, dass Balak und Bileam trotz allem noch einen weiteren Versuch unternahmen, um Unglück über Israel zu bringen.
Das Handeln Gottes in der Apostelgeschichte (1)
Apostelgeschichte 2
Für ein gutes Verständnis der Wege Gottes in der christlichen Zeit ist es wichtig, die Belehrungen in der Apostelgeschichte zu erkennen und zu erfassen.
Das Handeln Gottes in der Apostelgeschichte (2)
Apostelgeschichte 8, Apostelgeschichte 10
Als sich am Anfang der Apostelgeschichte das Evangelium der Gnade ausbreitete, passte der Geist Gottes sein Vorgehen der jeweiligen Situation an, in denen sich die Juden, die Samariter und die Nationen befanden.
Die Regierungswege Gottes
Man hört manchmal die Bemerkung: Die Lehre von der freien Gnade führt zu einem leichtsinnigen Lebenswandel. Solche Worte sollten nicht leichtfertig beiseitegeschoben werden. Findet sich etwas Wahres in ihnen?
Die Schönheit und Ordnung des Volkes Gottes
4. Mose 24,2-9
Balak, der König von Moab, wollte den Wahrsager Bileam anstellen, um das Volk Israel, von dem er sich bedroht fühlte, zu verfluchen. Aber Gott benutzte Bileam gegen dessen Willen, um das Volk zu segnen. In seinem zweiten Spruch preist er vor allem die Schönheit, Ordnung und Glückseligkeit des Volkes aus der Sicht Gottes.
Ein Bild des Tausendjährigen Reiches
2. Mose 18
Gott dachte an seine Verheissungen, die Er Abraham, Isaak und Jakob gemacht hatte. Und so begegnete Er seinem Volk in der Gnade seines Herzens und schenkte ihnen eine grosse Errettung.