Der Christ und gute Werke
Der Gedanke, Gott durch gute Werke zufriedenzustellen oder sich dadurch ein Anrecht auf den Himmel zu verdienen, hat nicht nur eine lange Periode der Kirchengeschichte beherrscht, sondern er ist bis heute noch nicht ausgestorben.
Die ersten Jahrzehnte des Christentums (23)
Apostelgeschichte 9,31-43, Apostelgeschichte 10,1-16
Vier Dinge kennzeichneten die Versammlungen in ganz Judäa, Galiläa und Samaria: Sie waren in Frieden, sie wurden erbaut, sie wandelten in der Furcht des Herrn und mehrten sich durch den Trost des Heiligen Geistes.
Die Stellung der Frau nach dem Wort Gottes
Anmerkung der Redaktion: Als Erlöste, die dem Herrn angehören, ist es unser Bestreben, nicht mehr zu wandeln «nach dem Zeitlauf dieser Welt, nach dem Fürsten der Gewalt der Luft, des Geistes, der jetzt wirksam ist in den Söhnen des Ungehorsams» (Eph 2,2).
Empfehlung oder Selbstempfehlung
Sprüche 27,2, Apostelgeschichte 9,36-39
Ein schönes Beispiel für das, was Salomo im erwähnten Vers sagt, finden wir im Neuen Testament in Apostelgeschichte 9,36-39. Dort lesen wir von einer Jüngerin mit Namen Dorkas.
Gute Werke
Von guten Werken ist nur im Neuen Testament die Rede. Im Alten Testament wird nichts davon erwähnt. Diese guten Werke werden im Gegensatz zu den Gesetzeswerken nicht getan, um ewiges Leben zu erhalten (Lk 10,25; 18,18) oder um vor Gott gerechtfertigt zu werden (Röm 3,20; Gal 2,16).
Was ist das in deiner Hand?
2. Mose 4,2
Diene dem Herrn mit dem, was in deiner Hand ist. Sei mit dem Einfachen zufrieden und verachte den Tag kleiner Dinge nicht.
Was sagt Gott zu meinem Leben?
Gottes Wort ist sehr präzise und beschreibt viele Menschen in ihren persönlichen Lebenssituationen. Dabei wird bei einigen das Augenmerk auf ein besonderes Detail in ihrem Leben oder eine Einzigartigkeit in ihrer Beziehung zu Gott gelenkt.