Auf der Reise – Der Weg des Herrn Jesus im Lukas-Evangelium
Das Lukas-Evangelium schildert uns drei Reisen des Herrn Jesus nach Jerusalem und vier Reisen von Jerusalem aus.
Das Ende des Herrn mit Hiob
Hiob 42,5-10, Jakobus 5,11
Im fünften Kapitel des Jakobus-Briefes werden die Gläubigen, die unter Schwierigkeiten und Verfolgungen zu leiden hatten, zum Ausharren aufgefordert: «Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn … Habt auch ihr Geduld, befestigt eure Herzen, denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen» (V. 7.8).
Der Christ und gute Werke
Der Gedanke, Gott durch gute Werke zufriedenzustellen oder sich dadurch ein Anrecht auf den Himmel zu verdienen, hat nicht nur eine lange Periode der Kirchengeschichte beherrscht, sondern er ist bis heute noch nicht ausgestorben.
Der Gadarener
Markus 5,1-20
Alle drei synoptischen Evangelien berichten uns über die Heilung des besessenen Gadareners. Diese Begebenheit offenbart die Kennzeichen des natürlichen Menschen unter der Macht Satans und die Charakterzüge eines durch den Herrn Jesus veränderten Menschen.
Der Glaube Noahs
Hebräer 11,7
Hebräer 11 ist nicht eine lehrmässige Abhandlung über das Thema «Glaube». Der Schreiber des Hebräer-Briefes zeigt den Lesern vielmehr die Auswirkungen des Glaubens im Leben von gottesfürchtigen Männern und Frauen des Alten Testaments.
Der Gläubige und seine Haltung im Blick auf die Handlungsweise Gottes
Wenn der eigene Wille zu Ende gekommen ist, so zeigt sich Unterwerfung. Ist der Verstand über Gottes Absichten erleuchtet, so zeigt sich Ergebung. Und ist im Herzen des Gläubigen wirkliche Zuneigung zu Gott selbst, so ist echte Freude vorhanden.
Der Herr Jesus im Tempel
Lukas 19,41-48
Der Herr Jesus ist in seinem Wandel hier auf der Erde in vieler Hinsicht das leuchtende Vorbild für unser eigenes Verhalten.
Der Herr kennt dich
Psalm 139,1-4
Der erste Vers dieses Psalms drückt eine weitreichende Tatsache aus: «HERR! du hast mich erforscht und erkannt», d.h. der Herr kennt mich durch und durch! Dieser Gedanke muss dem Ungläubigen unerträglich sein. Möge das Bewusstsein, dass Gott die ganze Schuld jedes einzelnen Menschenlebens kennt, noch manchen zur Bekehrung führen!
Der Prophet Elia und seine Gebete
1. Könige 17,1
Gott antwortet immer auf unsere Gebete, allerdings durchaus nicht immer, indem Er uns das gewährt, was wir erbitten. Es ist schon oft darauf hingewiesen worden, dass Gott drei Antworten auf unsere Gebetsanliegen hat: Ja – Nein – Warte.
Die Versammlungen in Kleinasien und ihre geistliche Entwicklung
Wenn man die Entwicklung betrachtet, die das Werk des Herrn in der römischen Provinz Asien nahm, dann kann man feststellen, dass uns hier im Voraus die Entwicklung gezeigt wird, die die Christenheit genommen hat.
Eine Gott wohlgefällige Herzenshaltung und Gesinnung
Psalm 34,19
Gottes Wort lässt uns nicht im Unklaren über die Herzenshaltung, die vor Gott wohlgefällig ist. An vielen Stellen teilt uns sein Geist mit, welches Verhalten das Herz Gottes erfreut und zeigt uns, welche Segnungen und Verheissungen mit einem solchen Verhalten verbunden sind.
Elisa hilft den Söhnen der Propheten
2. Könige 4,38-41, 2. Könige 6,1-7
Elisa ist der Prophet der Gnade. So weist er in mancher Situation auf den Herrn Jesus hin, durch den die Gnade und die Wahrheit zu uns gekommen sind. In diesem Sinn stellen die jungen Männer, die «Söhne der Propheten» genannt werden, die Jünger des Herrn dar.
Es war Winter
Johannes 10,19-23
Im 10. Kapitel des Johannes-Evangeliums spricht der Herr Jesus von sich als dem Guten Hirten, der den Schafhof Israels betreten hatte, um seine eigenen Schafe herauszuführen. Er hatte noch andere Schafe, die nicht aus diesem Schafhof waren.
Fahre hinaus auf die Tiefe
Wir wollen uns einmal die Frage stellen: Habe ich genug «geistlichen Tiefgang»? Liegen nicht viele unserer Schwierigkeiten darin begründet, dass wir in den Dingen Gottes oft so oberflächlich sind?
Kennzeichen eines Überrestes in schwierigen Tagen (1)
Hesekiel 14,12-14
Die alttestamentlichen Propheten beschreiben oft den Zustand des Volkes Gottes im Niedergang und kündigen das kommende Gericht Gottes an. Aber sie beschreiben auch die Haltung und Gesinnung eines Überrestes unter dem Volk. Wir wollen im Folgenden zwei Stellen aus den Propheten Hesekiel und Jeremia betrachten, die gewissermassen einen «hoffnungslosen Zustand» unter dem Volk beschreiben.
Kennzeichen eines Überrestes in Schwierigen Tagen (2)
Hesekiel 14,12-14
Nach Noah, dem Führer eines kleinen Überrestes vor der Flut, wird in Hesekiel 14,12-14 Daniel genannt. Ich möchte jeden Leser ermuntern, das Leben dieses Mannes ausführlich zu studieren. An dieser Stelle wollen wir einfach einige wichtige Charakterzüge dieses treuen Gottesknechtes herausstellen.
Kennzeichen eines Überrestes in schwierigen Tagen (3)
Jeremia 15,1
Wir haben uns in den ersten beiden Teilen mit den drei Männern beschäftigt, die Hesekiel uns in Kapitel 14,12-14 vorstellt, als Beispiel dafür, dass selbst sie das endgültige Gericht über das abgefallene Volk nicht aufhalten könnten: Noah, Daniel und Hiob. Wir haben gesehen, was diese Männer besonders auszeichnete.
Steh auf und geh!
Apostelgeschichte 8,26-27, Apostelgeschichte 9,11, Apostelgeschichte 10,19-20
In Apostelgeschichte 8 bis 10 finden wir in jedem Kapitel, wie der Herr zu einem seiner Diener sagt: «Steh auf und geh!» Damit meint Er: Verlass deine vertraute Situation, deine «Komfortzone» und geh hin, erfüll die Aufgabe, die Ich für dich habe!
Was ist der Mensch?
Diese Frage wird in der Bibel fünfmal gestellt – viermal im Alten Testament und das fünfte Mal im Neuen Testament als ein Zitat aus Psalm 8. Wenn wir über diese Fragen in ihrem Zusammenhang und ihrer Beziehung zueinander nachdenken, werden wir merken, dass hier einige Grundfragen des menschlichen Daseins angesprochen werden.
Was sind deine Wünsche?
Psalm 37,4, Psalm 106,15
Wir wollen uns mit zwei bemerkenswerten Stellen in den Psalmen beschäftigen, die etwas über unsere Wünsche und deren Erfüllung durch Gott sowie die daraus resultierenden Folgen aussagen.
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