Die Söhne Korahs
4. Mose 16
Korah war ein Levit und als solcher von Gott berechtigt zu dienen und das Volk zu lehren. In 5. Mose 33,10 heisst es: «Sie (die Leviten) werden Jakob lehren deine Rechte, und Israel dein Gesetz.» Sie erwarben den Segen Moses (2. Mo 32,29), der den Fluch Jakobs (1. Mo 49,7) aber nicht aufhob. Dieser besagte, dass der Stamm Levi in Israel verteilt werden würde.
Eifer für das Haus Gottes
Das ganze Leben unseres Herrn war dadurch gekennzeichnet, dass Er dem Haus seines Vaters Wertschätzung und Achtung entgegenbrachte. Es war doch der Tempel, von dem Gott gesagt hatte, dass Er dort wohnen wollte.
Empfehlung oder Selbstempfehlung
Sprüche 27,2, Apostelgeschichte 9,36-39
Ein schönes Beispiel für das, was Salomo im erwähnten Vers sagt, finden wir im Neuen Testament in Apostelgeschichte 9,36-39. Dort lesen wir von einer Jüngerin mit Namen Dorkas.
Fussspuren im Wüstensand
Jeder Mensch hinterlässt da, wo er geht, Spuren. Auch Gottes Wort spricht verschiedentlich von Fussspuren. Dabei weist jede Fussspur einen Weg, den jemand gegangen ist. Nun kann man dieser Spur folgen oder von ihr abweichen.
Gajus und Diotrephes
Psalm 32,8-9
Im dritten Johannes-Brief werden zwei Männer erwähnt, die sich in ihrer Art sehr unterscheiden, nämlich Gajus und Diotrephes.
Meister, auf dein Wort hin
In Gottes Wort werden uns Begebenheiten vorgestellt, in denen Gottes Anweisungen an seine Diener sehr konkret waren. Örtlichkeiten, Zeitpunkte und Inhalte der Aufgabe wurden dort so genau angegeben, dass den Dienern für die Durchführung der Aufgabe keine erforderliche Information fehlte.
Seid dankbar
Kolosser 3,15
Als der Apostel Paulus den Brief an die Kolosser schrieb, befand er sich in Gefangenschaft. Umso beeindruckender ist es, dass in den Briefen, die der Apostel Paulus aus dem Gefängnis geschrieben hat, von Dank und Frieden die Rede ist.
Sie gingen beide miteinander
1. Mose 22
Zwei Männer auf dem Weg zum Altar – so könnte man die Begebenheit in 1. Mose 22 überschreiben. Sie weist deshalb auf unseren Herrn hin, wie Er gehorsam seinen Weg bis zum Kreuz mit seinem Gott und Vater ging.
Sorgen – was können wir tun?
1. Petrus 5,7
Auch in unserem Leben als Gläubige gibt es immer wieder kleinere und grössere Sorgen. Teilweise tragen wir sie lange Zeit mit uns herum. Mitunter machen sie uns mutlos oder sogar kraftlos. Aber was sind eigentlich Sorgen, und wie gehen wir damit um? Was sagt Gottes Wort dazu?
Treue und Vertrauen
Die im Grundtext der Heiligen Schrift vorkommenden Wörter, die mit «Treue» übersetzt wurden, werden manchmal auch mit «Glauben» wiedergegeben und schliessen die Bedeutung «glaubwürdig und zuverlässig» ein.
Vergeben und vergessen?
Hebräer 8,12
Erinnert uns die Überschrift nicht unwillkürlich an Hebräer 8,12, wo wir Jeremia 31,34 wie folgt zitiert finden: «Denn ich werde ihren Ungerechtigkeiten gnädig sein, und ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nie mehr gedenken»
Was sagt Gott zu meinem Leben?
Gottes Wort ist sehr präzise und beschreibt viele Menschen in ihren persönlichen Lebenssituationen. Dabei wird bei einigen das Augenmerk auf ein besonderes Detail in ihrem Leben oder eine Einzigartigkeit in ihrer Beziehung zu Gott gelenkt.
Worte, die uns glücklich machen
Viele Stellen im Wort Gottes machen deutlich, welch einen hohen Stellenwert die Gläubigen – einzeln und gemeinsam – in den Augen Gottes haben. Wenn wir uns mit diesen Versen beschäftigen, werden unsere Herzen warm und von der Liebe Gottes, des Vaters, und unseres Herrn Jesus Christus erfüllt.