Das Ende Jakobs
Dass das Leben eines Gläubigen einen guten Abschluss findet, ist keine Selbstverständlichkeit. Bei Jakob war dies der Fall.
Der entmutigte Knecht
1. Könige 19,1-8
Einem solchen gegenüber bleibt Gott nicht unberührt. Sein Auge ist auf seinen Knecht gerichtet und Er nimmt sich seiner an.
Die Macht des Glaubens
1. Samuel 1,24-28, 1. Samuel 2,1-10
Wir finden in der angeführten Stelle ähnliche Ausdrücke wie in Marias Lobgesang in Lukas 1. Sowohl bei Hanna als auch bei Maria finden wir etwas, das ihnen Macht und Kraft verlieh: einen lebendigen Glauben.
Ein Wort über Fruchtbarkeit
Richter 9
Was Jotham, der Sohn Jerub-Baals, auf dem Berg Gerisim aussprach, war weise und ein Wort zu seiner Zeit: Fruchtbarkeit sei besser als Ehre, und dem Herrn gefallen besser als hochgeehrt zu sein unter den Menschen.
Er kennt den Weg, der bei mir ist
Hiob 23,10
Wie ernst und schön ist der Gedanke, dass unser Gott den Weg kennt, den wir gehen. Seine Blicke folgen uns, weil Er uns liebt.
Fünf Gesichtspunkte des Kreuzes
Es ist schon oft gesagt worden, dass das Kreuz das wichtigste Ereignis aller Zeiten ist. Im Folgenden betrachten wir das Kreuz unter fünf verschiedenen Gesichtspunkten.
Rückblick auf die Ewigkeit
Sprüche 8,22-31, Johannes 17,4-5, 1. Petrus 1,20
«Die Herrlichkeit, die ich bei dir hatte». Um welche Herrlichkeit handelt es sich da? Zu seiner wesentlichen Herrlichkeit der Gottheit konnte nichts hinzugefügt werden.
Unter dir sind ewige Arme
5. Mose 33,27
Es ist nicht nur wahr, dass ich durch das Kreuz von meinen Sünden befreit und für den Himmel passend gemacht worden bin. Es ist jetzt auch mein Teil, die völlige Liebe des Herzens dessen zu geniessen, der dieses Werk vollbracht hat.
Unter dir sind ewige Arme
5. Mose 33,27
Durch das Werk am Kreuz bin ich nicht nur von meinen Sünden befreit und für den Himmel passend gemacht worden; nun ist es auch mein Teil, die völlige Liebe des Herzens dessen zu geniessen, der dieses Werk vollbracht hat.
Verstopfte Brunnen
1. Mose 26
Wir lesen in diesem Kapitel von Philistern. Sie stellen im Bild die Unbekehrten dar, die den Platz von christlichen Bekennern einnehmen, aber nie wirklich berührt worden sind von der göttlichen Belehrung.
Was wollen wir sagen?
Römer 3,5, Römer 4,1, Römer 6,1, Römer 7,7, Römer 8,31, Römer 9,14.30
Manche werden schon bemerkt haben, dass diese Frage im Brief an die Römer mit geringen Abweichungen siebenmal wiederkehrt.
Ziehe mich, wir werden dir nachlaufen
Hohelied 1,4
Ziehe mich! Das war der brennende Wunsch der Braut, und es sollte auch der unsere sein.