Bei der letzten Posaune
1. Korinther 15,51-52
Der Apostel Paulus gebraucht hier ein Bild aus dem römischen Kriegswesen. Ist es nicht merkwürdig, dass dies dienen muss, um uns eines der grössten Vorrechte, eine der herrlichsten Wahrheiten deutlich zu machen?
Bruderliebe und Liebe
2. Petrus 1,7
Die Schrift sagt: «Die Bruderliebe bleibe.» In der Tat, sie ist so kostbar, dass es unverständlich ist, wenn wir sie je versiegen lassen.
Christus alles und in allen
Kolosser 3,11-25, Kolosser 4,1
Christus ist alles – alles für Gott und alles für uns Christen. Er ist die Person der Ratschlüsse Gottes. Das ganze Wort Gottes hat Ihn zum Mittelpunkt. In diesem Licht sollen wir die Bibel lesen.
Christus, die Hoffnung der Herrlichkeit
1. Petrus 1,3
Christus selbst ist unsere Hoffnung! Nicht nur ist unsere Hoffnung mit Ihm verbunden, nein, Er selbst, seine Person ist unsere Hoffnung.
Die Freimütigkeit der Gläubigen
Hebräer 10,19-22, 1. Johannes 4,16-19
Nach Gottes Gedanken soll der Gläubige wissen, dass er nicht nur lebendig gemacht, sondern auch befreit ist. Lazarus hörte zuerst die belebenden Worte des Herrn: «Lazarus, komm heraus!», und dann die befreienden Worte: «Löst ihn auf und lasst ihn gehen!» So haben auch wir nötig, diese doppelte Wahrheit praktisch zu erfassen.
Ihm sei die Herrlichkeit in der Versammlung
Epheser 3,21, Offenbarung 21,21-27
Die Gemeinde Jesu Christi nimmt einen ganz besonderen Platz ein. Durch ihre Berufung wird jetzt den Fürstentümern und den Gewalten in den himmlischen Örtern durch die Versammlung die mannigfaltige Weisheit Gottes kundgetan.
Verheissungen für das Gebet (1)
Matthäus 21,22
Man mag sagen, Glauben sei doch für alle Gebete nötig. Obwohl dies wahr ist, so spricht die Schrift aber auch von besonderem Glauben für eine besondere Sache.
Verheissungen für das Gebet (2)
Johannes 15,7
Wie die Verheissung in Matthäus 21,22 ist auch die Zusage in Johannes 15,7 vermutlich wiederum in erster Linie den Aposteln gegeben, obwohl der allgemeine Grundsatz auf alle angewendet werden darf.
Verheissungen für das Gebet (3)
1. Johannes 3,20-22
Ein praktischer Wandel, der Gott wohlgefällt – ein Herz, das uns nicht verurteilt – ein gutes Gewissen – das sind Bedingungen von grosser Wichtigkeit für die Erhörung unserer Gebete, für den Umgang mit einem heiligen Gott.
Verheissungen für das Gebet (4)
1. Johannes 5,14-15
Unser Geist ist nicht immer auf der Höhe des Glaubens. Wir wissen nicht, was wir bitten sollen; aber der Geist hilft uns in dieser Schwachheit.
Verheissungen für das Gebet (5)
Jakobus 5,17-18
Der Heilige Geist richtet hier eine Ermunterung zum Gebet an unsere Herzen, indem Er uns daran erinnert, dass Elia, der so Erstaunliches tat, ein Mensch von gleichen Empfindungen war wie wir.
Verheissungen für das Gebet (6)
Johannes 16,23-27
Hat der Leser schon je bemerkt, wie ein Buchstaben-Wissen von der Schrift oft ein geistliches Verständnis verhindern kann? Vielleicht ist es auch so mit dem Ausdruck «in meinem Namen».
Verheissungen für das Gebet (7)
Matthäus 18,18-20
Vielleicht haben sogar gut belehrte Christen nicht eine ganz korrekte Auffassung von der Bedeutung der Gebetsversammlung und betrachten sie als untergeordnet.
Warum die Zukunft?
Wenn Gott selbst uns die Gelegenheit gibt, mit dem bekannt zu werden, was Er selbst uns über die Zukunft mitgeteilt hat, sollten wir dann nicht dankbaren Gebrauch davon machen?
Was wir vergessen – und woran wir uns erinnern sollen
Philipper 3,13-14
«Eins aber tue ich: Vergessend, was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus» (Phil 3,13.14).
Weshalb versagen wir oft?
Matthäus 17,14-21, Markus 9,14-29
In der Antwort des Herrn auf die Frage seiner Jünger: «Warum haben wir ihn (den Dämon) nicht austreiben können?», werden wir Ursachen der Schwachheit und des Versagens gegenübergestellt, die heute auch unter uns vorhanden sind.