Das persönliche Studium der Bibel
Manche junge Christen sind sehr aktiv. Sie versäumen kaum eine Gelegenheit, Vorträge zu hören, in denen das Wort Gottes verkündigt wird. Sie hören denen, die das Wort auslegen, aufmerksam zu.
Das Senkblei
Das Senkblei ist ein Messwerkzeug des Maurers, das in zweierlei Hinsicht Verwendung findet. Es ist nötig beim Bauen einer Mauer. Mit dem Senkblei hat man die Gewähr, dass z.B. eine Backsteinmauer tatsächlich senkrecht errichtet wird. Mit dem Senkblei kann man jedoch auch eine bestehende Mauer prüfen.
Der betende Nehemia
Nehemia 2,4-5
Beim Lesen des Buches Nehemia fällt uns unter anderem auf, dass dieser hochgestellte Mann oft betete. Meistens waren es keine langen Gebete, oft nur wenige Worte, so wie die Situation es erforderte.
Die anderen trösten
In der Apostelgeschichte wird uns von einem gläubigen Mann mit Namen Barnabas berichtet. Eigentlich hiess er Joseph und war ein Levit, ein Zyprier von Geburt. Doch von den Aposteln wurde er Barnabas genannt, was «Sohn des Trostes» bedeutet (Apg 4,36).
Die Liebe zur Welt und zum Geld
Was hat Lot nach Sodom und zum Verlust seiner Frau geführt? – Die Liebe zur Welt (1. Mo 13,10). Weshalb hat Demas den Apostel Paulus und die Mitarbeit im Dienst des Evangeliums verlassen? – Er liebte die Welt (2. Tim 4,10). Was trieb Judas zum Verrat seines Meisters, zum Selbstmord und ins Verderben? – Die Liebe zum Geld (Mt 26,14-16).
Die Liebestat von Maria
Maria von Bethanien verstand, dass der Herr Jesus sterben musste. Nun wünschte sie, Ihm zu zeigen, wie sehr sie Ihn liebte und wertschätzte.
Die rechte Marschordnung
Die Marschordnung der alten Römer lautete: «Mane petas montes, medio nemus, vespere fontes.» Das heisst: «Am Morgen steig auf die Berge, in der Mittagshitze suche den Schatten und abends die Quellen.» Könnte man dies nicht auf den Lebensweg eines Christen anwenden?
Eigenwillig oder mit Gott?
Jakobus 4,13
Ist es nicht schon vorgekommen, dass wir im Leben Entscheidungen getroffen haben, ohne Gott zu fragen? Das war eine Tat unseres Eigenwillens.
Findet mein Leben Gottes Zustimmung?
Jesaja 48,18
Ein Bibelkenner und Glaubensmann des 19. Jahrhunderts hat einmal die treffende Aussage gemacht: Das höchste Glück, das man auf der Erde erleben kann, ist, sich der Zustimmung Gottes über sein Leben bewusst zu sein.
Fürbitte
Wir werden in Gottes Wort nicht nur zur Fürbitte aufgefordert, wir finden darin auch manche Beispiele von Gläubigen, die für andere gebetet haben. Da lesen wir z.B. in 1. Mose 18 von Abraham, wie er vor dem Herrn in Fürbitte für seinen Verwandten Lot einstand.
Jesus Christus ist derselbe
Jesus Christus gestern, heute und derselbe ewiglich – Er ist meines Lebens Freude, an Ihn glaub und halt ich mich.
Jüngerschaft
Markus 8,34
Ein Jünger des Herrn hat drei Kriterien zu erfüllen: ein Nein zu sich selbst haben, Ja zu seinem Meister sagen und willens sein, Ihm auch tatsächlich nachzufolgen. Das ist im Alltag gar nicht so einfach.
Milde sein
Philipper 4,5
«Lasst eure Milde kundwerden allen Menschen; der Herr ist nahe» (Phil 4,5). Es ist gar nicht so einfach, den ersten Teil dieses Verses zu verwirklichen. Am Arbeitsplatz, auf dem Weg zur und von der Arbeit, zu Hause in der Ehe und Familie: Überall können leicht Situationen entstehen, in denen wir in Gefahr sind, zu explodieren und unbeherrschte Worte zu sagen. Dann sind wir nicht milde!
Säen und ernten
Galater 6,8
Galater 6,8 erinnert uns daran, dass wir alle täglich am Säen sind: «Wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleisch Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geist ewiges Leben ernten.» Alles, was ich tue und sage, ja, auch die Art der Gesinnung, in der ich handle und rede, wirkt sich auf meine Umgebung aus.
Sünden
Wir stehen manchmal in Gefahr zu meinen, die Sünde eines Gläubigen sei vor Gott weniger hassenswert als die eines Ungläubigen. Doch Gottes Gedanken über die Sünde sind stets die gleichen. Immer ist sie für Ihn etwas Abscheuliches.
Unser Auftrag vom Herrn
Johannes 4,35-36
Einst sagte der Herr zu seinen Jüngern. «Hebt eure Augen auf und schaut die Felder an, denn sie sind schon weiss zur Ernte» (Joh 4,35). – Dieser Aufruf – es ist eigentlich ein Befehl des Herrn – gilt auch uns. Wie oft gehen wir durchs Leben und haben keinen Blick für unsere Mitmenschen. Wir sehen nur uns. – Was sollen wir denn sehen?
Unsere letzten Tränen
Offenbarung 21,4
Die Umgebung, in der wir leben, ist richtigerweise «Tränental» genannt worden. Diesen Ausdruck haben schon die Söhne Korahs im 84. Psalm geprägt. Er war bestimmt eine Folge ihrer eigenen Erfahrungen.
Unsere Stellung in Christus
Als Gläubige haben wir nicht nur alles durch unseren Herrn, sondern Gott sieht auch jeden seiner Erlösten in Christus. Es ist der Mühe wert, über diese gesegnete Stellung nachzudenken. Wir wollen dies anhand des zweiten Briefes an Timotheus tun, worin der Apostel Paulus von dieser engen Beziehung zu Christus und was sie alles umfasst, schreibt.
Unsere Zuflucht
Aus wiederholter Erfahrung heraus konnte Mose am Ende seines Lebens rückblickend bezeugen, dass er nur beim ewigen Gott wirklich zu Hause war. «Deine Wohnung ist der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme» (5. Mo 33,27).
Unter welcher Flagge fahren wir?
Immer mehr Handelsschiffe fahren unter fremder Flagge. Die Gründe für diese Entwicklung sind klar: niedrigere Personalkosten, geringere Steuern und die Umgehung mancher Vorschriften und Kontrollen.
- «
- Zurück