Abhängigkeit
Die einzig richtige Stellung, die dem Christen zusteht, ist Abhängigkeit. Sobald wir den Boden der Abhängigkeit von Gott verlassen, können wir gewiss sein, dass dies schmerzliche Folgen nach sich ziehen wird.
Alles geschehe zur Erbauung
1. Korinther 14,26
In den ersten Zeiten der Versammlung, als die Sprachengaben im Überfluss vorhanden waren, war diese Ermahnung von grosser Wichtigkeit.
Auf dem Berg der Verklärung
Lukas 9,28-36
Diese wohlbekannte Begebenheit der Verklärung des Herrn auf dem Berg wird in den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas beschrieben, also von drei Evangelisten, die nicht dabei gewesen sind. Aber sie waren inspirierte Zeugen. Petrus, Jakobus und Johannes hingegen waren drei Augenzeugen.
Bitterkeit
Hiob 7
Eine ernste Gefahr für die Kinder Gottes ist die Bitterkeit, das Seufzen über widrige Umstände. Darum ist Gott in seinem Wort bemüht, uns nach jeder Richtung hin vor dieser Gefahr abzuschirmen. Er will nicht, dass Bitterkeit in uns sei; sie soll von uns «weggetan» sein (Eph 4,31).
Christus, der Mittelpunkt
Früher glaubte man, die Erde sei unbeweglich und der Mittelpunkt der Weltkörper, die sich um diese drehten. Später hat man erkannt, dass sich die Erde um die Sonne dreht, und dass sie der Mittelpunkt ist für unser Planetensystem.
Das Eine für ein einfältiges Auge
Matthäus 6,22, Philipper 3,13
Zur Vervollkommnung des christlichen Charakters muss Christus der eine Gegenstand unserer Herzen sein. In Philipper 3 wird Er in einer Weise vorgestellt, die ganz unserer neuen und himmlischen Beziehung entspricht.
Das Gebet des Jabez
1. Chronika 4,9-10
Das erste Buch der Chronika beginnt mit einem langen Geschlechtsregister. Man denkt vielleicht, das sei langweilig zu lesen. Dennoch liegen auch in diesen Kapiteln Schätze verborgen.
Das Kreuz Christi in seiner vielseitigen Bedeutung
Das Kreuz Christi steht zwischen uns und unseren Sünden. Ausserdem steht das Kreuz auch zwischen uns und der Welt.
Der Auftrag des Gläubigen in der Christenheit
2. Korinther 5,15
In seinem Brief über den Dienst des Christen sagt der Apostel Paulus: «Christus ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.»
Der Gott der Hoffnung
Römer 15,13
Unser Gott besitzt viele herrliche Titel, wie zum Beispiel: «der Gott des Friedens», «der Gott allen Trostes», «der Vater der Erbarmungen», und noch viele andere. Aber «der Gott der Hoffnung» ist für uns eine besondere Hilfe und Ermunterung.
Der Herr trägt uns
Wie jener Samariter, von dem wir lesen: «Er führte ihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn», so trägt auch unser Herr droben, in Verbindung mit dem in uns wohnenden Heiligen Geist, Sorge für die Seinen.
Der Spross
Jesaja 4,2, Jeremia 23,5-6, Jeremia 33,15, Sacharja 3,8, Sacharja 6,12
Mehrere Stellen reden von Christus als dem «Spross» (Jes 4,2; Jer 23,5.6; 33,15; Sach 3,8; 6,12). Auch sie illustrieren die verborgene Harmonie zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Es ist richtig gesagt worden, dass das Neue Testament im Alten verborgen liegt, und das Alte im Neuen enthüllt wird.
Die Bibel und ihre Kritiker
Ist es nicht eigenartig, feststellen zu müssen, dass kein anderes Buch in der Welt so viel feindlicher Kritik ausgesetzt worden ist wie die Bibel?
Die Heilung des Blindgeborenen
Johannes 9
Der Dienst des Herrn Jesus in dieser Welt vollzog sich in seinen Worten und in seinen Werken. Die göttliche Herrlichkeit offenbarte sich in diesem doppelten Charakter, wurde aber von seinem Volk vollständig verworfen.
Die Offenbarung (1)
Offenbarung 1,1-8
Das Thema dieses Buches ist Gericht und die Art der Ausdrucksweise symbolisch. Gott wird darin als der Allmächtige, der Ewige, der Richter der ganzen Erde offenbart. Christus erscheint als der Richter, der seine Funktion zuerst im Haus Gottes, dann auch unter den Nationen ausübt.
Die Offenbarung (10)
Offenbarung 8
Manche haben gemeint, das siebte Siegel läute die Herrschaft des Herrn Jesus ein, und die sieben Posaunen würden sich auf eine andere Serie vorhergehender Strafgerichte beziehen.
Die Offenbarung (11)
Offenbarung 9
«Und der fünfte Engel posaunte: Und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war; und ihm wurde der Schlüssel zum Schlund des Abgrunds gegeben.» Diesem bösen Stern wird erlaubt, satanische Finsternis und Qual über die Erde zu bringen.
Die Offenbarung (12)
Offenbarung 10
Bevor die siebte Posaune ertönt, folgt ein Einschub. Der Ablauf der Ereignisse wird unterbrochen. Es besteht jedoch ein Unterschied zum Einschub zwischen dem sechsten und siebten Siegel.
Die Offenbarung (13)
Offenbarung 11,1-14
Wir kommen nun zum zweiten Thema, das im Einschub nach der sechsten Posaune behandelt wird. Es geht um den Zustand von jenem Teil der Erde, auf den Gottes Gedanken gerichtet sind, und zwar gerade bevor das vom Engel angekündigte Ereignis stattfindet.
Die Offenbarung (14)
Offenbarung 11,15-18
Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. So lautet die Botschaft der letzten Posaune, die das Reich unseres Herrn und seines Christus, des HERRN und seines Gesalbten, einführt.
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