Betrachtet Ihn! (1)
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade und Wahrheit.
Betrachtet Ihn! (2)
Nachdem wir das Haupt unseres geliebten Herrn betrachtet haben, wollen wir unser Augenmerk diesmal auf andere Teile seines heiligen Leibes richten.
Betrachtet Ihn! (3)
Gottes Wort zeigt uns den Herrn Jesus nicht nur, wie Er äusserlich als Mensch war; es offenbart uns auch sein Inneres und seine Gefühle.
Betrachtet Ihn! (4)
Noch einmal wollen wir unseren geliebten Herrn betrachten, wie Er uns durch sein Wort vorgestellt wird; dabei aber nicht vergessen, dass «niemand den Sohn erkennt, als nur der Vater». Aber mit der Braut im Hohenlied dürfen wir ausrufen: «Alles an ihm ist lieblich» (Hld 5,16).
Das dritte Buch Mose
3. Mose 1,1-3
«Und der HERR rief Mose, und er redete zu ihm aus dem Zelt der Zusammenkunft und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch dem HERRN eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr vom Vieh, vom Rind- und Kleinvieh eure Opfergabe darbringen.
Der Sohn Gottes und der Tod
Johannes 11,33-36
Jesus, der Sohn Gottes, stand am Grab von Lazarus und weinte. In diesem Haus fand Er eine Oase der Ruhe in seinem Dienst, in dem Er so viel Widerstand erfuhr. Aber nun hatte der Tod, dieser unerwünschte Eindringling, Not und Kummer gebracht.
Die Familie
Die Familie ist eine wunderbare Lebensgemeinschaft, die Gott zum Wohl der Menschheit eingerichtet hat, und zwar von Anfang der Schöpfung an bis zu ihrem Ende. Solange die Erde besteht, wird die Familie von Gott sanktioniert und aufrechterhalten (1. Mo 5,1.2; 10,1-5). Gott schuf Mann und Frau und segnete sie. Ein Ehemann und seine Ehefrau bilden die Grundlage einer Familie.
Die Garbe der Erstlinge und der erste Tag der Woche
3. Mose 23,9-14
Das Fest der Erstlingsgarbe ist ein prophetisches Bild der Auferstehung des Herrn Jesus. Er ist der Erstling der Entschlafenen. Das bedeutet, dass Er als Erster aus den Toten auferstanden ist, um nie mehr zu sterben.
Drei Feuer
3. Mose 9,24, 3. Mose 10,1-3
In seiner Gnade und in seinem Erbarmen hatte Gott das Volk Israel aus Ägypten erlöst. Dann hatte Er es zu seiner heiligen Wohnung geführt. Am Sinai durften die Israeliten ein transportables Heiligtum bauen, weil der HERR in ihrer Mitte wohnen wollte.
Dreierlei Feuer
3. Mose 9,23-24, 3. Mose 10,1-3
Gott hatte in seiner Gnade sein Volk Israel aus Ägypten erlöst. Dann führte Er es durch seine Macht zu seiner heiligen Wohnung. Aus dem Heiligtum, seinem Wohnort unter dem Volk, öffnete Er ihm die reichen Schätze seines Herzens.
Ein Freigelassener und doch ein Sklave
1. Korinther 7,20-24
Die Stellung eines christlichen Sklaven unter einem heidnischen Herrn musste sehr schwierig sein, die ihn vielfach auf die Probe stellte, und wir können uns leicht denken, dass er dabei durch viele und tiefe Seelenübungen ging.
Ein Segenswunsch
2. Korinther 13,13
Mit dem letzten Vers seines zweiten Briefs an die Gläubigen in Korinth erinnert er sie und uns an die reichen Hilfsquellen, die uns auf dem Glaubensweg durch die Wüste dieser Welt zur Verfügung stehen.
Gott ist treu
4. Mose 15,2.18
Die Reise des Volkes Israel vom Sinai bis in die Ebenen Moabs umfasste einen Zeitraum von 38 Jahren. Während dieser Zeit führte Gott sein Volk in Treue vorwärts, dem verheissenen Land zu. Nie verlor Er dieses Ziel aus den Augen.
Gottes Heilmittel für unsere Probleme
Die zwei Briefe des Apostels Paulus an die Korinther sind «Wüstenbriefe». Die Gläubigen werden darin als solche gesehen, die durch eine göttliche Berufung von dieser Welt beiseitegesetzt und für Gott reserviert worden sind. Die Welt, die für den Glauben eine Wüste geworden ist, bietet nichts, was den Glauben stützen und stärken könnte.
Irregegangene Tiere deines Bruders
5. Mose 22,1-3
Das Alte Testament enthält viele Lektionen, die für uns heute nützlich sind. Dazu gehört auch die Anweisung in 5. Mose 22,1-3 über die Rückgabe von Tieren, die einem anderen verloren gegangen waren:
Naaman und das junge Mädchen aus Israel
2. Könige 5,1-2
In den ersten beiden Versen von 2. Könige 5 finden wir die Kurzbiographien von zwei ganz unterschiedlichen Personen: die des jungen Mädchens aus Israel und die von Naaman, dem Heerobersten.
Sich um Christus sammeln
1. Samuel 22,2
Die 400 Männer, die sich zu David versammelten, waren nicht gerade anziehend. Wir würden sie nicht als geachtete und zuverlässige Mitglieder der menschlichen Gesellschaft bezeichnen. Sie schienen keine Männer zu sein, denen man viel Vertrauen entgegenbringen konnte.
Zwei Gärten
Es gibt viele Gärten in der Bibel. Den ersten finden wir schon ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte. Es ist der Garten in Eden, was Garten der Wonne bedeutet. Ein anderer ist der Garten Gethsemane. Dieser Garten nimmt im Leben des Herrn Jesus einen besonderen Platz ein.