Armut und Reichtum
Offenbarung 2,8-17, Offenbarung 3,7-22
Drangsal, äussere Armut und Verhöhnung kennzeichneten die Umstände der örtlichen Versammlung in Smyrna und der Geliebten des Herrn in der durch dieses Sendschreiben prophetisch angedeuteten Zeitspanne der Kirchengeschichte.
Das Werk des Herrn (1)
1. Korinther 15,58, Epheser 4,11-16
«Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn» (1. Kor 15,58).
Das Werk des Herrn (2)
1. Korinther 12
Der Apostel macht in diesem Kapitel die Korinther, die früher Götzendiener waren, zuerst auf die untrüglichen Merkmale der Wirkung des Heiligen Geistes aufmerksam.
Das Werk des Herrn (3)
In Apostelgeschichte 13,2 sehen wir, dass der Heilige Geist Barnabas und Saulus zu dem Werk berief, als die Brüder der Versammlung in Antiochien dem Herrn dienten und fasteten.
Das Werk des Herrn (4)
Lukas 12,13-48
Die in Lukas 12,13-48 aufgezeichnete, bedeutsame Rede des Herrn zeigt uns klar, in welcher Gesinnung und Verfassung Er alle seine Erlösten, die seine Knechte sind, sehen und bei seinem Kommen vorfinden möchte.
Das Werk des Herrn (5)
Prediger 11,1-6
Die Vorgänge bei Saat und Ernte sind uns allen von der materiellen Welt her geläufige Begriffe. Sie werden im Wort Gottes vielfach als Bilder auf die verschiedenen Teile des Werkes des Herrn angewandt.
Der Dienst der Torhüter
1. Chronika 9,22-27
Das Haus Gottes, der Tempel in Jerusalem, war wohl bewacht. Zur Ordnung des Dienstes, der darin getan wurde, gehörten auch die Abteilungen der Torhüter. Sie hatten sowohl über die Sicherheit des Hauses zu wachen als auch alles Unreine von ihm fernzuhalten.
Die Feste der Christenheit
Im Neuen Testament wird von allen Tagen des Jahres nur der erste Tag der Woche besonders ausgezeichnet. Er ist der Tag des Herrn. An diesem Tag, dem Tag seiner Auferstehung, trat der Herr in die Mitte der Jünger.
Die Güte und Strenge Gottes
Römer 9, Römer 10, Römer 11
In den Kapiteln 9 bis 11 des Römerbriefes gibt uns der Apostel Paulus einen Überblick über die Wege Gottes, sowohl mit Israel, seinem irdischen Bundesvolk, als auch mit uns Menschen aus den Nationen. Er beleuchtet das Verhältnis, in dem, den Gedanken Gottes gemäss, diese Wege zueinander stehen.
Du bist schöner als die Menschensöhne!
Psalm 45
So ruft der vom Geist Gottes geleitete Verfasser des 45. Psalms aus bei der prophetischen Betrachtung der Schönheit des Messias, des Königs, von dem David nur ein schwaches, unvollkommenes Vorbild war.
Du bist schöner als die Menschensöhne (1)
Psalm 45
Der prophetische Geist bringt hier die Person unseres Herrn als den grossen König vor die Blicke des Psalmisten und veranlasst ihn zum obigen Ausruf, den er im Psalm näher begründet.
Du bist schöner als die Menschensöhne (2)
Psalm 45
In der Zeit der Gnade und der Langmut Gottes, die schon so lange währt, hat sich unser Herr zur Rechten Gottes gesetzt, bis Gott seine Feinde als Schemel für seine Füsse hinlegen wird.
Halte fest, was du hast
Offenbarung 3,7-13
Diese Ermahnung hat der Herr persönlich an die Versammlung in Philadelphia gerichtet. Es war für sie von höchster Bedeutung, dieser Aufforderung Folge zu leisten, denn der Herr fügte hinzu: «Damit niemand deine Krone nehme».
Israel heute
Selbst in den dunkelsten Zeiten der Geschichte Israels hat Gott über dieses Volk und über dessen Land gewacht. Er hat Israel vor dem Untergang bewahrt und das Land für das Volk aufgespart.
Praktische Heiligung und Bewahrung
1. Thessalonicher 5,23-24
Die ganze Persönlichkeit des Gläubigen gehört dem Herrn. Paulus erwähnt «Geist und Seele und Leib» und wünscht, dass sie untadelig bewahrt bleiben möchten im Hinblick auf die baldige Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.
Verantwortlichkeit und Gnade
Beim aufmerksamen Lesen der Schöpfungsgeschichte in 1. Mose 1 fällt uns der grosse Unterschied auf, der zwischen der Erschaffung der Tiere und der des Menschen besteht.