Abhängigkeit
Die einzig richtige Stellung, die dem Christen zusteht, ist Abhängigkeit. Sobald wir den Boden der Abhängigkeit von Gott verlassen, können wir gewiss sein, dass dies schmerzliche Folgen nach sich ziehen wird.
Allein mit Gott
Johannes 20,26
«Die Türen waren verschlossen» (Joh 20,26). In diesem einfachen Satz ist mehr enthalten, als man auf den ersten Blick wahrnimmt.
Angst im Blick auf die Zukunft?
Jesaja 43,1
Wie kann man ohne Furcht bleiben, wenn alles und alle rundherum davon erfüllt und in tiefer Besorgnis sind? Die Welt, mit all ihren Ungewissheiten, ruft Zweifel im Herzen hervor.
Damit ihr nicht ermüdet
Matthäus 27,43
Unter all den Schmähungen, die das Herz unseres Herrn Jesus in der Stunde seiner unaussprechlichen Erniedrigung trafen, hatte wohl keine einen schmerzlicheren Stachel als der in Matthäus 27,43 aufgezeichnete Zuruf.
Damit ihr nicht ermüdet
Hebräer 12,3
Von all den Schmähungen, die in der Stunde seiner unaussprechlichen Erniedrigung in das Herz unseres geliebten Herrn geschleudert wurden, hatte wohl keine einen bittereren Stachel als die in Matthäus 27,43 aufgezeichneten Worte: «Er vertraute auf Gott, der rette ihn jetzt, wenn er ihn begehrt; denn er sagte: Ich bin Gottes Sohn.»
Das Buch Esther
Esther
Dieses Buch mit seinem heidnischen Titel Esther (= «Stern» oder der Planet «Venus»), in dem der Name Gottes nicht erwähnt wird, ist eines der anregendsten Bücher der Heiligen Schrift.
Das Eine für ein einfältiges Auge
Matthäus 6,22, Philipper 3,13
Zur Vervollkommnung des christlichen Charakters muss Christus der eine Gegenstand unserer Herzen sein. In Philipper 3 wird Er in einer Weise vorgestellt, die ganz unserer neuen und himmlischen Beziehung entspricht.
Das Kreuz Christi in seiner vielseitigen Bedeutung
Das Kreuz Christi steht zwischen uns und unseren Sünden. Ausserdem steht das Kreuz auch zwischen uns und der Welt.
Das «Wenn» in unserem Leben
Johannes 11,21
Jeder von uns hat in seinem Leben solch ein «Wenn». Nicht alle reden davon; aber es ist doch da. Wir sind in irgendeiner unbequemen Lage, irgendein Leid drückt uns.
Der Dienst in der Versammlung
1. Korinther 6,19-20, 2. Korinther 5,15
Als Gläubige gehören wir dem Herrn an, und unser Leben soll Ihm geweiht sein. Paulus schrieb den Korinthern: «Wisst ihr nicht … dass ihr nicht euer selbst seid? Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden.»
Der eigne Weg
Der eigne Weg – ich hab gesehen, wie manchen er zu Fall gebracht. Erst ist es ein gar sonnig Gehen, dann aber folgt die dunkle Nacht.
Der Herr ist voll innigen Mitgefühls
Der Herr wird einst die Macht seiner Herrschaft über die Erde entfalten; heute aber leben wir noch in den Tagen der Offenbarung seiner Liebe.
Die Bibel und ihre Kritiker
Ist es nicht eigenartig, feststellen zu müssen, dass kein anderes Buch in der Welt so viel feindlicher Kritik ausgesetzt worden ist wie die Bibel?
Die Folgen der Wahl Lots
1. Mose 19
Betrachten wir diese traurige, aber lehrreiche Geschichte des Neffen Abrahams jetzt einmal unter dem Gesichtspunkt der Verantwortlichkeit der Eltern gegenüber ihren Kindern!
Die ihr … wenn es nötig ist, betrübt seid
2. Korinther 12,9, Philipper 4,4, 1. Petrus 1,6
Als ich eines Abends nach einem schweren Tagewerk nach Hause schritt, fühlte ich mich sehr müde und war niedergeschlagen. Da traten diese Worte vor meinen Sinn: «Meine Gnade genügt dir.»
Die Philipper und das Evangelium
Philipper 1,5.7.12.16.27
Der Apostel Paulus hatte viel Ursache, um mit Freude für die Philipper zu beten, denn vom Augenblick ihrer Bekehrung an nahmen sie an der Verkündigung des Evangeliums aktiven Anteil. So soll es bei jedem Gläubigen sein.
Die Ruhe der Seele
Matthäus 11,28-29
Welch ruhigen Frieden geniesst der, der Gottes Liebe glaubt und darauf ruht, und für den Gottes Wille alles ist! Der Herr Jesus sagte nicht nur: «Kommt her zu mir … und ich werde euch Ruhe geben», sondern auch: «lernt von mir … und ihr werdet Ruhe finden» (Mt 11,28.29).
Die Sanftmut und Milde des Christus
Johannes 21,15-22, 2. Korinther 10,1
Diese Geschichte berührt uns und kommt unseren Herzen sehr nahe. Das Bild hier am Ufer des Sees hat einen Hintergrund, der die moralische Schönheit dieser Szene erhöht.
Die Sünden bekennen
1. Johannes 1,9
Die Heilige Schrift ermuntert die unbekehrten Sünder und die gefallenen Gläubigen gleichermassen, ihre Sünden Gott und, wenn nötig, den Menschen zu bekennen.
Die Welt
Die Welt als Wohnort der Menschen wird in der Schrift auf dreierlei Weise gesehen: Als das Gebiet Adams in Unschuld, als das Gebiet Satans und der Verdorbenheit, als das Gebiet Christi in Gerechtigkeit.
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