Abrahams Fürbitte
1. Mose 18,22-33
Im ernsten Flehen für andere vor Gott zu sein, ist ein Liebesdienst, den jeder Gläubige ausüben kann.
Adlerflügel
2. Mose 19,4
«Ihr habt gesehen, … wie ich euch auf Adlers Flügeln getragen und euch zu mir gebracht habe.» Diese Worte sind die erste Botschaft, die Mose von dem HERRN für das Volk empfing, als sie beim Sinai anlangten.
Allein mit Gott
Johannes 20,26
«Die Türen waren verschlossen» (Joh 20,26). In diesem einfachen Satz ist mehr enthalten, als man auf den ersten Blick wahrnimmt.
Alles geschehe zur Erbauung
1. Korinther 14,26
In den ersten Zeiten der Versammlung, als die Sprachengaben im Überfluss vorhanden waren, war diese Ermahnung von grosser Wichtigkeit.
Anbetung
Johannes 4,23
Eigentlich gehören Gott vor allem Danksagung und Anbetung. Wenn Gott Menschen rettet, so ist es sein Ziel, Anbeter zu haben. Er sucht und sammelt sie.
Ausschauen und Warten
Micha 7,7
Wie viele Gläubige des Alten Bundes haben voll Verlangen nach dem Herrn ausgeschaut! Schon bei Adam und Eva war es so. Sie klammerten sich fest an die Verheissung Gottes, dass einst ein Erlöser geboren werden sollte.
Christus in der Herrlichkeit, die verwandelnde Kraft
2. Korinther 3,17-18
Am Schluss von 2. Korinther 3 werden unsere Blicke auf Christus gerichtet, als auf den Mittelpunkt unserer Zuneigungen während unserer Reise durch diese Welt.
Der eigne Weg
Der eigne Weg – ich hab gesehen, wie manchen er zu Fall gebracht. Erst ist es ein gar sonnig Gehen, dann aber folgt die dunkle Nacht.
Der Eingang ins Heiligtum
Hebräer 10,20
Die Stiftshütte, die Wohnung Gottes inmitten seines Volkes in der Wüste, war in zwei separate Abteile geteilt. Das erste und grössere wurde das Heilige, das zweite das Allerheiligste genannt.
Der einzelne Mensch in seiner Beziehung zu Gott, seinem Schöpfer
Psalm 139
Dieser Psalm beschreibt den Charakter Gottes in Bezug auf den einzelnen Menschen in dreifacher Weise. Die ersten sechs Verse reden von Gottes Allwissenheit im Blick auf das persönliche Leben jedes Menschen. «HERR, du hast mich erforscht und erkannt!
Der entmutigte Knecht
1. Könige 19,1-8
Einem solchen gegenüber bleibt Gott nicht unberührt. Sein Auge ist auf seinen Knecht gerichtet und Er nimmt sich seiner an.
Der Herr trägt uns
Wie jener Samariter, von dem wir lesen: «Er führte ihn in eine Herberge und trug Sorge für ihn», so trägt auch unser Herr droben, in Verbindung mit dem in uns wohnenden Heiligen Geist, Sorge für die Seinen.
Der König Joas und wir
2. Könige 12,19
«Da nahm Joas, der König von Juda, alle geheiligten Dinge, die Josaphat und Joram und Ahasja, seine Väter, die Könige von Juda, geheiligt hatten, und seine geheiligten Dinge und all das Gold, das sich in den Schätzen des Hauses des HERRN und des Hauses des Königs vorfand, und sandte es Hasael, dem König von Syrien» (2. Kön 12,19).
Der Leib der Sünde
Römer 6,6
Im ersten Teil dieses Verses wird eine Tatsache festgestellt: unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden.
Die Adlerflügel
2. Mose 19,4
«Ihr habt gesehen, … wie ich euch auf Adlers Flügeln getragen und euch zu mir gebracht habe.» Diese Worte waren die erste Botschaft, die Mose von dem HERRN für das Volk empfing, als sie beim Sinai anlangten.
Die Augen Gottes
Psalm 34,16.7, 1. Petrus 3,12
Die Augen Gottes sind mit Liebe und Wohlgefallen auf seine Kinder gerichtet. Er sieht uns «in Christus». Das will aber nicht heissen, dass Er es bei uns nun nicht mehr so genau nimmt mit der Sünde – durchaus nicht. «Das Angesicht des Herrn ist gegen die, die Böses tun», auch wenn es Gläubige sind.
Die Gnade herrscht
Römer 5,21
Oft wird die Frage gestellt: «Was ist Christentum, und worin unterscheidet es sich von der Religion der Juden?» Ein besonderes Merkmal wird im Brief an die Römer erwähnt: «Die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.»
Die mannigfaltige Gnade Gottes
1. Mose 32,2
Es ist gesegnet, die Wege Gottes mit Jakob zu verfolgen. Gott hatte sich ihm in unendlicher Gnade als Begleiter, Bewahrer und Führer vorgestellt. Aber wie schwach hat Jakobs Glaube auf eine so herrliche Verheissung geantwortet!
Die mannigfaltige Gnade Gottes
1. Mose 32,2
Es ist erfrischend, den Wegen der Gnade Gottes mit Jakob nachzuspüren. Ganz am Anfang seiner Reise erlebte er schon, dass Gott sich ihm in einem Traum offenbarte.
Die Opfer des Lobes und das Wohltun und Mitteilen
Hebräer 13,15-16
Schon zur Zeit, als der Hebräer-Brief geschrieben wurde, scheint der erste Teil der obigen Stelle besser bekannt gewesen zu sein als der zweite. Der Schreiber hätte sonst nicht sagen müssen: «Vergesst nicht!»
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