Christus, der leidende Knecht Gottes
Jesaja 53
Zusammen mit Psalm 22 kann man Jesaja 53 als den moralischen Mittelpunkt des Alten Testaments bezeichnen. Wenn wir den Herrn Jesus kennen, merken und empfinden wir: Jesaja 53 ist im Grund auch unsere eigene Geschichte.
Das Gleichnis vom Weinberg und den Weingärtnern
Markus 12,1-12
Als der Herr Jesus dieses Gleichnis erzählte, stand Er am Ende seines öffentlichen Dienstes und seines Lebens auf der Erde. Es sind also letzte Worte von Ihm, und diese haben ein besonders Gewicht. Wenn ein Mensch abscheidet, hinterlässt er oft einen letzten Willen oder er äussert sonstige letzte Worte, die die Hinterbliebenen genau beachten wollen. Ist es hier nicht ähnlich?
Die Leiden und die Herrlichkeiten des Christus in den Psalmen (1)
Wir wollen über die Leiden und die Herrlichkeiten des Christus, wie sie uns in den Psalmen dargestellt werden, nachdenken. Der Herr möge unsere Herzen bei diesem Thema öffnen, damit wir innerlich ergriffen werden und Er uns gross werde.
Die Leiden und die Herrlichkeiten des Christus in den Psalmen (2)
Psalm 22, Psalm 40, Psalm 88
Es gibt noch eine Reihe anderer Leiden, die der Herr Jesus von Menschen erfahren hat, Leiden, die Er in irgendeiner Form auch ausdrückte. Den Zugang zu ihnen finden wir wieder in Psalm 69, der vom Weinen des Herrn Jesus spricht. Wenn ein Mensch weint, dann leidet er.
Die Leiden und die Herrlichkeiten des Christus in den Psalmen (3)
Psalm 16, Psalm 22, Psalm 68
Bei der Behandlung dieses Themas ist es unsere Schwierigkeit, dass wir Unendliches in endliche Worte fassen müssen, dass wir also das, was im Grund nicht oder nur schwer erfassbar ist, für unser begrenztes Verstehen fasslich ausdrücken müssen.
Die Leiden und die Herrlichkeiten des Christus in den Psalmen (4)
Psalm 2, Psalm 8, Psalm 21, Psalm 45, Psalm 72, Psalm 102, Psalm 110
«Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füsse!» (V. 1). Dieser Vers spricht klar vom Herrn Jesus, denn im Neuen Testament wird er mehrfach auf Ihn bezogen.
Gedanken zum Brief an Titus (1)
Titus 1
Wir haben hier einen apostolischen Brief vor uns. Der Apostel Paulus hat ihn an Titus, seinen Mitarbeiter, geschrieben. Dieser Brief ist interessanterweise nicht an die Versammlung gerichtet, wie das sonst das grosse Anliegen des Apostels in seinen Briefen ist.
Gedanken zum Brief an Titus (2)
Titus 2
Alle werden angesprochenIn diesem Kapitel werden besondere Personengruppen angesprochen, mit denen sich Titus zu beschäftigen hatte. Wenn wir diese Verse auf uns anwenden, verstehen wir schnell: Hier sind wir alle gemeint. Jeder von uns passt irgendwie in diese Einteilung.
Gedanken zum Brief an Titus (3)
Titus 3
Im letzten Kapitel dieses Hirtenbriefs erhält Titus weitere Anweisungen des Apostels Paulus, wie er als Hirte den Gläubigen auf der Mittelmeerinsel Kreta nachgehen sollte.
Gottes letzter Ruf zur Besinnung (1)
Maleachi
Das Nachdenken über den Propheten Maleachi ist eine anspruchsvolle Herausforderung. Seine Prophetie stellt Gottes letzten Ruf zur Besinnung an sein Volk Israel dar. Zugleich ist es eine Mahnung an uns Christen.
Gottes letzter Ruf zur Besinnung (2)
Maleachi 1
Das hebräische Wort für «Ausspruch» kann auch mit «Last» übersetzt werden. Der Ausspruch des HERRN ist also eine Last. Für wen? Für Gott und den Propheten. Wenn Gott eine solch ernste Sprache führt, tut Er das nicht gern. Das belastet Ihn.
Gottes letzter Ruf zur Besinnung (3)
Maleachi 2
Wenn wir in Kapitel 1 gelesen haben, worin die Verfehlung der Priester bestand, dann spricht Kapitel 2,1-9 mehr von der persönlichen Schuld der Priester. Wir wollen uns fragen, ob das nicht auch uns treffen mag.
Gottes letzter Ruf zur Besinnung (4)
Maleachi 3
«Ich sende meinen Boten.» Das war Johannes der Täufer, der Vorläufer des Messias. Wenn es dann weiter heisst: «Plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr», dann bezieht sich das auf den Herrn Jesus selbst.