Das Leben Hiobs
Hiob 42,5-6
Die Worte dieses Verses teilen das Leben Hiobs in drei Phasen ein: - vor seiner Krankheit - während seiner Krankheit - am Ende seiner Krankheit
Der Christ – ein Beter!
In Philipper 2,5 werden wir ermahnt: «Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war.» Diese Gesinnung schliesst sicher auch seine Gebetshaltung mit ein. Von Ihm lesen wir z.B.: «Er verharrte die Nacht im Gebet zu Gott» (Lk 6,12).
Der Einfluss einer Mutter
3. Mose 19,3
Niemand kann den Einfluss, den eine Mutter auf ihre Kinder entweder zum Guten oder zum Schlechten ausübt, genügend ermessen. Das erste Buch, das ein Kind liest, und das letzte, das es weglegt, ist das Verhalten seiner Mutter.
Die zwei Lieder von Mose
2. Mose 15,1, 5. Mose 31,30
«Damals sangen Mose und die Kinder Israel dieses Lied dem Herrn.» «Mose redete vor den Ohren der ganzen Versammlung Israels die Worte dieses Liedes bis zu ihrem Schluss»
Gehasi
2. Könige 4,26-27.31.42-43, 2. Könige 5,20
Gehasi heisst auf Deutsch: Tal meiner Vision oder Schautal. Doch der Mann, der so hiess – es war der Diener des Propheten Elisa –, machte seinem Namen keine Ehre. Er war blind im Blick auf seinen Zustand und blind in Bezug auf Gott. Sein wahrer Charakter kommt zum Vorschein, wenn wir von seinem Leben mit dem Propheten Elisa lesen. Dies zu verfolgen, ist auch für uns lehrreich.
Geistliche Faulheit
Sprüche 26,13-16
Wir gehören zu den Faulen, wenn wir den Willen Gottes kennen, so tun, als ob wir bereit wären, ihn zu erfüllen, und es doch unterlassen. Aber Gott hasst das Übel des Zauderns und Hinauszögerns, weil seine Folgen so verhängnisvoll sind.
Mit Milde zurechtweisen
Im Gespräch des Herrn Jesus mit Petrus am See von Tiberias hören wir kein Wort über die frühere Treulosigkeit des irregegangenen Jüngers. Seine gemeine Feigheit bleibt unerwähnt, sein niederträchtiges Verleugnen, seine Schwüre und Flüche, seine verräterische Fahnenflucht, alles bleibt unerwähnt!
Praktische Belehrungen aus dem Leben des Propheten Elisa
2. Könige 3,13-15
Es war zur Zeit von König Joram, des Sohnes Ahabs. Um die abgefallenen Moabiter wieder unter die Herrschaft Israels zu bringen, verbündete sich Joram mit Josaphat, dem gottesfürchtigen König von Juda, und mit dem heidnischen König von Edom.
Siehe, er betet! (1)
Beginn am Morgen mit Gott, sonst wird Er in deinen Gedanken den ganzen Tag über den letzten Platz einnehmen, und die Niederlage wird nicht ausbleiben.
Siehe, er betet! (2)
Viele Gebete erreichen den Himmel wie Briefe, die unzustellbar sind, weil die Adresse völlig ungenügend ist.
Siehe, er betet! (3)
In dem Mass, wie wir mit und bei Gott im Gebet bleiben, werden wir auch bei Gott bleiben, wenn wir draussen, mitten in der Arbeit, stehen.
Sorgen
Lukas 12,22-30
Dreierlei war dem Herrn Jesus fremd, als Er hier lebte: Er beunruhigte sich nie mit Sorgen, niemals tat Er etwas hastig und nie zweifelte Er an seinem Weg und dessen Folgen.
Unerhörte Gebete
Klagelieder 3,44
Haben wir nicht auch schon den Eindruck gehabt, unser Gebet gehe nicht weiter als bis zur Zimmerdecke? Es war, als ob Gott nicht hörte.
Unser Wandel mit Gott und seine Folgen
Was müssen wir tun, um mit Gott zu wandeln? Das Erste, was wir zu tun haben, ist: Unser Vertrauen auf das Sühnungsblut des Herrn Jesus setzen. Gott ist heilig, wir sind von Natur Sünder. Die Sünde stellt eine grosse Kluft zwischen uns und Gott dar. Sie macht es unmöglich, mit Ihm zu wandeln. Wie kann sie überwunden werden?
Vertrauen in den ewigen Gott
Jesaja 28,16
Von seinem Standpunkt aus ist Gott nie langsam. Das sieht nur von unserer Warte oft so aus, denn das impulsive und voreilige Handeln gehört zu den allgemeinen menschlichen Schwächen.
Wahre persönliche Anbetung
Johannes 12,3
Als Maria von Bethanien im Haus Simons mit ihrem kostbaren Salböl zum Herrn Jesus hintrat, kam sie nicht, um etwas von Ihm zu hören, obwohl Er der beste Lehrer war. Sich zu seinen Füssen zu setzen und auf seine Worte zu achten, war jetzt nicht der Grund ihres Kommens, so gesegnet dies zu seiner Zeit auch ist.
Wie erwarten wir unseren Herrn?
Im Neuen Testament nimmt die Belehrung über das Wiederkommen des Herrn einen grossen Platz ein. Sein Kommen zur Entrückung all derer, die an Ihn geglaubt haben, ist die wunderbare Hoffnung aller Erlösten. Die vier Evangelien beleuchten sein Kommen auf vierfältige Weise.
Zur Herrlichkeit berufen
1. Petrus 5,10
Als der Apostel Paulus den Korinthern schrieb: «Seht eure Berufung, Brüder», versuchte er ihre Gedanken wieder auf das Wesentliche hinzulenken. Sie hielten viel von menschlicher Tüchtigkeit und rühmten die Philosophie. Sie verwechselten das Evangelium mit menschlicher Weisheit und Wichtigkeit. Daher forderte der Apostel sie auf, sich an ihre Berufung zu erinnern und diese zu überdenken.