Die Bogenschützen
1. Mose 21,20, 1. Mose 49,23-24, 2. Samuel 1,18, 2. Samuel 22,35
Gottes Wort berichtet uns – besonders im Alten Testament – an mehreren Stellen von Männern, die mit Pfeil und Bogen umgehen konnten. Der erste Bogenschütze, der in der Bibel erwähnt wird, ist Ismael.
Göttliche Wegweisung
2. Samuel 5,17-25
Jeder Tag unseres Lebens stellt uns vor Entscheidungen. Manchmal sind es wichtige Weichenstellungen mit weitreichenden Konsequenzen für unseren weiteren Lebensweg. Dazu zählen z.B. die Berufswahl, die Suche nach einer Arbeitsstelle, die Ehe, die Wahl des Wohnorts usw.
Sich selbst erniedrigen
2. Samuel 6,21-22
Als die Lade des HERRN, das Symbol der Gegenwart Gottes unter seinem Volk, in Jerusalem einzog, hüpfte und tanzte der König David vor ihr her.
David und Michal
2. Samuel 6
Viele Gläubige, besonders solche, die noch am Anfang ihres Glaubensweges stehen, sehen auf dieser Erde nur einzelne Errettete und Erlöste, die – wie sie selbst – dem Herrn Jesus nachfolgen. Dass sich diese zum «Gottesdienst», zur «Predigt» oder zu gemeinsamen Dienst zusammenfinden, ist ihnen eine Selbstverständlichkeit.
Bis hierher
1. Samuel 7,12, 2. Samuel 7,18
An zwei Stellen in der Schrift steht der Ausdruck «bis hierher» in Verbindung mit einer Ermunterung für uns.
Mephiboseth hat genug an David
2. Samuel 9,1-13, 2. Samuel 19,25-31
«Du hast deinen Knecht unter die gesetzt, die an deinem Tisch essen.» Das sagt Mephiboseth bei der letzten Begegnung mit David, von der uns die Bibel berichtet.
Angezogen, gefunden und geholt
1. Samuel 18,1, 1. Samuel 30,11, 2. Samuel 9,5-6
Manche Menschen wurden von David angezogen, andere von ihm gefunden, wieder andere gerufen und geholt. Darin erkennen wir etwas vom Handeln des wahren David mit uns Menschen.
Mephiboseth und Ziba
2. Samuel 9
Gott hatte das Königtum Davids über sein Volk Israel befestigt. Nun wollte der König den Nachkommen aus der Familie Sauls Güte erweisen. So haben wir in 2. Samuel 9 die Begebenheit mit dem Sohn Jonathans.
Am falschen Platz
1. Mose 12,10, 1. Mose 19,1, 1. Mose 33,18-20, 2. Samuel 11,2, 1. Könige 13,14, 1. Könige 19,4, Jona 1,5, Lukas 22,55, Apostelgeschichte 21,15-26
Sowohl im Alten wie im Neuen Testament lesen wir von Gläubigen, die sich an einem falschen Ort aufhielten. Dabei werden nicht nur ihre Fehler und der durch ihr Verhalten entstandene Schaden aufgedeckt, sondern auch die Beweggründe, die zum Abweichen vom rechten Weg geführt haben. Untersucht man diese Beweggründe genauer, dann merkt man, dass sie alle dem persönlichen Stolz entspringen.
Mit Herzensentschluss bei dem Herrn verharren
Ruth 1,14, 2. Samuel 15,19-22, 2. Könige 2
Nachdem die Versammlung in Jerusalem von dem mächtigen Wirken des Herrn in Antiochien gehört hatte, sandte sie Barnabas aus, damit er sich ein Bild von dem mache, was der Herr gewirkt hatte.
Ittai und seine Hingabe an David
2. Samuel 15,21
Aus menschlicher Sicht gab es wenig Grund für die grosse Hingabe Ittais an David. Ittai war ein Ausländer, und David war zu diesem Zeitpunkt auf der Flucht vor Absalom. Ittai kannte David noch nicht lange, er war erst vor kurzem zu David gestossen.
Der HERR hat es ihn geheissen
2. Samuel 16,5-14
Es kann dem Gläubigen vonseiten der Menschen das Widrigste und Schlimmste geschehen – es kommt alles von oben, aus der Hand Gottes!
Sag ja zu Gottes Wegen! (3)
Jeremia 10,19, 2. Samuel 16,10
Das Ja-Sagen hört nicht auf. Es zeigt sich auch im Leben des Propheten Jeremia. Aber das Ja-Sagen zu Gottes Wegen will gelernt sein. Manche Kinder Gottes sind bitter geworden, weil sie das Ja zu Gottes Fügung und Führung nicht fanden.
Schobi, Makir und Barsillai
2. Samuel 17,27-29
Hier lesen wir von drei verschiedenartigen Menschen, die der Heilige Geist herausnahm, um sie in der Schrift ehrenvoll zu erwähnen, weil sie dem Herzen Davids, dem verworfenen König Israels, Ermunterung gebracht hatten.
Täler in Israel (1)
1. Mose 14,17-24, 1. Mose 26,17-22, 2. Samuel 18,18
Israel ist kein flaches Land. Es hat Berge und Täler. Das bedeutendste Tal in Israel ist das Jordantal mit einer geografischen Besonderheit: Es liegt unter dem Meeresspiegel.
Laufe!
2. Samuel 18,19-23, Johannes 20,1-4
Absalom war tot! Es galt, dem König David die Siegesbotschaft zu überbringen. Wer würde laufen?
Achimaaz und der Kuschit
2. Samuel 18,19-32
Beim flüchtigen Lesen des kurzen Berichtes über den Botenlauf des Achimaaz und des Kuschiten fällt uns im Tun der zwei Männer kein besonderer Unterschied auf. Beide waren Knechte Davids. Keiner von ihnen war zu Absalom übergelaufen, dem es durch List geglückt war, die grosse Masse des Volkes auf seine Seite zu ziehen.
Über Mauern springen
2. Samuel 22,30
Diese Worte sprach ein Mann, der ein Leben voll Höhen und Tiefen hinter sich hatte, ein Mann, der bittere Enttäuschungen erleben musste, der aber auch herrliche Erfahrungen mit seinem Gott gemacht hatte.
Die Freude unserer Hoffnung und unser Versagen
2. Samuel 23,1-5
Wir sehen zwei Strömungen im Herzen Davids: Sein strahlender und ungetrübter Glaube, der an der kommenden Freude festhielt. Gleichzeitig kennzeichnete ihn ein demütiger Geist und ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz.
Die Zisterne von Bethlehem
2. Samuel 23,8-39
In 2. Samuel 23 finden wir die Aufzählung der Helden Davids. Zuerst werden drei beschrieben, die grosse Siege Israels errangen. Dann folgt die Erzählung von den drei tapferen Männern, die für David Wasser aus der Zisterne in Bethlehem schöpften und es ihm brachten.
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