Ablegen! Abweisen!
Der Gläubige ist berufen, in seinem Wandel fortwährend eine Wahl zu treffen. Einerseits muss er das Vorzüglichere prüfen (Phil 1,10) – ob es nun gilt, einen Dienst zu tun oder eine Gnade zu ergreifen – und anderseits hat er alles entschlossen abzulegen, was nicht mit dem Willen Gottes in Übereinstimmung ist.
Alle meine Quellen sind in dir (1)
Psalm 87,7
Lasst uns schon hier auf der Erde verwirklichen, dass alle unsere Quellen in Christus sind, und «ausser Ihm» keine anderen suchen! Christus, die Quelle jeder Gnade, die uns geschenkt ist: welche Reichtümer!
Alle meine Quellen sind in dir (2)
Psalm 87,7
Christus, die Quelle der Liebe, ist einer der herzbewegendsten und erhabensten Gegenstände. Einerseits werden unsere Herzen dadurch daran erinnert, dass unser geliebter Heiland das Werk der Erlösung aus Liebe zu uns vollbracht hat. Anderseits ...
Alle meine Quellen sind in dir (3)
Psalm 87,7
Bevor unser Herr von den Seinen schied, richtete Er diese herzbewegende Botschaft an sie: «Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.»
Augenzeugen
Die Apostel beharren in ihren Schriften und in ihren Reden immer wieder auf der Tatsache, dass sie Augenzeugen der Ereignisse seien, von denen sie berichten.
Auserwählt in ihm vor Grundlegung der Welt (1)
Epheser 1,4
Das Geheimnis der Auserwählung gehört zu den «Tiefen Gottes», die nur der Geist erforschen kann. Daher benötigen wir seine Hilfe, um ein wenig in das Licht der Offenbarungen einzutreten, die Gott uns in seinem Wort über diesen Gegenstand gibt.
Auserwählt in ihm vor Grundlegung der Welt (2)
Epheser 1,4
Gott wollte sich durch seinen ewigen Ratschluss der Gnade verherrlichen. Er hat so gehandelt, um den Reichtum seiner Gnade bekannt zu machen.
Belohnungen (1)
In seiner Gnade ermuntert unser Herr die Seinen verschiedentlich zur Treue und zum Ausharren durch die Verheissung eines Lohnes.
Belohnungen (2)
Der Herr belohnt nicht nur die Treue im Dienst, sondern auch jene, die sich im Zeugnis offenbart, das jeder Gläubige hier auf der Erde zu geben berufen ist.
Christus, unser Alles (1)
Ein Erlöster wird immer mit besonderem Gewinn nachsinnen über die Offenbarungen des Wortes Gottes bezüglich dessen, was Christus für ihn bedeutet. Er schöpft daraus eine unerschütterliche Gewissheit.
Christus, unser Alles (2)
Christus kam in eine Welt des Todes und des Sündendunkels, um Leben und Licht zu bringen. Als Sohn Gottes besass Er Leben in sich selbst.
Der Fürst dieser Welt
Man kann sich nicht gut mit der Geschichte der Nationen befassen, ohne auch einige Worte über ihren Anführer zu sagen, den der Herr selbst «den Fürsten dieser Welt» nennt.
Der Glaube
Hebräer 11,1
Unser Glaube zeigt sich gerade darin, dass er an der Person des abwesenden Christus festhält; sobald wir Ihn sehen werden, ist der Glaube nicht mehr nötig.
Der Heilige Gottes (1)
2. Timotheus 1,9
Unsere Herzen überfliessen von Dankbarkeit und Lobpreis, wenn wir darüber nachdenken, was Christus für uns ist. Aber diese Freude lässt uns oft die anbetungswürdigen Wunder vergessen, die mit dem verbunden sind, was Christus für Gott ist.
Der Heilige Gottes (2)
Hebräer 9,26
Die Hingabe Christi dem Willen des Vaters gegenüber trat in seinem absoluten Gehorsam während seines irdischen Dienstes voll zutage, doch findet sie ihren erhabensten Ausdruck am Kreuz.
Der Heilige Gottes (3)
Hebräer 2,9
Aufgrund seines Werkes wurde der Herr Jesus vollkommen würdig befunden, in die Herrlichkeit zurückzukehren, die Ihm von Ewigkeit her als dem Sohn des Vaters zustand. Aber Er verherrlicht Ihn auch als Sohn des Menschen.
Fragen der Jünger und Antworten des Herrn (1)
Markus 10,26, Johannes 14,5
Die Evangelien berichten von etwa vierzig Fragen, die die Jünger an den Herrn Jesus richteten. Die meisten empfingen eine Antwort, über die wir mit Nutzen nachsinnen können.
Fragen der Jünger und Antworten des Herrn (2)
Matthäus 18,1, Markus 14,4, Johannes 13,6
Jesus steht von dem Abendessen auf, legt die Oberkleider ab, beginnt die Füsse der Jünger zu waschen und sie mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem Er umgürtet war.
Fragen der Jünger und Antworten des Herrn (3)
Matthäus 17,19
Die Jünger vermochten das mondsüchtige Kind nicht zu heilen. Dieses Misslingen demütigte sie umso mehr, als der Herr ihnen doch die Macht gegeben hatte, Dämonen auszutreiben.
Gesandte für Christus
2. Korinther 5,18-20
Wir lesen in 2. Korinther 5,20: «So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!»
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