Bist du eine Hilfe oder ein Hindernis? (1)
1. Korinther 12
Von den vielen Vorzügen, die uns der allezeit gnädige Herr geschenkt hat, ist das Vorrecht, beim Zusammenkommen seines geliebten Volkes als Versammlung, wo Er seinen Namen wohnen lässt, anwesend zu sein, eines der höchsten.
Bist du eine Hilfe oder ein Hindernis? (2)
1. Korinther 12
Doch neben der besonderen heiligen Verantwortung aller, die am Dienst in der Versammlung in der einen oder anderen Weise teilnehmen, gibt es eine ernste Verantwortung für jeden einzelnen. Die Stimmung, der Charakter und die allgemeine Wirkung einer Zusammenkunft stehen in enger Verbindung mit dem moralischen und geistlichen Zustand aller Anwesenden.
Christliche Erziehung
Sprüche 22,6
Christliche Kindererziehung kann in zwei kurzen Sätzen zusammengefasst werden: Rechne mit Gott im Blick auf deine Kinder! und: Erziehe deine Kinder für Gott! Das Erste ohne das Zweite ist Gesetzlosigkeit, und das Zweite ohne das Erste ist Gesetzlichkeit. Aber beide zusammen bedeuten gesundes praktisches Christentum.
Das Auge Hobabs
4. Mose 10,29-31
Wenn wir nicht das Streben unseres Herzens kennen würden, sich viel mehr auf das Geschöpf, als auf den lebendigen Gott zu stützen, so könnten wir uns über das Verhalten Moses wundern.
Das Buch Gottes (1)
Die Bibel ist das Buch aller Zeitalter. Sie ist das Buch Gottes, seine vollkommene Offenbarung. Seine eigene Stimme spricht zu jedem von uns. Sie ist ein Buch für alle Zeiten, für alle Länder, für alle Klassen von Menschen.
Das Buch Gottes (2)
Nichts verdient unsere Ablehnung mehr als jene Bücher, die von Ungläubigen gegen die Bibel geschrieben werden.
Das Jubeljahr für Israel
3. Mose 25,9-10
Das Jubeljahr Israels ist ein Vorbild des kommenden tausendjährigen Friedenseiches. Es ist von besonderem Interesse, die verschiedenen Weisen zu betrachten, durch die die tausendjährige Ruhe in der jüdischen Heilszeit vorgebildet wurde.
Das Zusammenkommen
5. Mose 14,23-26, Matthäus 18,20
Der Zusammenkunft der Gläubigen wird grosse Bedeutung beigemessen. Die Wahrheit darüber finden wir schon im ersten Buch des Neuen Testaments, in Matthäus.
David stärkte sich … in seinem Gott
1. Samuel 30,6
Glücklich der Mann, der sich in einem Augenblick aus den tiefsten Tiefen menschlichen Jammers zu Gott und seinen nie fehlenden Hilfsquellen erheben kann! Der Glaube weiss, dass Gott aller menschlichen Not, Schwachheit, Sünde und Verkehrtheit gewachsen ist.
Deine vom Herrn empfangene Gabe
4. Mose 3,14-37
Wir Christen können uns sehr leicht im Weg stehen, wenn nicht jeder von uns das ihm von Gott bezeichnete Werk tut.
Dem Gesetz gestorben
Galater 2,19
«Denn ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe.» Das ist ein gewichtiges Wort und gerade heute sehr nötig.
Der Christ – ein Kanal
Johannes 7,37-38
Der Christ sollte sich stets als einen Kanal betrachten, durch den sich die mannigfache Gnade Christi zum Besten einer hilfsbedürftigen Welt ergiessen will, und je reichlicher er austeilt, desto reichlicher wird er empfangen.
Der christliche Kampf
Epheser 5,12-18
Wir sind als Christen berufen, einen beständigen geistlichen Kampf zu führen und uns jeden Zollbreit Boden in den himmlischen Örtern zu erkämpfen.
Der Glaube
Der Glaube macht seine Schlüsse von Gott aus auf die Schwierigkeiten. Er beginnt mit Ihm. Der Unglaube dagegen beginnt mit den Schwierigkeiten und schliesst von diesen aus auf Gott.
Die ewige Pein
Viele Christen sind über die feierlich ernste Frage der ewigen Pein nicht im Klaren. Es gibt unter anderen drei Punkte, die sie in dieser biblischen Lehre zu befestigen vermögen.
Die Gesinnung Christi in Timotheus
Philipper 2,19-22
Timotheus war bereit, die Trennung von seinem väterlichen Freund, dem Apostel Paulus, auf sich zu nehmen und nach Philippi zu reisen, um durch die Nachricht vom geistlichen Zustand der Philipper dem beschwerten Herzen des Apostels Erleichterung zu bringen.
Die Rückkehr eines gefallenen Gläubigen
Johannes 21,1-14
Petrus hatte den Herrn Jesus dreimal verleugnet. Doch durch Gottes Gnade erfuhr der gefallene Jünger eine völlige Wiederherstellung. Das erkennen wir aus der Begebenheit in Johannes 21,1-14.
Die Speisung der Fünftausend
Matthäus 14,14-21
«Entlass die Volksmengen» (V. 15). Welch ein Wort von den Lippen solcher, die eben zurückgekehrt waren, nachdem sie an manchen Orten das Evangelium verkündigt hatten (Mk 6,30-44). Wir lernen aus dieser Begebenheit, dass es eine Sache ist, die Gnade zu predigen, aber eine andere, in Gnade zu handeln.
Die Züchtigung des Vaters
Hebräer 12,5-11
«Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifernder Gott!» (5. Mo 4,24). Er verzehrt aber nicht uns, sondern das Böse in uns und in unseren Wegen. Er ist unduldsam gegen alles in uns, was Ihm und seiner Heiligkeit und daher unserem wahren Glück und unserer wirklichen, bleibenden Segnung entgegensteht.
Drei Lektionen der unterweisenden Gnade
Titus 2,11-12
Die Gnade lehrt nicht solche, die tot sind. Ihnen gibt sie Leben. Die Gnade unterweist nicht solche, die schuldig sind. Sie reinigt sie. Die Gnade lehrt nicht solche, die verurteilt sind. Diese rechtfertigt sie. Die Gnade macht lebendig, reinigt und rechtfertigt, damit der Glaubende ihr Schüler wird.
- «
- Zurück