Abhängigkeit
Es gibt nichts Traurigeres als einen geruhsamen, bequemen Christen, der Tag für Tag abseits der Abhängigkeit von Gott dahinlebt.
Abhängigkeit von Gott
Der Herr stärke dein Herz und lehre dich, Tag für Tag in seiner Abhängigkeit, ohne irgendwelche andere Hilfe oder Stütze zu leben. Gewöhne dich an diese Haltung.
Ablegen! Abweisen!
Der Gläubige ist berufen, in seinem Wandel fortwährend eine Wahl zu treffen. Einerseits muss er das Vorzüglichere prüfen (Phil 1,10) – ob es nun gilt, einen Dienst zu tun oder eine Gnade zu ergreifen – und anderseits hat er alles entschlossen abzulegen, was nicht mit dem Willen Gottes in Übereinstimmung ist.
Auf das Gericht folgt der Segen
Wer sich in der Prophetie der Bibel etwas auskennt, weiss, dass die zukünftigen Gerichte, die nach der Entrückung der Gläubigen über die Erde hereinbrechen werden, den Auftakt zum Segen des Tausendjährigen Reiches bilden. Bevor Gott die Menschen, die dann leben werden, segnen kann, muss Er die Erde zuerst von allem Bösen reinigen.
Christliche Träumer
Wir reden hier nicht von John Bunyan, dem Träumer. Denn dieser träumte im Kerker zum Nutzen seiner Mitchristen und war dabei hellwach.
Das Ärgernis des Kreuzes
Alles, was uns dazu führt, uns der Welt und den Gebräuchen der Menschen anzupassen, nimmt das Ärgernis des Kreuzes weg und bringt uns aus der unmittelbaren Nähe Christi.
Das Kreuz und das Kommen des Herrn
Was nehmen wir im Herzen mit von der gesegneten Stunde, in der wir um den Herrn versammelt waren und an seinem Tisch an Ihn gedacht haben? Ist es ein Gefühl der Befriedigung, ein Gefühl der Ruhe oder des Friedens? Nein, es ist weniger ein Gefühl der Befriedigung als vielmehr ein Gefühl des Hungers.
Das persönliche Studium der Bibel
Manche junge Christen sind sehr aktiv. Sie versäumen kaum eine Gelegenheit, Vorträge zu hören, in denen das Wort Gottes verkündigt wird. Sie hören denen, die das Wort auslegen, aufmerksam zu.
Demut
Es ist ein Unterschied zwischen demütig sein vor Gott und vor Ihm gedemütigt sein. Sehr wahrscheinlich muss ich mich vor Ihm demütigen, weil ich nicht demütig war.
Demut und Demütigung
Philipper 2,3, 1. Petrus 5,5-6
Was ist Demut und wie werde ich demütig? Wie funktioniert das im täglichen Leben? Diese oder ähnliche Fragen wollen wir uns im Folgenden genauer ansehen.
Den Heiligen Geist betrüben
Es hat dem Geist Gottes gefallen, den Leib des Gläubigen zu seinem Tempel zu machen. Wenn der Christ dem Fleisch zu wirken erlaubt, ist der Geist Gottes, der als Person in ihm wohnt, eine betrübte Person.
Der christliche Charakter
Der Mut, das Ausharren, die Festigkeit und der Eifer eines Christen haben einen absolut verschiedenen Charakter als die Wesenszüge, die der natürliche Mensch entfalten kann.
Der Glaube erhellt unseren Pfad
Wollen wir glücklich sein, so müssen wir uns mit Gott und mit den Dingen beschäftigen, die droben sind, wo der Christus ist.
Der grausamste Tyrann
Er ist ohne Erbarmen. Er lässt seinen Knecht pausenlos die härtesten und erniedrigendsten Sklavendienste tun und stösst ihn zur Belohnung ins tiefste Elend. Je hingebender und treuer man ihm dient, desto grösser ist der nachfolgende Jammer.
Der Pfad des Gehorsams
Es ist weit besser, in dem Pfad Gottes zu leiden, als in den Wegen Satans sich wohlzufühlen. Es ist weit besser, mit Christus arm zu sein, als reich ohne Ihn.
Der Unglaube
Der Unglaube ist bei den Christen die Wurzel vieler Sünden. Was hinderte die Kinder Israel, in das verheissene Land einzugehen? Der Unglaube.
Der Zweck unseres Lebens
Der Lebenszweck eines Gläubigen besteht einzig darin, den Willen Gottes zu tun.
Die Liebe Gottes zu den Seinen
Wir sehen im Wort, dass Gott acht gibt auf jeden kleinsten Umstand, auf jede Eigentümlichkeit in Versammlungen und deren einzelnen Gliedern.
Die Wahrheit in die Praxis umsetzen
Nichts ist so verderbend für die Menschen wie dies: die herrlichsten Wahrheiten im Mund führen und dabei in den Dingen des täglichen Lebens nachlässig sein.
Die Wiederherstellung des Gläubigen
Wie war es doch, als wir aus der moralischen Finsternis, in der wir lebten, zum ersten Mal in die Gegenwart Gottes traten?
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