Abigail
Bevor David rechtmässiger König über Israel wurde, musste er, obwohl bereits zum König gesalbt, als armer Flüchtling ständig vor den Nachstellungen Sauls fliehen. In jener Zeit seiner Verwerfung gab es verschiedene Leute, die zu ihm hielten, weil sie wussten und anerkannten, dass Gott ihn zum König bestimmt hatte. Das bedeutete aber, Verfolgung, Not und Entbehrung mit dem Anführer zu teilen.
Am Anfang eines neuen Jahres
Josua 1,5-7
Geht es uns nicht ähnlich wie dem Volk Israel, als es an der Grenze zum verheissenen Land stand? Die Menschen damals wussten nicht, was sie erwartete. Auch wir wissen nicht, was das neue Jahr uns bringen wird. Doch wie die Israeliten haben wir das absolut zuverlässige Wort unseres Gottes. Er möchte uns Mut machen.
Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten
Matthäus 27,42, Markus 15,31
So verspotteten die Juden den gekreuzigten Heiland. Und doch, wie wahr sind diese Worte! – Immer hat der Herr Jesus an die anderen und nie an sich gedacht. Jeder Not der Menschen begegnete Er mit Liebe, Güte und Macht. Niemanden hat Er ohne Hilfe weggeschickt. Bei Ihm gab es keine hoffnungslosen Fälle. «Andere hat er gerettet.» Könnte man seine selbstlose Liebe schöner beschreiben?
Angst
Angst ist eine schlimme Waffe in der Hand Satans. Er beängstigt nicht nur die Menschen, die keine Hoffnung haben, die noch ohne Gott und ohne einen Heiland zu haben in dieser Welt leben. Er versucht auch die Gläubigen zu ängstigen.
Arbeit und Freizeit
Der Pfad des Gläubigen umfasst neben den geistlichen und ewigen Dingen auch ganz Alltägliches, wie die Arbeit, und rein irdische Belange, wie Ferien und Freizeit.
Arm, aber reich im Herrn
Offenbarung 2,9
Den verfolgten Gläubigen in Smyrna sagte der Herr Jesus einst: «Ich kenne deine Drangsal und deine Armut (du bist aber reich)» (Off 2,9). Mit Armut meinte Er wohl die materielle Not, in der die Gläubigen dieser Versammlung sich befanden. Aber es muss nicht immer äusserer Mangel sein. Wir können uns auch in anderer Hinsicht arm fühlen.
Aus Glauben leben
Bevor sich ein Mensch zu Gott bekehrt hat, kann man von ihm nicht sagen, er lebe durch Glauben. Wenn jedoch jemand zur Einsicht und zur Buße über seine Sünden gekommen ist und sich vertrauensvoll auf den Retter Jesus Christus stützt, kann man von Glauben reden. «Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es» (Eph 2,8).
Aus Nachahmern werden Vorbilder
1. Thessalonicher 1,6-7
Auch uns gilt dieses Wort an die Thessalonicher. Obwohl sie noch jung im Glauben waren, folgten sie den Fussstapfen des Herrn Jesus nach.
Äusserlichkeiten
Wenn wir nach der gottgewollten Stellung des Christen in dieser Welt fragen, so lautet die Antwort noch gleich wie vor 2000 Jahren. Damals redete der Herr Jesus von den Seinen zu seinem Vater im Himmel: «Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin».
Bei Ihm bleiben
1. Samuel 22,23
Erinnerst du dich an die Zeit, da du mit deinen Sünden zum Heiland gekommen bist und Er dir die ganze Schuld vergeben und ewiges Leben geschenkt hat? Es ging dir damals wie dem Priester Abjathar, der in seiner Not zu David floh und bei ihm Schutz suchte. Wie ermunternd waren die Worte Davids für diesen schutzlosen Flüchtling:
Beim Herrn bleiben
Gott möchte, dass wir als die Seinen in Gemeinschaft mit unserem Herrn und Erlöser leben, denn Er hat uns in die Gemeinschaft seines Sohnes berufen (1. Kor 1,9). Wenn wir uns beim Herrn Jesus aufhalten – nicht nur ab und zu, sondern täglich bewusst mit Ihm durchs Leben gehen –, dann werden die Menschen um uns her dies merken.
Besser als Schlachtopfer
In der Zeitperiode des Gesetzes gab Gott seinem Volk Israel ausführliche Anweisungen über die verschiedenen Schlachtopfer und ihre Darbringung. Und doch steht in Psalm 40,7.8: «An Schlacht- und Speisopfer hattest du kein Gefallen; Ohren hast du mir bereitet: Brand- und Sündopfer hast du nicht gefordert.
Bleibende Freude
Vor seinem Hingehen ans Kreuz verhiess der Herr seinen Jüngern: «Ich werde euch wiedersehen, und euer Herz wird sich freuen, und eure Freude nimmt niemand von euch.»
Christus in uns
Johannes 14,20
Kurz vor seinem Hingehen ans Kreuz richtete der Herr Jesus in Johannes 14 – 16 seine Abschiedsworte an seine Jünger. Dabei verhiess Er ihnen den Heiligen Geist, der nach seiner Rückkehr in den Himmel auf die Erde kommen und bei ihnen und in ihnen bleiben würde. Seit Pfingsten wohnt nun Gott, der Heilige Geist, in jedem gläubigen Christen.
Das Abendmahl des Herrn
Hätten wir nur die geschichtlichen Berichte über die Einsetzung des Gedächtnismahls des Herrn, wüssten wir nicht sicher, ob diese Anordnung des Herrn auch für uns, die Gläubigen aus den Nationen, Gültigkeit habe. Die Ausführungen, die der Heilige Geist uns durch den Apostel Paulus in 1. Korinther 11 gibt, beheben aber jede Unsicherheit.
Das Bauen am Haus Gottes
2. Chronika 1,18, 2. Chronika 3,1, 2. Chronika 5,1
Im Blick auf unsere Verantwortung für das Bauen am geistlichen Haus Gottes können uns drei Verse aus dem 2. Buch der Chronika hilfreich sein. Dort heisst es von Salomo, der den Tempel des HERRN in Jerusalem baute:
Das Friedensopfer – eine Einführung zu den Opfern (1)
3. Mose 1, 3. Mose 2, 3. Mose 3, 3. Mose 4, 3. Mose 5, 3. Mose 6, 3. Mose 7
In der Bibel nimmt das Thema «Opfer» einen sehr breiten Raum ein. Dabei werden zwei Blickwinkel unterschieden: die Seite Gottes und die Seite des Glaubenden.
Das Friedensopfer – seine Darbringung und sein Gesetz (2)
3. Mose 3,1-17, 3. Mose 7,11-36
Dieses freiwillige Opfer wird sowohl Friedens- als auch Dankopfer genannt. Wenn wir Gott geistlicherweise ein solches Opfer bringen, dann drücken wir damit unsere Dankbarkeit darüber aus, dass wir jetzt aufgrund des Opfers des Herrn Jesus Frieden mit Ihm haben.
Das Handeln Gottes in Gnade mit den Seinen
Psalm 28,9
Gott hat dieses Gebet Davids nicht nur im Blick auf David und das damalige Volk Israel erhört. Er hat dies grundsätzlich getan und dabei etwas von seinem gnädigen Handeln mit den Seinen offenbart.
Das Haus Gottes in den Büchern Esra und Nehemia
Esra 3,6-13, Esra 4,1-24, Esra 5,1-6.13, Esra 6,14-18, Esra 7,15-23, Esra 8,24-36, Esra 10,1-4, Nehemia 10,32-39
Das Alte Testament ist voll von Bildern, die Gott uns geschenkt hat, damit wir die geistlichen Dinge des Neuen Testaments besser verstehen können. Eines davon ist der materielle Tempel des HERRN in Jerusalem.
- «
- Zurück
- …