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  3. Briefe des Apostels Paulus

Titus

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Der Brief an Titus (2)

Titus 1,1-4

Der Dienst des Apostels hat mit den Grundsätzen des Judentums nichts gemein. Es ist völlig unabhängig vom Gesetz. Es ist «nach dem Glauben der Auserwählten Gottes».

ArtikelVonHenri Rossier

Der Brief an Titus (1)

Titus 1,1

Der Titus-Brief hat, wie auch der 1. Timotheus-Brief, seinen Charakter durch den Auftrag erhalten, den die beiden Mitarbeiter des Apostels Paulus von ihm erhielten. Beide Briefe betonen die Wichtigkeit der Belehrung der Gläubigen.

ArtikelVonHenri Rossier

Mein echtes Kind im Glauben

1. Timotheus 1,2, Titus 1,4

Unter den Mitarbeitern des Apostels Paulus werden Timotheus und Titus besonders hervorgehoben. Er bezeichnet beide als «mein echtes Kind». An den Erstgenannten schreibt er: «Timotheus, meinem echten Kind im Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn!» (1. Tim 1,2).

ArtikelVonErnst-August Bremicker

Der Brief an Titus (3)

Titus 1,5-7

Die Verse 5-9 befassen sich mit der guten Ordnung in der Versammlung, und diese gute Ordnung kann nicht Platz greifen ohne die gesunde Lehre und die Unterweisung, die sie den Gläubigen vorstellt.

ArtikelVonHenri Rossier

Der Brief an Titus (4)

Titus 1,7-9

Bezüglich der erforderlichen persönlichen Eigenschaften des Ältesten weist der Apostel zunächst auf fünf negative Eigenschaften hin.

ArtikelVonHenri Rossier

Der Brief an Titus (5)

Titus 1,10-16

Die Verse 10-11 beschreiben die Widersprechenden in Vers 9, eine wahre Plage der Versammlungen von Kreta. Sie haben drei Kennzeichen.

ArtikelVonHenri Rossier

Gedanken zum Brief an Titus (1)

Titus 1

Wir haben hier einen apostolischen Brief vor uns. Der Apostel Paulus hat ihn an Titus, seinen Mitarbeiter, geschrieben. Dieser Brief ist interessanterweise nicht an die Versammlung gerichtet, wie das sonst das grosse Anliegen des Apostels in seinen Briefen ist.

ArtikelVonnach Vorträgen von Klaus Sander

Der Brief an Titus (6)

Titus 2,1-4

Wie wir bereits darauf aufmerksam gemacht haben, ist jede Ordnung im Haus Gottes, alle christlichen Beziehungen der Glieder dieses Hauses untereinander, auf die «gesunde Lehre» gegründet.

ArtikelVonHenri Rossier

Ein Wort an ältere Schwestern

Titus 2,3-5

Diese Verse in Titus 2,3-5 gleichen einem Stelleninserat für eine Aufgabe, die heute oft unerfüllt bleibt. Die Folgen davon, dass diese «Stelle» unbesetzt bleibt, werden praktisch überall unter dem Volk Gottes, in jedem Zeugnis der Versammlung, gespürt.

ArtikelVonLarry J. Ondrejack

Der Brief an Titus (7)

Titus 2,4-8

Die jungen Frauen sollen also unterwiesen werden, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gütig, sich den eigenen Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde.

ArtikelVonHenri Rossier

Ein Appell – nicht nur – an jüngere Männer

Titus 2,6-9

Das 2. Kapitel des Briefes an Titus beginnt und endet mit der Aufforderung an ihn, zu den Gläubigen zu reden. Er hatte einen bestimmten Auftrag bekommen, die Wahrheit Gottes in Kreta zu verkündigen. Damit stand er in einem deutlichen Gegensatz zu den zügellosen Schwätzern und Betrügern, die auf der Insel ihr böses Werk betrieben und keinen Auftrag von Gott hatten.

ArtikelVonErnst-August Bremicker

Nützlich sein (2)

2. Timotheus 2,20-21, Titus 2,7.14, Titus 3,1.8

Der Brief an Titus beharrt auf guten und nützlichen Werken. Das Gefäss zur Ehre ist auch gebildet worden, damit es inmitten des grossen Hauses auf der Erde nützlich sei.

ArtikelVonFrédy Gfeller

Der Brief an Titus (8)

Titus 2,9-10

Ausser den jüngeren Männern musste Titus auch die Knechte ermahnen. Es war ihm nicht geboten worden, die alten Männer und Frauen zu ermahnen.

ArtikelVonHenri Rossier

Drei Lektionen der unterweisenden Gnade

Titus 2,11-12

Die Gnade lehrt nicht solche, die tot sind. Ihnen gibt sie Leben. Die Gnade unterweist nicht solche, die schuldig sind. Sie reinigt sie. Die Gnade lehrt nicht solche, die verurteilt sind. Diese rechtfertigt sie. Die Gnade macht lebendig, reinigt und rechtfertigt, damit der Glaubende ihr Schüler wird.

ArtikelVonCharles Henry Mackintosh

Der Brief an Titus (9)

Titus 2,11-12

Wir kommen nun zum zweiten Hauptthema dieses Briefes. Wir haben es in unserer Einleitung wie folgt bezeichnet: «Die Belehrung der Gnade über unseren Wandel und unser Verhalten in dieser Welt.»

ArtikelVonHenri Rossier

Die Gnade Gottes (1)

Titus 2,11-12

Für jeden, der Heil und Frieden im Werk des Herrn Jesus gefunden hat, ist es stets ein grossartiger Gedanke, dass Gott uns in Christus in Gnade begegnet ist. Verdient hatten wir etwas ganz anderes.

ArtikelVonErnst-August Bremicker

Die Gnade Gottes (2)

Titus 2,11-13

Die Gnade ist in der Person des Herrn Jesus erschienen und bietet allen Menschen das Heil an. Jene, die das Heilsangebot Gottes annehmen, werden jetzt von der Gnade unterwiesen.

ArtikelVonErnst-August Bremicker

Der Brief an Titus (10)

Titus 2,12-15

Lasst uns nun die drei Gegenstände dieser Belehrung näher betrachten.

ArtikelVonHenri Rossier

Der sich selbst hingegeben hat

Galater 1,4, Galater 2,20, Epheser 5,2.25, 1. Timotheus 2,3-6, Titus 2,13-14

Diese Worte finden wir im Neuen Testament sechsmal. Lasst sie uns in einer gewissen Reihenfolge betrachten.

ArtikelVonW. N. T.

Die Gottheit des Herrn Jesus und die grammatische Regel von Granville Sharp

Titus 2,13, 2. Petrus 1,1

Im Jahr 1798 gab Granville Sharp eine grossartige Untersuchung zu einem Phänomen in der griechischen Grammatik heraus.

ArtikelVonRoger Liebi
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