Das dritte Buch Mose
3. Mose 1,1-3
«Und der HERR rief Mose, und er redete zu ihm aus dem Zelt der Zusammenkunft und sprach: Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch dem HERRN eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr vom Vieh, vom Rind- und Kleinvieh eure Opfergabe darbringen.
Christus, dargestellt im Brandopfer vom Geflügel
3. Mose 1,14-17
Von den verschiedenen Brandopfern in 3. Mose 1 ist das vom Geflügel das geringste. Es bestand aus Turteltauben oder jungen Tauben. Hier ist keine Rede davon, dass der Opfernde seine Hand auf den Kopf des Opfers legen musste.
Das Friedensopfer – eine Einführung zu den Opfern (1)
3. Mose 1, 3. Mose 2, 3. Mose 3, 3. Mose 4, 3. Mose 5, 3. Mose 6, 3. Mose 7
In der Bibel nimmt das Thema «Opfer» einen sehr breiten Raum ein. Dabei werden zwei Blickwinkel unterschieden: die Seite Gottes und die Seite des Glaubenden.
Verschiedene Brandopfer
3. Mose 1
Die drei Arten von Brandopfern in 3. Mose 1 sind verschieden gross: Das erste Opfer ist ein Männliches vom Rindvieh, das zweite vom Kleinvieh, von den Schafen oder von den Ziegen, und das dritte vom Geflügel, von Turteltauben oder jungen Tauben.
Das Hochheilige (3)
3. Mose 2,3.10, 3. Mose 6,10
Das Speisopfer ist ein Bild des Herrn Jesus. Er ist das Brot vom Himmel, die göttliche Nahrung. Je mehr wir uns von Ihm nähren, desto mehr werden wir geheiligt und desto glücklicher sind wir.
Das Friedensopfer – seine Darbringung und sein Gesetz (2)
3. Mose 3,1-17, 3. Mose 7,11-36
Dieses freiwillige Opfer wird sowohl Friedens- als auch Dankopfer genannt. Wenn wir Gott geistlicherweise ein solches Opfer bringen, dann drücken wir damit unsere Dankbarkeit darüber aus, dass wir jetzt aufgrund des Opfers des Herrn Jesus Frieden mit Ihm haben.
Das Friedensopfer
3. Mose 3, 3. Mose 7,11-36
In der göttlichen Aufzählung der verschiedenen Opfer des alten Bundes steht das Friedensopfer an dritter Stelle, nach dem Brandopfer und dem Speisopfer. Wenn wir an die Bedeutung des Brandopfers und des Speisopfers denken, erkennen und verstehen wir leicht, dass es so sein muss.
Die Sünde des Priesters
3. Mose 4,7
In 3. Mose 4 finden wir die göttlichen Anweisungen bezüglich des Sündopfers. Dabei werden verschiedene Kategorien von fehlbaren Personen unterschieden: der gesalbte Priester, die ganze Gemeinde, ein Fürst, jemand vom Volk des Landes. Immer ist die Rede davon, dass jemand aus Versehen sündigt.
Der Platz und das Teil der Priester
3. Mose 6,7-16
Diese Verse stellen in Verbindung mit dem «Gesetz des Speisopfers» drei Dinge zur Betrachtung vor uns hin: den Priester, seinen Platz und sein Teil.
Das Hochheilige (4)
3. Mose 6,22, 3. Mose 7,1.6, 4. Mose 18,9
Wer ein Sünd- oder Schuldopfer darbrachte, tat es nicht als Anbeter, sondern im Gegenteil, als Schuldiger, der gehalten war, das herzuzubringen, was für einen solchen Fall vorgeschrieben war.
Dreierlei Feuer
3. Mose 9,23-24, 3. Mose 10,1-3
Gott hatte in seiner Gnade sein Volk Israel aus Ägypten erlöst. Dann führte Er es durch seine Macht zu seiner heiligen Wohnung. Aus dem Heiligtum, seinem Wohnort unter dem Volk, öffnete Er ihm die reichen Schätze seines Herzens.
Drei Feuer
3. Mose 9,24, 3. Mose 10,1-3
In seiner Gnade und in seinem Erbarmen hatte Gott das Volk Israel aus Ägypten erlöst. Dann hatte Er es zu seiner heiligen Wohnung geführt. Am Sinai durften die Israeliten ein transportables Heiligtum bauen, weil der HERR in ihrer Mitte wohnen wollte.
In ihren Röcken weggetragen
3. Mose 10,1-5
In diesem Ausdruck in 3. Mose 10 liegt ein besonderer Ernst. Der erste Vers gibt uns einen kurzen, aber bündigen Bericht von einer Verfehlung der Priesterschaft am ersten Tag der Ausübung ihres Dienstes.
Gegen den Strom schwimmen
3. Mose 11,9-12, 5. Mose 14,9-10
Die Reinheitsvorschriften Gottes an sein irdisches Volk enthalten neben der direkten Bedeutung für Israel eine Fülle praktischer Belehrungen für unser tägliches Leben als Christen. Im Folgenden wollen wir sehen, was wir von den Fischen lernen können.
Reine und unreine Tiere
3. Mose 11, Apostelgeschichte 10,10-15
Mit den Vorschriften über reine und unreine Tiere gab Gott seinem irdischen Volk klare Anweisungen im Blick auf das, was die Israeliten essen und was sie nicht essen durften (3. Mo 11; 5. Mo 14). Für einen gottesfürchtigen und treuen Juden waren diese göttlichen Vorschriften verbindlich und er hielt sich strikte daran (Apg 10,10-15). Als Christen leben wir nicht mehr in der Zeit des Gesetzes.
Ich nicht – er auch!
3. Mose 13
So pflegten wir uns als Buben jeweils zu rechtfertigen und dem anderen die Schuld zuzuweisen, wenn uns die Mutter für irgendeine Dummheit bestrafen musste. Leider nützte diese Entschuldigung nichts, denn erst als wir älter wurden, merkten wir, dass uns das Wörtchen «auch» verraten hatte!
Die Reinigung des Aussätzigen
3. Mose 14,1-32
Die Belehrungen, die dieses Kapitel bezüglich der Reinigung des Aussätzigen enthält, können von zwei Gesichtspunkten aus betrachtet werden.
Der grosse Sühnungstag
3. Mose 16
Dieses Kapitel behandelt das grosse Opfer, das einmal im Jahr für das Volk Israel dargebracht wurde. Es ist ein Bild des Sühnungswerks, das Christus ein für alle Mal vollbracht hat.
Das Hohepriestertum Christi (3)
3. Mose 16
Am Ende von Hebräer 2 finden wir den ersten Hinweis auf den Priesterdienst des Herrn Jesus. Der Heilige Geist weist hier auf den grossen Versöhnungstag hin.
Der Einfluss einer Mutter
3. Mose 19,3
Niemand kann den Einfluss, den eine Mutter auf ihre Kinder entweder zum Guten oder zum Schlechten ausübt, genügend ermessen. Das erste Buch, das ein Kind liest, und das letzte, das es weglegt, ist das Verhalten seiner Mutter.
- «
- Zurück