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Richter

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Othniel, der erste Richter

Josua 15,15-19, Richter 1,9-15, Richter 3,8-11

Othniel ist eins der hellen Lichter im Buch der Richter. Sein Name bedeutet «Löwe Gottes» oder «Kraft Gottes.» Beide möglichen Bedeutungen zeigen uns, dass bei diesem Mann Stärke und Kraft vorhanden waren.

ArtikelVonFrank Wallace

In den Fussstapfen Kalebs

Josua 15,13-19, Richter 1,12-15

Kaleb war in in den Gefahren der Wüste und in den Kämpfen dem HERRN völlig nachgefolgt. Aksa, als würdige Tochter Kalebs, wünscht sich ein besonderes Teil vom verheissenen Land Kanaan.

ArtikelVonA. G.

Aksa

Josua 15,16-19, Richter 1,12-15

Aksa war die Tochter Kalebs. Dieser Glaubensmann war einer der zwölf Spione, die das Land Kanaan auskundschafteten. Auf dieser 40-tägigen Reise bekam er einen tiefen Eindruck vom herrlichen Erbteil, das Gott seinem Volk geben wollte. Doch wegen des Unglaubens der meisten Israeliten musste er noch eine lange Zeit in der Wüste bleiben.

ArtikelVonMatthias Billeter

Der unveränderliche Charakter des Bösen

Richter 1,22-26

Wenn die Sünde in irgendeiner ihrer Äusserungen ungerichtet bleibt, wird sie sich wieder geltend machen – vielleicht in einer anderen Weise oder an einem anderen Ort, aber sie wird unweigerlich wieder ans Licht kommen.

ArtikelVonJohn Barnes

Durch Glauben die Macht Gottes nutzen (2)

Richter 1

Nachdem wir ein siebenfaches Versagen beim Volk Israel gesehen haben, weil sie ihrem Gott nicht mehr voll und ganz vertrauten, wollen wir jetzt über die Siege nachdenken, die das Volk mit Gottes Hilfe errungen hat. Wenn diese Siege im ersten Kapitel des Buches der Richter auch nicht vollständig waren, so denken wir unsererseits daran, dass der Herr einen vollkommenen Sieg errungen hat.

ArtikelVonChristian Rosenthal

Durch Glauben die Macht Gottes nutzen (1)

Richter 1

Das Buch der Richter beginnt mit dem Tod Josuas und beschreibt in Kapitel 2,10 das Ende der ganzen Generation der Anfangszeit im Land Kanaan. Die nachkommende Generation kannte die mächtigen Taten des HERRN nicht und wich vom Weg des Gehorsams ab.

ArtikelVonChristian Rosenthal

Erweckungen

Richter 3,9.15, Richter 4,3, Richter 6,6, Richter 10,10.15, 2. Petrus 3,1-2

Es ist so, wir haben die Neigung, einzuschlafen. Darum fehlt es im Wort nicht an Ermahnungen, aufzuwachen.

ArtikelVonPaul Finet

Ehud

Richter 3,15-30

Man kann den Namen Ehud mit «Bekenner» übersetzen. Der Ausdruck «Bekenntnis» steht für eine innere Überzeugung, die wir festhalten und vertreten. Ehud war ein solcher Bekenner. Er hatte eine feste innere Überzeugung.

ArtikelVonnach einem Vortrag von Frank Wallace

Fall und Wiederherstellung!

Richter 4,1-3

«Und die Kinder Israel taten wieder, was böse war in den Augen des HERRN» (Ri 4,1-3). Das ist ein überaus trauriger und wiederholter Eintrag in der Chronik des irdischen Volkes Gottes. Ein Bild zum Weinen! Was hatten sie getan?

ArtikelVonUlrich Furrer

Debora

Richter 4,4-9

Debora war eine Prophetin, die unter ihrer Palme sass und das Volk Israel richtete. Das war ein sehr ungewöhnlicher Zustand. Er deutet darauf hin, dass es den Männern an Führungskraft, an Glaubensmut und an Leitung durch den HERRN fehlte.

ArtikelVonnach einem Vortrag von Frank Wallace

Mütter

Richter 5,1-9, Johannes 19,25-26, 2. Johannes 1,1-3

Wahre Mutterherzen sind heute nötiger als je. Es war eine Zeit der Unordnung und Verwirrung, als Debora auftrat. In ihrem Lied erinnert sie an bessere Tage, als Führer in Israel führten und sich das Volk freiwillig zur Verfügung stellte. Was waren das für glückliche Tage des Zeugnisses Gottes! Aber nun, welch eine Veränderung! Gesetzlosigkeit griff um sich.

ArtikelVonN. Anderson

Gewässer in Israel (3)

5. Mose 2,13-18, Richter 5,15-16, 1. Könige 17,1-9

Verschiedene Menschen in der Bibel hielten sich an Bächen auf. Manchmal war es zum Guten, manchmal zum Schlechten. Von drei Beispielen möchten wir etwas für unser Glaubensleben lernen.

ArtikelVonPatrick Margraf

Beschlüsse, Beratungen … und kein Ergebnis!

Richter 5,15-16

Gott hatte seinem Volk einen grossen Sieg über den Feind geschenkt. Durch sein Eingreifen leitete Er die vernichtende Niederlage des feindlichen Heerobersten Sisera ein. Und die mutige und beherzte Tat Jaels setzte den Schlusspunkt unter die von Gott geschenkte Rettung.

ArtikelVonFriedhelm Runkel

Verflucht die Stadt Meros!

Richter 5,23

Seit zwanzig Jahren hielten die Kanaaniter das Land Israel mit beträchtlicher Wehrmacht besetzt. Nicht weniger als 900 Panzerwagen standen ihnen zur Verfügung. Israel war entwaffnet und konnte sich nicht rühren.

ArtikelVonL. St.

Ermunterungen im Dienst für den Herrn

Richter 6,4-18

Gideon lebte in einer schweren Zeit. Infolge des Ungehorsams im Volk Israel hatte Gott zugelassen, dass Feinde die Menschen bedrückten – sieben Jahre lang. Das Ergebnis dieser Unterdrückung war: «Sie verdarben den Ertrag des Landes … Israel verarmte sehr» (Ri 6,4-6).

ArtikelVonFriedhelm Runkel

Gideon und das Woll-Vlies

Richter 6,11-40

Gideon hatte einen klaren Auftrag von Gott bekommen: «Geh hin in dieser deiner Kraft und rette Israel aus der Hand Midians!» Dazu hatte Gott ihm eine doppelte Zusage gegeben. Er selbst wollte mit Gideon sein, und Er versprach ihm den Sieg.

ArtikelVonChristian Rosenthal

Gideon

Richter 6

Das Buch der Richter stellt uns Beispiele des Glaubens und Beispiele des Eingreifens Gottes vor, und zwar in Umständen, wobei man hätte denken können, Gott wäre gezwungen gewesen, sein Volk aufzugeben.

ArtikelVonX.

Wirklichkeit

Richter 7,1-8

Gott will Wirklichkeit; nur sie ist Ihm wohlgefällig und entspricht seinen Gedanken. Im angeführten Schriftabschnitt finden sich in dieser Hinsicht sehr ernste Unterweisungen und wir tun gut, darauf zu achten.

ArtikelVonaus «Messager Evangélique»

Die Auswahl der Mitkämpfer Gideons

Richter 7,1-8

Beim Lesen der Geschichte Gideons in Richter 6 und 7 fällt uns auf, wie sehr sich Gott um diesen Mann bemühte, wie Er ihn für seine Aufgabe vorbereitete und ihn schrittweise weiterführte.

ArtikelVonMarcel Graf

Gideon und seine Gefährten

Richter 7, Richter 8

Dass in den Tagen Gideons nur dreihundert Männer wirklich im Zustand waren, gegen die Midianiter zu kämpfen, ist erstaunlich. Ist diese Tatsache nicht auch für uns der Erwägung wert?

ArtikelVonaus «Messager Evangélique»
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