Kindererziehung
1. Könige 1,6, Sprüche 19,18
Die Erziehung der Kinder ist eine schwierige Aufgabe. Gewisse Eltern lassen ihre Kinder überall hingehen und alles machen, was sie wollen. Andere wieder behandeln ihre Kinder hart und strafen sie in ihrem Zorn sehr streng.
Glaube in unruhigen Zeiten
1. Könige 1
Wenn alles seinen gewohnten Gang nimmt, wird der Glaube nicht auf die Probe gestellt. Darum führt Gott uns manchmal in Situationen, in denen unser Glaube gefordert wird. Dabei kommt zum Vorschein, was in unserem Herzen ist.
Gewässer in Israel (2)
2. Samuel 15,17-24, 1. Könige 2,36-46, 1. Könige 15,9-15, Johannes 18,1
Die Bäche in Israel dienten häufig zur Festlegung der Landes- oder Stammesgrenzen. Manchmal schlugen die Israeliten ihr Lager an einem Bach auf (4. Mo 21,12). Pflanzen, die in der Nähe eines Bachs wuchsen, waren besser vor Hitze und Dürre geschützt als andere.
Ein weites Herz
1. Könige 5,9
Womit hat Salomo das weite Herz, das Gott ihm gegeben hatte, erfüllt? Er sagt es selbst; «Ich unternahm grosse Werke: Ich baute mir Häuser, ich pflanzte mir Weinberge ...
Das Hochheilige (1)
2. Mose 26,33, 1. Könige 6,16, Hesekiel 41,4, Kolosser 1,22
Es ist für den Gläubigen von grösster Wichtigkeit, dass er sich im Klaren ist über die Stellung der Heiligkeit oder der vollkommenen Annahme, die er vor Gott einnimmt.
Die Lilien der Täler
1. Könige 7,19, Psalm 84,7, Lukas 12,22-30
Wanderer, die ihr durch die Tiefen der Erde zieht, und mit euren Füssen durchs dunkle Tal schreitet, fasst Mut! Dieses Tal mag euch voll Schrecken erscheinen.
Die Königin von Scheba und der Kämmerer
1. Könige 10,1-13, Apostelgeschichte 8,26-39
Diese beiden Erzählungen, die in so verschiedenen Teilen des Wortes enthalten sind, stellen in ähnlicher Weise Wahrheiten in den Vordergrund, die heutzutage noch ebenso wichtig und kostbar sind wie zu den Zeiten der Könige und der Apostel.
Die Sünden Jerobeams
1. Könige 11, 1. Könige 12
Beim Lesen der Geschichte der Könige von Israel fällt uns auf, wie der Geist Gottes ihnen allen vor allem zur Last legt, dass sie nicht abweichen wollten von den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, wodurch dieser Israel zu sündigen veranlasst hatte.
Von mir aus ist diese Sache geschehen
1. Könige 12,24
Die Enttäuschungen in diesem Leben sind in Wirklichkeit nur Beweise meiner Liebe. Ich habe heute eine Botschaft für dich, mein Kind; ich will sie dir sagen, damit die Sturmwolken, die sich auftürmen, vergoldet und die Dornen, auf die du treten musst, stumpf werden.
Es ist zu viel für euch
1. Könige 12,28
Gott fügte es so, dass Jerobeam nach dem Tod Salomos König von zehn Stämmen Israels wurde. Die Sache war von Ihm aus geschehen. Nun musste das Zehnstämme-Reich neben dem Zweistämme-Reich unter Rehabeam bestehen können.
Der alte Prophet von Bethel
1. Könige 13,1-32, 2. Könige 23,17-18
Die Ereignisse, die uns in 1. Könige 13 mitgeteilt werden, fanden in einer Zeit statt, als das Volk Israel in trauriger Weise von Gott abfiel. Aus diesem Grund sind sie von besonderer Bedeutung und zur Warnung für uns Gläubige heute.
Am falschen Platz
1. Mose 12,10, 1. Mose 19,1, 1. Mose 33,18-20, 2. Samuel 11,2, 1. Könige 13,14, 1. Könige 19,4, Jona 1,5, Lukas 22,55, Apostelgeschichte 21,15-26
Sowohl im Alten wie im Neuen Testament lesen wir von Gläubigen, die sich an einem falschen Ort aufhielten. Dabei werden nicht nur ihre Fehler und der durch ihr Verhalten entstandene Schaden aufgedeckt, sondern auch die Beweggründe, die zum Abweichen vom rechten Weg geführt haben. Untersucht man diese Beweggründe genauer, dann merkt man, dass sie alle dem persönlichen Stolz entspringen.
Treu bleiben oder das Böse gutheissen?
1. Könige 13
1. Könige 13 lehrt uns eindrücklich, dem Willen Gottes schlicht und einfach zu gehorchen, sobald uns dieser Wille bekannt ist. Darin versagte der Mann aus Juda.
Der Mann Gottes aus Juda
1. Könige 13
Sobald Jerobeam König über das Zehnstämme-Reich geworden war, führte er einen eigenen Gottesdienst ein. Er stellte zwei goldene Kälber auf, machte Priester aus allem Volk und setzte neue Festtage ein.
Jericho
Josua 6,26, 1. Könige 16,34, 2. Könige 2,19-21, Lukas 19,1-10
Die stark befestigte Stadt Jericho war die erste, die den Kindern Israel beim Einzug in das Land Kanaan Widerstand leistete, aber sie fiel, weil der HERR mit seinem Volk war.
Gewässer in Israel (3)
5. Mose 2,13-18, Richter 5,15-16, 1. Könige 17,1-9
Verschiedene Menschen in der Bibel hielten sich an Bächen auf. Manchmal war es zum Guten, manchmal zum Schlechten. Von drei Beispielen möchten wir etwas für unser Glaubensleben lernen.
Elia – ein Glaubensmann
1. Könige 17,1-24, Jakobus 5,16-18
Elia war ein besonderer Glaubensmann. In seiner Zeit beherrschte der Götzendienst das Land Israel. Nach dem lebendigen Gott wurde kaum noch gefragt. So war das Volk Israel unter der Regierung Ahabs an einem geistlichen Tiefpunkt angelangt.
Der Prophet Elia und seine Gebete
1. Könige 17,1
Gott antwortet immer auf unsere Gebete, allerdings durchaus nicht immer, indem Er uns das gewährt, was wir erbitten. Es ist schon oft darauf hingewiesen worden, dass Gott drei Antworten auf unsere Gebetsanliegen hat: Ja – Nein – Warte.
Eine Ursache der Schwachheit
1. Könige 17,1, Jakobus 5,17-18
Wie kraftvoll sind doch die Worte des Propheten Elia an Ahab: «So wahr der HERR lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort!»
Ein kleiner Kuchen
1. Könige 17,13
Die Zeiten waren trübe. Wegen der Sünden Ahabs, des Königs von Israel, wurde das Land von einer Hungersnot heimgesucht. Der Prophet des HERRN verbarg sich.
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