Jericho
Josua 6,26, 1. Könige 16,34, 2. Könige 2,19-21, Lukas 19,1-10
Die stark befestigte Stadt Jericho war die erste, die den Kindern Israel beim Einzug in das Land Kanaan Widerstand leistete, aber sie fiel, weil der HERR mit seinem Volk war.
Mit Herzensentschluss bei dem Herrn verharren
Ruth 1,14, 2. Samuel 15,19-22, 2. Könige 2
Nachdem die Versammlung in Jerusalem von dem mächtigen Wirken des Herrn in Antiochien gehört hatte, sandte sie Barnabas aus, damit er sich ein Bild von dem mache, was der Herr gewirkt hatte.
Praktische Belehrungen aus dem Leben des Propheten Elisa
2. Könige 3,13-15
Es war zur Zeit von König Joram, des Sohnes Ahabs. Um die abgefallenen Moabiter wieder unter die Herrschaft Israels zu bringen, verbündete sich Joram mit Josaphat, dem gottesfürchtigen König von Juda, und mit dem heidnischen König von Edom.
Das Öl der Witwe
2. Könige 4,1-7
Ein Israelit, der den HERRN fürchtete, war gestorben. Er hatte seine Frau so verschuldet hinterlassen, dass der Gläubiger ihre beiden Söhne als Leibeigene beanspruchte. Dieser Gläubiger weist auf das Gesetz hin, das ohne Barmherzigkeit seine Forderungen durchsetzt.
Leere Gefässe, nimm nicht wenige
2. Könige 4,1-7
Die Geschichte dieser Familie ist voller Belehrung und Ermunterung für uns, die wir oft geneigt sind, niederwärts statt aufwärts zu blicken.
Das Gefäss der Witwe und das Öl
2. Könige 4,1-7
«Euch geschehe nach eurem Glauben!» sagte der Herr zu den zwei Blinden, die Ihm folgten und um Erbarmen flehten. Wunderbare und herrliche Tatsache, dass unser Glaube, unser Ausharren oder das, was unsere Hoffnung erwartet, das Mass für die aktive und freigebige Wirksamkeit des Herrn sein darf!
Gottes Treue in grosser Not
2. Könige 4,1-7
Obwohl von keinem König im Zehnstämme-Reich Israel gesagt werden konnte: «Er tat, was recht war in den Augen des HERRN», gab es doch einen Überrest glaubender Israeliten unter jenen Stämmen. Zur Zeit des Propheten Elisa bekannte sich Gott durch den Dienst seines Knechtes zu diesen Treuen.
Was hast du in deinem Haus?
2. Könige 4,2
Einst sagte der Herr Jesus zu den beiden Blinden, die Ihn um Erbarmen anriefen: «Euch geschehe nach eurem Glauben.» Es ist eine heute noch gültige, wunderbare Tatsache, dass die tätige, freigebige Macht des Herrn in einem gewissen Verhältnis zu unserem Glauben, oder zu unserem Ausharren und unserer Geduld, oder zu unserer hoffnungsvollen Erwartung steht.
Die reiche Frau aus Sunem
2. Könige 4,8-10
Bevor uns die Begegnung Elisas mit der reichen Frau aus Sunem berichtet wird, lesen wir im ersten Abschnitt von 2. Könige 4 von einer hoch verschuldeten Witwe. Dieser Gegensatz zwischen der armen, verschuldeten Witwe einerseits und der reichen Frau anderseits ist auffallend.
Ein Zimmer für den Mann Gottes
2. Könige 4,8-11
Wir verdanken alles unserem Herrn. Darum ist es richtig, dass wir Ihn und seine Wünsche beachten. Was möchte Er von uns? Er wünscht sich vor allem unsere Gemeinschaft. Seine Liebe, die so wahr und zärtlich ist, kann mit nichts Geringerem zufrieden sein.
Die Frau von Sunem – unsere Prüfungen
2. Könige 4,8-37
Die Frau von Sunem war reich. Sie verhielt sich gegenüber Elisa, dem Mann Gottes, fürsorglich und gastfreundlich. Mit dem Einverständnis ihres Mannes richtete sie für den Propheten ein kleines Zimmer mit einem Bett, einem Tisch, einem Stuhl und einer Lampe ein.
Zur bestimmten Zeit
1. Mose 18,14, 4. Mose 28,1-2, 2. Samuel 24,10-16, 2. Könige 4,11-17, Römer 5,6
Gott, der Vater, der uns vor Grundlegung der Welt auserwählt und uns als seine Kinder angenommen hat, hat für unser Leben auf der Erde gewisse Zeitpunkte bestimmt. Er hat die Macht und die Weisheit, die Dinge in unserem Leben so zu steuern, dass es nach seinem Willen verläuft.
Es ist gut
2. Könige 4,22-23
Gott hatte der Sunamitin einen Sohn verheissen. Sie erhielt ihn auch wirklich. Doch bald schon starb er. Murrte sie deshalb gegen Gott?
Gehasi
2. Könige 4,26-27.31.42-43, 2. Könige 5,20
Gehasi heisst auf Deutsch: Tal meiner Vision oder Schautal. Doch der Mann, der so hiess – es war der Diener des Propheten Elisa –, machte seinem Namen keine Ehre. Er war blind im Blick auf seinen Zustand und blind in Bezug auf Gott. Sein wahrer Charakter kommt zum Vorschein, wenn wir von seinem Leben mit dem Propheten Elisa lesen. Dies zu verfolgen, ist auch für uns lehrreich.
Entmutigung oder Vertrauen
1. Mose 42,36, 2. Könige 4,26
«Dies alles kommt über mich», sagte der Patriarch Jakob. Die Sunamitin aber, die soeben einen schweren Verlust erlitten hatte, sagte nur: «(Es geht mir) gut.»
Elisa hilft den Söhnen der Propheten
2. Könige 4,38-41, 2. Könige 6,1-7
Elisa ist der Prophet der Gnade. So weist er in mancher Situation auf den Herrn Jesus hin, durch den die Gnade und die Wahrheit zu uns gekommen sind. In diesem Sinn stellen die jungen Männer, die «Söhne der Propheten» genannt werden, die Jünger des Herrn dar.
Naaman und das junge Mädchen aus Israel
2. Könige 5,1-2
In den ersten beiden Versen von 2. Könige 5 finden wir die Kurzbiographien von zwei ganz unterschiedlichen Personen: die des jungen Mädchens aus Israel und die von Naaman, dem Heerobersten.
Gewässer in Israel (1)
Josua 3, Josua 4, 2. Könige 5,1-14, Matthäus 3,13-17
Was wir in der Bibel über diese Flüsse, Bäche und Seen lesen, gibt uns manche Unterweisung für unser Glaubensleben. Zuerst beschäftigen wir uns mit dem Jordan.
Gott dienen oder verunehren
2. Könige 5,2.3.20
Kann man sich für ein junges Mädchen eine härtere Prüfung vorstellen, als gefangen weggeführt zu werden und Sklavin zu werden im Haushalt eines Heerobersten der Feinde?
Das junge Mädchen im Haus Naamans
2. Könige 5,2
Wir kennen den Namen dieser israelitischen Sklavin nicht. Trotzdem motiviert uns ihr Beispiel, als junge Menschen in schwierigen Situationen Gott zu vertrauen und von Ihm zu zeugen.
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