Auf den Schultern des Hirten
Lukas 15,5
Nichts konnte den göttlichen Hirten auf seiner Suche nach dem Schaf aufhalten. Von den erhabenen Höhen her bis hinab in die schwindelerregenden Tiefen strebte der Erretter-Hirte im schweren Werk der Erlösung voran, bis wir seinen herzbewegenden Ausruf hören: «Ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war!»
Das Johannes-Evangelium (19)
Johannes 10,7-42
Christus ist die Tür, nicht die Tür Israels, sondern die Tür der Schafe. Alle, die vor Ihm gekommen waren und sich selbst als göttliche Führer von Israel ausgegeben hatten, waren nur Diebe und Räuber. Die Schafe hatten nicht auf sie gehört.
Der gute, der grosse und der Erzhirte der Schafe
Johannes 10,1-30, Hebräer 13,20-21, 1. Petrus 5,4
Im Wort Gottes wird unser geliebter Herr unter diesen drei Bezeichnungen als Hirte vor uns gestellt.
Der gute Hirte
Johannes 10,14
«Ich bin der gute Hirte.» Wie kostbar sind diese Worte! Die Schafe, die die Stimme des guten Hirten kennen, können bezeugen, dass sie wahr und zuverlässig sind.
Der gute Hirte
Johannes 10,11.14
In Johannes 10 stellt sich der Herr Jesus als der gute Hirte vor. Um dessen Eigenschaften deutlich herauszustellen, vergleicht Er sich mit einem Dieb und einem Mietling.
Der gute Hirte
Johannes 10,1-18
Die Tatsache, dass der Herr Jesus der Hirte ist, zieht sich als Thema durch die ganze Bibel hindurch. Wir begegnen dieser Wahrheit sowohl im Alten als auch im Neuen Testament.
Der Gute Hirte und seine Schafe (1)
Johannes 9,39-41
Der bekannte Abschnitt in Johannes 10 über den «Guten Hirten» ist nur ein einzelnes Glied in der Kette, die der Heilige Geist im Plan der Offenbarungen geschmiedet hat. Aus diesem Grund mag es nützlich sein, über den Zusammenhang nachzudenken, in dem dieser Abschnitt steht.
Der Gute Hirte und seine Schafe (2)
Johannes 10,1-6
Das Gleichnis vom Schafhof war an die Pharisäer gerichtet und ist eine Fortsetzung der Rede des Herrn, die Er im vorangegangenen Kapitel begonnen hatte.
Der Gute Hirte und seine Schafe (3)
Johannes 10,7-9
Nach einem Unterbruch, der am Schluss des 6. Verses dieses Kapitels angedeutet ist, fährt der Herr mit seiner Rede fort und spricht weiter über die Schafe und die neue Beziehung, in die Er mit ihnen treten würde.
Der Gute Hirte und seine Schafe (4)
Johannes 10,11-15
Der Herr stand in scharfem Kontrast zu jenen Führern, die ehedem in Israel bekannt waren. Sie betrachteten die Herde als ihre Beute.
Der Gute Hirte und seine Schafe (5)
Johannes 10,17-18
In diesen Worten wird uns etwas berichtet, das in der Geschichte aller Zeiten einmalig ist. Hier steht der Eine vor uns, der dem Vater sowohl Beweggrund als auch Gelegenheit für seine Liebe gab.
Der Gute Hirte und seine Schafe (6)
Johannes 10,22-30
In diesem Abschnitt finden wir eine Art Zusammenfassung gewisser Wahrheiten, die kennzeichnend sind für die Schafe von Christus, deren Glaube an Ihn in krassem Gegensatz zum Unglauben der Juden stand.
Der Herr – mein Hirte
Jeder Glaubende kann sagen: «Der Herr ist mein Heiland!» Aber haben wir uns alle entschieden seiner Führung unterstellt, so dass wir auch bezeugen können: «Der Herr ist mein Hirte.»? Er erklärt uns in seinem Wort, dass Er der Hirte ist.
Der Herr Jesus als Hirte
Das Betrachten der Person unseres Herrn ist immer wieder ein grosser Segen für unsere Herzen. Jedes Mal, wenn wir uns Zeit nehmen für Ihn, entdecken wir neue Schönheiten, neue Charakterzüge an Ihm. Seine Person ist unergründlich. «Niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater.»
Der Hirte führt seine Herde zur Wohnung Gottes
Asaph war ein geübter Sänger und Chorleiter. Um uns Zugang zu seinen Gedanken zu öffnen, beschäftigen wir uns mit sieben Bildern, die sich wie ein roter Faden durch seine zwölf Psalmen und Lehrgedichte ziehen.
Der sich selbst gegeben hat
Galater 1,4, Galater 2,19-20, Epheser 5,2.25, 1. Timotheus 2,5-6, Titus 2,14
Wir können nie genug mit dem Werk unseres Herrn am Kreuz beschäftigt sein. Im Alten Testament wurde es prophetisch vorausgesagt und in Bildern angedeutet. In den Evangelien finden wir die historische Tatsache, dass der Herr Jesus das Erlösungswerk auf Golgatha vollbracht hat. Die Apostelgeschichte zeigt uns, wie die Jünger ein mächtiges Zeugnis davon abgelegt haben.
Der vorbeugende Dienst des Herrn
Lukas 22,31-32, 2. Korinther 12,7
Wir denken oft daran, dass der Herr Jesus unsere Füsse wäscht. Aber es ist uns wohl zu wenig bewusst, dass Er sich nicht nur bemüht, das Unpassende wegzutun, sondern dass Er sich auch um das kümmert, was unsere Gemeinschaft mit Ihm hindern könnte.
Die kleine Herde
Lukas 12,32
Das ist die Stimme des guten Hirten! Ein kostbares Wort des Trostes! Seine Herde ist klein, schwach, furchtsam; aber sie wird vom Vater geliebt, sie geniesst «sein Wohlgefallen» und sie wird bald eine «verherrlichte» Herde sein, geborgen in der himmlischen Heimat und in einer ewigen und vollkommenen Sicherheit. Und wie beruhigt der Hirte seine ängstlichen Schafe?
Die Liebe Jesu
Der Herr liebte die Seinen «bis ans Ende», lesen wir in Johannes 13,1. Aber wie weit war diese Liebe in die Herzen der Jünger eingedrungen? Das wahre Licht macht die Herzen immer offenbar.
Eine Herde und ein Hirte
Johannes 10
In Johannes 10 stellt sich der Herr Jesus als der gute Hirte vor. Wir alle, die wir an Ihn glauben, sind sein Eigentum. Wir werden mit Schafen verglichen, die seine Herde bilden. Als der gute Hirte weiss Er, was wir auf unserem Weg und in den Lebenssituationen brauchen. Er kennt uns und unsere Herzen durch und durch.
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