Alle meine Quellen sind in dir (1)
Psalm 87,7
Lasst uns schon hier auf der Erde verwirklichen, dass alle unsere Quellen in Christus sind, und «ausser Ihm» keine anderen suchen! Christus, die Quelle jeder Gnade, die uns geschenkt ist: welche Reichtümer!
Alle meine Quellen sind in dir (2)
Psalm 87,7
Christus, die Quelle der Liebe, ist einer der herzbewegendsten und erhabensten Gegenstände. Einerseits werden unsere Herzen dadurch daran erinnert, dass unser geliebter Heiland das Werk der Erlösung aus Liebe zu uns vollbracht hat. Anderseits ...
Alle meine Quellen sind in dir (3)
Psalm 87,7
Bevor unser Herr von den Seinen schied, richtete Er diese herzbewegende Botschaft an sie: «Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.»
Auf dem Berg der Verklärung
Lukas 9,28-36
Diese wohlbekannte Begebenheit der Verklärung des Herrn auf dem Berg wird in den Evangelien Matthäus, Markus und Lukas beschrieben, also von drei Evangelisten, die nicht dabei gewesen sind. Aber sie waren inspirierte Zeugen. Petrus, Jakobus und Johannes hingegen waren drei Augenzeugen.
Betrachtet Ihn! (1)
Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade und Wahrheit.
Betrachtet Ihn! (2)
Nachdem wir das Haupt unseres geliebten Herrn betrachtet haben, wollen wir unser Augenmerk diesmal auf andere Teile seines heiligen Leibes richten.
Betrachtet Ihn! (3)
Gottes Wort zeigt uns den Herrn Jesus nicht nur, wie Er äusserlich als Mensch war; es offenbart uns auch sein Inneres und seine Gefühle.
Betrachtet Ihn! (4)
Noch einmal wollen wir unseren geliebten Herrn betrachten, wie Er uns durch sein Wort vorgestellt wird; dabei aber nicht vergessen, dass «niemand den Sohn erkennt, als nur der Vater». Aber mit der Braut im Hohenlied dürfen wir ausrufen: «Alles an ihm ist lieblich» (Hld 5,16).
Christus – das grosse Thema des Alten Testaments (1)
Die Bücher Mose und die geschichtlichen Bücher
Die Bibel enthält eine breite Palette von Themen. Trotzdem ist ein grosses Thema vorherrschend: Jesus Christus, der Retter. Alles weist auf Ihn hin, und Er ist das Zentrum aller biblischen Gedanken.
Christus – das grosse Thema des Alten Testaments (2)
Die poetischen und die prophetischen Bücher
Was sich Hiob damals wünschte, besitzen wir heute im Herrn Jesus, dem einen Mittler zwischen Gott und Menschen, der allezeit lebt, um sich für uns zu verwenden. Dann spricht Hiob direkt von Christus: «Ich weiss, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen»
Christus, der leidende Knecht Gottes
Jesaja 53
Zusammen mit Psalm 22 kann man Jesaja 53 als den moralischen Mittelpunkt des Alten Testaments bezeichnen. Wenn wir den Herrn Jesus kennen, merken und empfinden wir: Jesaja 53 ist im Grund auch unsere eigene Geschichte.
Christus, der Mittelpunkt
Früher glaubte man, die Erde sei unbeweglich und der Mittelpunkt der Weltkörper, die sich um diese drehten. Später hat man erkannt, dass sich die Erde um die Sonne dreht, und dass sie der Mittelpunkt ist für unser Planetensystem.
Christus im Alten Testament (1)
Direkte Prophezeiungen
Für Gott, den Vater, gibt es nichts Kostbareres als seinen eigenen Sohn. Alle Gedanken und Ratschlüsse Gottes konzentrieren sich in Ihm, dem «Sohn seiner Liebe».
Christus im Alten Testament (2)
Die Bildersprache (1)
Neben direkten Hinweisen auf den Herrn Jesus redet Gott durch die Bildersprache des Alten Testaments von den Herrlichkeiten seines Sohnes.
Christus im Alten Testament (3)
Die Bildersprache (2)
Gott redet auch durch Geschehnisse im Alten Testament zu unseren Herzen, um uns dadurch den Herrn Jesus gross zu machen. Insbesondere in der Geschichte der Kinder Israel ist manches enthalten, das uns auf Ihn hinweist.
Christus im Himmel, der Geist Gottes auf der Erde
Vier biblische Tatsachen sind für uns Christen von grosser Bedeutung:
Christus in den Psalmen (10)
Psalm 72
Am Ende seiner Tage betrachtet David prophetisch die Herrschaft des Friedens und der Gerechtigkeit von Salomo. Durch den Geist Gottes geleitet, redet er natürlich von einem Grösseren als Salomo.
Christus in den Psalmen (3)
Psalm 69,2-22.30-36
Christus ist hier noch nicht unter dem Zorn Gottes und der Verlassenheit von Ihm, sondern Er sieht die Leiden des Sterbens vor sich, und in der Todesangst seiner Seele ruft Er zu Gott.
Christus in den Psalmen (4)
Psalm 22
Dieser Psalm aber geht bis zu den Tiefen der drei Stunden der Finsternis, als Er zwischen Himmel und Erde hing. In diesen Stunden sah die kleine Gruppe, die sich am Fuss des Kreuzes eingefunden hatte, «von fern» zu.
Christus in den Psalmen (5)
Psalm 16
Psalm 16 antwortet gewissermassen auf eine Frage, die in Psalm 15,1 gestellt wurde: «HERR, wer wird auf deinem heiligen Berg wohnen?»
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