Befreiung aus Ägypten durch Passah und Rotes Meer (1)
2. Mose 1,13-14, 2. Mose 3,7
Die geschichtlichen Ereignisse im Alten Testament haben eine vorbildliche Bedeutung für uns. Sie illustrieren Wahrheiten, die uns im Neuen Testament entfaltet werden. Das gilt auch für die Befreiung Israels aus Ägypten und aus der Knechtschaft des Pharaos.
Der Weg aus der Welt in das Heiligtum Gottes
2. Mose 1, 2. Mose 12
Im zweiten Buch Mose finden wir den Weg beschrieben, den Gott mit dem Volk Israel gegangen ist. Er befreite es aus der Knechtschaft Ägyptens unter Pharao und sonderte es für sich selbst ab, damit sie Ihm in einem Heiligtum in der Wüste einen Ihm würdigen Gottesdienst darbringen konnten.
Mirjam
2. Mose 2,1-10, 2. Mose 15,20-21, 4. Mose 12, Micha 6,4
Mirjam, die Schwester Moses, wird den meisten Bibellesern mehr oder weniger gut bekannt sein. Gottes Wort berichtet uns einige Ereignisse aus ihrem Leben, die dazu geeignet sind, uns nützliche Hinweise zu geben. Diesen wollen wir im Folgenden ein wenig nachgehen:
Die Geburt von Mose (3)
2. Mose 2,1-10
In den beiden vorhergehenden Artikeln haben wir die Geburt von Mose unter dem prophetischen Aspekt (einem Hinweis auf die Geburt des Retters Jesus Christus) und unter dem praktischen Aspekt des Glaubensvertrauens und Glaubensmutes der Eltern von Mose besehen.
Die Geburt von Mose (2)
2. Mose 2,1-10
Im ersten Teil unserer Überlegungen zur Geburt von Mose haben wir gesehen, dass er ein treffendes Bild von unserem Herrn und Heiland ist, der uns erlöst hat. Diese alttestamentliche Begebenheit gibt uns prophetische Hinweise auf die Geburt unseres Herrn vor etwa 2000 Jahren in Bethlehem.
Die Geburt von Mose (1)
2. Mose 2,1-10
Die Anfangsverse von 2. Mose 2 geben uns den historischen Bericht der Geburt Moses und seiner wundersamen Rettung aus dem Nil. Der Bericht ist reich an Auslegung und Anwendung für uns. Der Pharao – der auf den Teufel als den Fürsten der Welt hinweist – hatte angeordnet, dass alle männlichen Nachkommen Israels im Nil getötet werden sollten.
Mose, der Mann Gottes (1)
2. Mose 2,1-15, 2. Mose 3, 2. Mose 4, Apostelgeschichte 7,20-35, Hebräer 11,23-26
Amram und Jokebed, die Eltern Moses, waren nach 2. Mose 6,18-20 vom Stamm Levi und gehörten zur Familie der Kehatiter, die in der Zukunft, im Zusammenhang mit der Stiftshütte, eine so wichtige Aufgabe erfüllen sollte.
Einige Frauen aus dem Alten Testament als Vorbilder von der Versammlung (2)
1. Mose 24, 2. Mose 2,21, 2. Mose 4,24-26, 2. Mose 18,2, 1. Samuel 25
Im Vorbild der Rebekka wird die Versammlung nicht als solche gesehen, die aus der Welt genommen ist, sondern als zubereitet für den Bräutigam. Nebenbei bemerkt hat Isaak nicht gelitten, um Rebekka zu bekommen. Hingegen hat Christus «die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben».
Gott kümmert sich um uns
2. Mose 2,24-25
Hier fällt mir vor allem auf, dass Gott es war, der sich um die Israeliten kümmerte. Gott hörte, Gott gedachte, Gott sah, Gott kümmerte sich um sie. Wer war denn der Gott der Israeliten?
Der brennende Dornbusch
2. Mose 3,1-6
Mose weidet die Herde seines Schwiegervaters in der Wüste. Da erscheint ihm plötzlich der HERR in einem brennenden Dornbusch und gibt ihm den Auftrag, Israel aus Ägypten in das Land der Väter zu bringen. Diese Szene beim Dornbusch ist es wert, ein wenig näher angeschaut zu werden.
Der brennende Dornbusch
2. Mose 3,2-4
Bei dem Bericht über den Dornbusch in 2. Mose 3,2-4 fallen uns vier Merkmale auf, die wir im Folgenden etwas näher untersuchen wollen.
Ehrfurcht
2. Mose 3,2-5, Josua 5,13-15, Matthäus 18,20
Als Mose sich dem brennenden Dornbusch näherte und Josua vor dem Obersten des Heeres des HERRN stand, da wurde ihnen geboten, die Schuhe auszuziehen.
Hier bin ich
1. Mose 22,1, 1. Mose 37,13, 1. Mose 46,2, 2. Mose 3,4, 1. Samuel 3,2-4, Jesaja 6,8
Gott hat uns auf der Erde gelassen, damit wir für Ihn da sind. Wir dürfen und sollen Ihm zur Verfügung stehen. Zur Verfügung stehen heisst, bereit zu sein für das, was Gott uns vor die Füsse legt. In der Bibel finden wir einige nachahmenswerte Beispiele von Menschen mit dieser Haltung der Bereitschaft.
Heiliger Boden
2. Mose 3,5
In die Gegenwart des Herrn darf man nicht mit Schuhen treten, an denen der Staub der Wüstenreise klebt. Der Ort, wo Er erscheint, ist heiliger Boden. Daher muss man mit grosser Ehrfurcht und in heiliger Absonderung dahin kommen.
Gott sieht deine Not
2. Mose 3,7-8
Als Gott aus dem brennenden Dornbusch heraus diese Worte zu Mose sprach, seufzten die Israeliten schon jahrzehntelang unter dem schweren Druck der Lastarbeiten, die sie für die Ägypter verrichten mussten. Es änderte sich einfach nichts.
Mein Knecht Mose
2. Mose 3, 2. Mose 4, Apostelgeschichte 7, Hebräer 11
Mose ist nicht von heute auf morgen ein brauchbarer Diener Gottes geworden. Gott musste ihn zubereiten. Jedem von uns, der sich «zu Gott bekehrt hat, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten», bietet daher der Werdegang dieses Mannes im Hinblick auf einen Gott wohlgefälligen Dienst nützliche Belehrung.
Was ist in deiner Hand?
2. Mose 4,2
«Besser einen Sperling in der Hand als eine Taube auf dem Dach.» Dieses Sprichwort beschreibt die Gewohnheit vieler Menschen, Dinge zu begehren, die ihnen fehlen, während sie das, was sie besitzen, geringschätzen.
Was ist das in deiner Hand?
2. Mose 4,2, Johannes 6,1-15
Mose weidete die Herde seines Schwiegervaters. Seit seiner Flucht vom Hof Pharaos war das seine tägliche Aufgabe. Als er sie einmal an den Berg Gottes trieb, erschien ihm Gott in einer Feuerflamme im Dornbusch.
Was ist das in deiner Hand?
2. Mose 4,2
Diene dem Herrn mit dem, was in deiner Hand ist. Sei mit dem Einfachen zufrieden und verachte den Tag kleiner Dinge nicht.
Was ist das in deiner Hand?
2. Mose 4,2
Viele Menschen begehren sehnlichst gewisse Dinge, die ihnen fehlen, während sie das, was sie besitzen, geringschätzen und übersehen. Auch Christen fallen leicht in diesem Fallstrick.
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