Anbetung und Dienst
Das Christentum ist in seinen praktischen Auswirkungen eine ausgeglichene Vereinigung der passiven und aktiven Seite des göttlichen Lebens in der Seele.
Ansporn für den Dienst im Evangelium
2. Korinther 5,11.14.15.19
Der Aufruf an Timotheus gilt auch uns: «Tu das Werk eines Evangelisten!» (2. Tim 4,5). Die meisten von uns sind keine Evangelisten, aber wir können das Werk eines Evangelisten betreiben. Wie wir unsere Mitmenschen heute mit der guten Botschaft erreichen, wird der Herr jedem von uns zeigen. Der zweite Teil von 2.
Belohnungen (1)
Treue im Dienst
In seiner Gnade ermuntert unser Herr die Seinen verschiedentlich zur Treue und zum Ausharren durch die Verheissung eines Lohnes.
Belohnungen (2)
Treue im Zeugnis, in der Erwartung, in der Prüfung
Der Herr belohnt nicht nur die Treue im Dienst, sondern auch jene, die sich im Zeugnis offenbart, das jeder Gläubige hier auf der Erde zu geben berufen ist.
Das Werk des Herrn (1)
1. Korinther 15,58, Epheser 4,11-16
«Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn» (1. Kor 15,58).
Das Werk des Herrn (2)
1. Korinther 12
Der Apostel macht in diesem Kapitel die Korinther, die früher Götzendiener waren, zuerst auf die untrüglichen Merkmale der Wirkung des Heiligen Geistes aufmerksam.
Das Werk des Herrn (3)
Der Diener und die Dienste
In Apostelgeschichte 13,2 sehen wir, dass der Heilige Geist Barnabas und Saulus zu dem Werk berief, als die Brüder der Versammlung in Antiochien dem Herrn dienten und fasteten.
Das Werk des Herrn (4)
Lukas 12,13-48
Die in Lukas 12,13-48 aufgezeichnete, bedeutsame Rede des Herrn zeigt uns klar, in welcher Gesinnung und Verfassung Er alle seine Erlösten, die seine Knechte sind, sehen und bei seinem Kommen vorfinden möchte.
Das Werk des Herrn (5)
Prediger 11,1-6
Die Vorgänge bei Saat und Ernte sind uns allen von der materiellen Welt her geläufige Begriffe. Sie werden im Wort Gottes vielfach als Bilder auf die verschiedenen Teile des Werkes des Herrn angewandt.
Dem Herrn dienen – wie denn?
Jeder von uns hat den Auftrag, dem Herrn Jesus zu dienen. Ob wir jung oder alt, Schwester oder Bruder sind, der Herr möchte, dass wir uns alle – da wo Er uns hingestellt hat – von Ihm gebrauchen lassen. Jeder von uns sollte daher einmal in Ruhe vor dem Herrn darüber nachdenken, was wir für Ihn tun können und wann wir es tun sollen.
Der Auftrag des Gläubigen in der Christenheit
2. Korinther 5,15
In seinem Brief über den Dienst des Christen sagt der Apostel Paulus: «Christus ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.»
Der Diener und sein Dienst
Jeder Christ hat nach 1. Korinther 12 eine Gabe, und zwar so, wie Gott sie ihm zugeteilt hat. Beachten wir, dass es sich um eine Gabe handelt. Gott hat sie uns leihweise zur treuen Verwaltung übergeben.
Der Dienst des Apostels Johannes
Der Bereich des Dienstes des Apostels Johannes ist die Familie Gottes. Eines der Schlüsselworte in seinen Schriften heisst: Leben. In seinem Evangelium beschreibt er, wie das göttliche Leben offenbart wurde, damit wir neues Leben empfangen konnten. Seine Briefe zeigen uns, wie wir uns dieses neuen Lebens erfreuen können.
Der Dienst in der Versammlung
1. Korinther 6,19-20, 2. Korinther 5,15
Als Gläubige gehören wir dem Herrn an, und unser Leben soll Ihm geweiht sein. Paulus schrieb den Korinthern: «Wisst ihr nicht … dass ihr nicht euer selbst seid? Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden.»
Der empfangene Schatz und das anvertraute Talent
Jeder wahre Christ steht unter einem doppelten Gesichtspunkt vor uns: Er ist ein Gegenstand der Gnade oder ein Gefäss der Barmherzigkeit, und gleichzeitig ein verantwortlicher Heiliger oder Diener.
Die verborgenen Apostel
Matthäus 10,5
Von der Hälfte «dieser zwölf», die der Herr aussandte, hören wir später nicht, dass sie ein Werk für Christus getan hätten.
Dienen
Welches sind die notwendigen Eigenschaften, um dem Herrn zu dienen? Sie lassen sich in einem Wort zusammenfassen: Liebe.
Dienen, wie Jesus Christus es tat
Der Sohn des Menschen ist nicht aus dem Himmel auf die Erde gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen. Als seine Jünger sind wir hier zurückgelassen, um seinem Beispiel zu folgen.
Dienst für den Herrn
1. Korinther 15,58
Sicher hat jeder gläubige Christ den Wunsch, seinem Herrn und Erlöser zu dienen. Aus diesem gutgemeinten Wunsch heraus ergibt sich leider oft viel Eigenwille. Man überlegt, wie man dem Herrn dienen, was man für Ihn tun könnte. Man hört sogar, dass jungen Gläubigen gesagt wird: Egal, was ihr tut, wenn ihr nur etwas tut!
Durch Gnade
Keiner der Erlösten hat Mühe, anzuerkennen, dass seine Errettung von A – Z das Werk Gottes ist. Oft vergessen wir aber, dass auch unser Wandel und Dienst, wie auch alle unsere Werke, wenn sie Gott wohlgefällig sein sollen, durch Ihn gewirkt werden.
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