Abhängigkeit
Die einzig richtige Stellung, die dem Christen zusteht, ist Abhängigkeit. Sobald wir den Boden der Abhängigkeit von Gott verlassen, können wir gewiss sein, dass dies schmerzliche Folgen nach sich ziehen wird.
Ablegen und begierig sein
1. Petrus 2,1-2
Der Apostel Petrus fordert seine Briefempfänger auf, abzulegen und begierig zu sein, Aktivitäten, die für jeden Christen eine entscheidende Rolle spielen.
Abrahams Fürbitte
1. Mose 18,22-33
Im ernsten Flehen für andere vor Gott zu sein, ist ein Liebesdienst, den jeder Gläubige ausüben kann.
Allein mit Gott
Johannes 20,26
«Die Türen waren verschlossen» (Joh 20,26). In diesem einfachen Satz ist mehr enthalten, als man auf den ersten Blick wahrnimmt.
Allezeit
Das neue Leben, das der Gläubige empfing, als er von Neuem geboren wurde, soll sich ununterbrochen bei ihm zeigen. Darum kommt in den betreffenden Ermahnungen das Wörtchen «allezeit» so oft vor.
Als Himmelsbürger in dieser Welt leben
Wir können uns nicht zur gleichen Zeit bewusst mit himmlischen und irdischen Dingen beschäftigen. Aber wir können in unseren irdischen Umständen beständig unser himmlisches Bürgertum ausleben.
An einen jungen Autofahrer
«Der alte Mensch zeigt sich mit Vorliebe am Steuer», bemerkte ein Freund, als er aus meinem Wagen stieg. «Und er ist ein sehr schlechter Fahrer!»Ich pflichtete ihm bei, ohne lange zu überlegen: «Es ist wahr, die Alten sollten nicht mehr ans Lenkrad, sie reagieren zu langsam und schleichen auf den Strassen dahin …»
Anbetung und Dienst
Das Christentum ist in seinen praktischen Auswirkungen eine ausgeglichene Vereinigung der passiven und aktiven Seite des göttlichen Lebens in der Seele.
Ansporn für den Dienst im Evangelium
2. Korinther 5,11.14.15.19
Der Aufruf an Timotheus gilt auch uns: «Tu das Werk eines Evangelisten!» (2. Tim 4,5). Die meisten von uns sind keine Evangelisten, aber wir können das Werk eines Evangelisten betreiben. Wie wir unsere Mitmenschen heute mit der guten Botschaft erreichen, wird der Herr jedem von uns zeigen. Der zweite Teil von 2.
Arbeit und Freizeit
Der Pfad des Gläubigen umfasst neben den geistlichen und ewigen Dingen auch ganz Alltägliches, wie die Arbeit, und rein irdische Belange, wie Ferien und Freizeit.
Auf den Einzelnen kommt es an
2. Timotheus 2,1
«Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist» (2. Tim 2,1). Der Herr Jesus sucht die Treue des Einzelnen, und zwar nicht nur in Zeiten des Niedergangs. Doch dann trifft es besonders zu, wie die wiederholten persönlichen Aufforderungen von Paulus an Timotheus deutlich machen.
Auf den Herrn harren
Psalm 27,14
Beim Lesen der Psalmen begegnen wir öfter dem Ausdruck: «auf den HERRN harren». Man kann diese Worte, die wir heute kaum noch benutzen, auch mit «Vertrauen» übersetzen. Es geht also darum, dem Herrn unser ganzes Vertrauen zu schenken, weil Er uns nie im Stich lässt.
Aufwärts blicken
Kannst du dir die Szene vorstellen, die in der Stadt Haran stattgefunden haben muss, als der fünfundsiebzigjährige Abram alle seine irdischen Habseligkeiten zusammenpackte, um sich auf die Reise nach Kanaan zu begeben?
Aus Glauben leben
Aus Glauben leben heisst: mit Gott wandeln, an Ihn sich klammern, auf Ihn sich stützen.
Aus Glauben leben
Bevor sich ein Mensch zu Gott bekehrt hat, kann man von ihm nicht sagen, er lebe durch Glauben. Wenn jedoch jemand zur Einsicht und zur Buße über seine Sünden gekommen ist und sich vertrauensvoll auf den Retter Jesus Christus stützt, kann man von Glauben reden. «Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es» (Eph 2,8).
Ausgewogenheit
Wir Menschen sind in unserer Beurteilung und in unserem Verhalten oft einseitig. Diese Einseitigkeit zeigt sich auch in unserem Leben als Christen. Gläubige, die in der christlichen Lehre und Praxis wirklich ausgewogen sind, trifft man selten.
Äusserlichkeiten
Wenn wir nach der gottgewollten Stellung des Christen in dieser Welt fragen, so lautet die Antwort noch gleich wie vor 2000 Jahren. Damals redete der Herr Jesus von den Seinen zu seinem Vater im Himmel: «Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin».
Befreiung
Es gibt sicher keinen aufrichtigen Gläubigen, der nicht wünschte, nach seiner Bekehrung ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen. Nun machen die meisten aber die traurige Feststellung, dass sie wohl den Willen zu einem solchen Leben haben, dass die Kraft der in ihnen wohnenden Sünde aber stärker ist als ihr Wille, so dass es in ihrem Leben immer wieder Niederlagen gibt.
Befriedigung
Gott prüft unser Herz, um uns zu zeigen, dass wir hier auf der Erde nichts haben. Wir haben hier nichts anderes als Wüste zu erwarten.
Belohnungen (1)
Treue im Dienst
In seiner Gnade ermuntert unser Herr die Seinen verschiedentlich zur Treue und zum Ausharren durch die Verheissung eines Lohnes.
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Unser persönliches Glaubensleben hängt stark von unsere Gemeinschaft mit Gott ab. Für ein gesundes geistliches Wachstum sind das persönliche Gebet und das regelmässige Bibellesen unerlässlich.
Einige Impulse zum Thema Glaubensleben:
- Der christliche Glaube schenkt uns göttliches Leben. Er gibt uns aber auch eine Person, mit der sich dieses Leben beschäftigen darf, und einen Mittelpunkt, um den es kreisen kann.
- Der Glaube ist die Quelle und Motivation des christlichen Lebens vom Anfang bis zum Ende. Der Glaube schwankt und zweifelt nie.
- Der Glaube reinigt das Herz. Er wirkt durch die Liebe und überwindet die Welt. Kurz, er bringt unser Herz in eine lebendige Verbindung mit Gott selbst.
- Der Umgang mit Gott bewirkt in uns einen heiligen Ernst, gibt aber auch Frieden, Glück und Kraft.
Kennen wir die Kraft und den Trost einer gelebten Beziehung zu Gott? Wir wollen lernen, mehr auf Gott zu vertrauen! In einer ungläubigen Welt gilt es, stark im Glauben zu sein und dadurch Gott die Ehre zu geben!
«Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus» (2. Pet 3,18).