Das christliche Leben in seiner Anfangsfrische
1. Thessalonicher 1,1-10
Vier Bücher des Neuen Testaments sprechen vom christlichen Leben, d.h. vom ewigen Leben.
Das Kommen des Herrn (5)
1. Thessalonicher 1,1-10, 1. Thessalonicher 2,13
Gottes Wort hatte bei den Thessalonichern sogleich Frucht bewirkt: die Umkehr. Sie bekehrten sich von den Götzenbildern zu Gott. Sie gaben ihre Religion auf.
Im Herrn Jesus Christus
1. Thessalonicher 1,1
Durch ihre Bekehrung waren die Thessalonicher nicht nur in die Beziehung zu «Gott dem Vater» gekommen, sondern auch «zum Herrn Jesus Christus.» Beachten wir dieses Wort!
Glaube, Liebe, Hoffnung
1. Thessalonicher 1,3-4
Wie konnte der Apostel Paulus so überzeugt sein von der Auserwählung der Thessalonicher? Das Werk des Glaubens, die Bemühung der Liebe und das Ausharren der Hoffnung auf den Herrn waren die sichtbaren Beweise davon!
Die erste Liebe
Jeremia 2,1-2, 1. Thessalonicher 1,3, 1. Thessalonicher 2,7-8, Offenbarung 2,1-7
Diese Stellen reden von der «ersten Liebe», von der Liebe also, die sowohl in Israel als auch in der Kirche als Ganzes verloren gegangen ist.
Aus Nachahmern werden Vorbilder
1. Thessalonicher 1,6-7
Auch uns gilt dieses Wort an die Thessalonicher. Obwohl sie noch jung im Glauben waren, folgten sie den Fussstapfen des Herrn Jesus nach.
Nicht nötig!
1. Thessalonicher 1,8, 1. Thessalonicher 4,9.12, 1. Thessalonicher 5,1
Viermal wird im ersten Brief an die Thessalonicher festgestellt, dass etwas «nicht nötig» war.
Erwarte ich den Herrn heute?
Matthäus 24,48-51, Matthäus 25,1-13, 1. Thessalonicher 1,9-10
Welches ist meine spontane, aufrichtige Antwort auf diese Frage? Glückselig die Christen, aus deren Leben diese Antwort zu lesen ist: Ja, ich rechne damit, dass mein Herr «heute» kommt!
Vom ersten Tag an (4)
1. Thessalonicher 1,9-10, 1. Thessalonicher 2,13
Wenn wir im Neuen Testament nach Jungbekehrten Ausschau halten, um festzustellen, wie sich ihr neues Leben «vom ersten Tag an» entfaltete, so stossen wir auch auf die Thessalonicher.
Wozu bin ich bekehrt?
1. Thessalonicher 1,9-10
Es mag wohl manchem Christen schon so ergangen sein wie jenem Bruder, der einmal sagte: «Viele Jahre wusste ich, dass ich bekehrt sei; aber ich wusste nicht wozu.»
Dienen und erwarten
1. Thessalonicher 1,9-10
Das erste Kapitel des ersten Thessalonicher-Briefes enthält ein herrliches Zeugnis über Gläubige, die erst seit kurzer Zeit ihren Weg mit dem Herrn Jesus gingen. Paulus spricht vom Mittel, von den Früchten und vom Ziel ihrer Bekehrung.
Nachahmer – Vorbilder – Zeugen
1. Thessalonicher 1
Das erste Kapitel des ersten Thessalonicher-Briefes zeigt uns in lebendiger Weise, welche Wirkung die Predigt des Wortes Gottes bei diesen Menschen hervorgerufen hatte.
Das Kommen des Herrn (6)
1. Thessalonicher 3,10-13
Die Erwartung des Herrn kennzeichnete die Thessalonicher nicht nur bei ihrer Bekehrung. Die Verfolgungen, die sie erlitten, gaben ihnen Gelegenheit, die Festigkeit ihrer Hoffnung zu beweisen.
Der Prediger – und die Antworten des Neuen Testaments (2)
Prediger 1,3, Prediger 2,18-23, Prediger 4,4-8, Prediger 6,7, 1. Thessalonicher 4,11-12, 2. Thessalonicher 3,6-13
Die erste Frage, die sich der Prediger stellt, lautet: Hat der Mensch irgendwelchen Gewinn von all seiner Arbeit und der Mühe, die sie mit sich bringt? Ist die Arbeit ein Segen oder ein Fluch?
Das Kommen des Herrn (7)
1. Thessalonicher 4,13-18
Wenn die Thessalonicher auch jung im Glauben waren, so hatten sie doch schon viele wichtige Wahrheiten kennen gelernt. Über Zeiten und Zeitpunkte musste Paulus ihnen nichts schreiben.
Heilstatsachen (20)
Johannes 14,1-3, 1. Thessalonicher 4,15-17
Sobald ein Glaubender von der Finsternis zum wunderbaren Licht Gottes gebracht worden ist, wird ihm durch die Bibel eine Hoffnung vor die Blicke gestellt. Es ist das Wiederkommen des Herrn Jesus Christus. Diese Tatsache findet sich in fast allen Büchern des Neuen Testaments.
Das Kommen des Herrn (8)
Matthäus 24,32-44, 1. Thessalonicher 5,1-11
Die angeführten Stellen zeigen uns das Kommen des Herrn von einer neuen Seite: Seine Erscheinung als «Sohn des Menschen» zum Gericht über die Lebendigen auf der Erde.
Dem Tag des Herrn entgegen
1. Korinther 3,12-15, Philipper 1,6.10, 1. Thessalonicher 5,1-11
Die Nachkommen Adams, durch den die Sünde in die Welt gekommen ist, leben im Eigenwillen, im Bösen und in der Ungerechtigkeit dahin, als ob es keinen lebendigen Gott gäbe, vor dem sie sich einst verantworten müssen.
Kampf und Waffenrüstung (3)
1. Korinther 9,25-27, 2. Korinther 6,4.7, 2. Korinther 10,3-6, 1. Thessalonicher 5,4-10, 2. Timotheus 2,3-5, Hebräer 4,12, 1. Petrus 5,8-9
Hier ist der Christ nicht in der Finsternis und er hat keinen Kontakt mit der Nacht. Daher kann ihn die Erscheinung des Tages des Herrn nicht wie ein Dieb überraschen.
Die väterliche Zucht (5)
Jeremia 35,1-11.18-19, 1. Korinther 9,24-27, 1. Korinther 11,31-32, 1. Thessalonicher 5,6-8
Es stellt sich eine Frage: Muss man die Züchtigung Gottes, sei es, um einem Fall vorzubeugen, sei es, wenn man gefehlt hat, untätig abwarten?
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