Abrahams Fürbitte
1. Mose 18,22-33
Im ernsten Flehen für andere vor Gott zu sein, ist ein Liebesdienst, den jeder Gläubige ausüben kann.
Allein mit Gott
Johannes 20,26
«Die Türen waren verschlossen» (Joh 20,26). In diesem einfachen Satz ist mehr enthalten, als man auf den ersten Blick wahrnimmt.
Beten um Leitung von oben
Der Herr Jesus lehrte, «dass wir allezeit beten und nicht ermatten sollten.» Viele Gläubige beginnen gut, aber sie verharren nicht im Gebet.
Betet unablässig
Daniel 6,11, Römer 12,12, 1. Thessalonicher 5,17
Billy Bray, ein gläubiger Bergmann, der vielen zum Segen sein durfte, wurde am Tisch eines Freundes gefragt: «Wie lange müssen meine Gebete sein, damit meine Seele gesund bleibt?»
Bitten in meinem Namen
Johannes 14,13
Die wichtige Voraussetzung für ein Gebet ist die, dass es «in meinem Namen» geschieht, sagt der Herr. Dadurch können wir, in Erfüllung dieser Verheissung, der Erhörung gewiss sein.
Bitten und Empfangen
Wir haben in unserem Gebetsleben nötig, von einer Haltung des Bittens zu einer solchen der Erwartung überzugehen.
Das Gebet (1)
Das persönliche Gebet für sich selbst
Im Gebet begegnen sich vor allem zwei Elemente: meine Bedürfnisse – und Gottes Gnade und Macht, die ihnen entsprechen können. Noch viele andere Vorteile sind mit dem Gebet verknüpft, doch werden diese beiden Dinge niemals darin fehlen.
Das Gebet (2)
Das persönliche Gebet für andere – Das öffentliche Gebet
Die Apostel sagten zu den Jüngern: «Wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren.» Es ist bemerkenswert, wie diese beiden Dinge hier zusammengefügt sind.
Das Gebet des Herrn im Lukas-Evangelium
Durch das Gebet zu Gott drückt der Mensch seine Abhängigkeit von Ihm aus. Beim Herrn Jesus als Sohn des Menschen zeigt sich diese Abhängigkeit in vollkommener Weise (vgl. Joh 12,49.50). Das hat David schon prophetisch angekündigt, als er durch den Heiligen Geist Erfahrungen von Christus ausdrückte: «Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet» (Ps 109,4).
Das Gebet in der Apostelgeschichte
Apostelgeschichte
Der Herr Jesus ist das vollkommene Vorbild für die Ausübung des Gebets. Im Lukas-Evangelium sehen wir Ihn als abhängigen Menschen besonders oft im Gebet. Verwundert es uns, wenn jene, die Ihn begleitet haben und Ihm nachgefolgt sind, auch Männer des Gebets wurden?
Das Gebet zum Herrn Jesus und die Anbetung Christi
Als Kinder Gottes beten wir normalerweise zu Gott, dem Vater, im Namen des Herrn Jesus Christus (Gal 4,6; Joh 14,13). Wir dürfen jedoch auch zum Herrn Jesus beten und auch Ihm unsere Anbetung bringen. Das Neue Testament zeigt uns, dass nicht nur zu Gott, dem Vater, gebetet wurde, sondern auch zum Herrn Jesus Christus.
Der betende Nehemia
Nehemia 2,4-5
Beim Lesen des Buches Nehemia fällt uns unter anderem auf, dass dieser hochgestellte Mann oft betete. Meistens waren es keine langen Gebete, oft nur wenige Worte, so wie die Situation es erforderte.
Der Christ – ein Beter!
In Philipper 2,5 werden wir ermahnt: «Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war.» Diese Gesinnung schliesst sicher auch seine Gebetshaltung mit ein. Von Ihm lesen wir z.B.: «Er verharrte die Nacht im Gebet zu Gott» (Lk 6,12).
Der grosse Fürsprecher
Müssen wir nicht zuerst wissen, wie wir in Bezug auf unsere eigenen Bedürfnisse und unseren Zustand zu beten haben, bevor wir wirklich in der Lage sind, für andere zu beten?
Die Gebetsstunde – oder ein altes Problem
Du warst nicht in der Gebetsstunde. Warum nicht, wenn ich fragen darf? Vielleicht hast du es nicht geschafft, dort zu sein. Es gab da anderes, das erledigt werden musste. Wenn es so ist, habe ich nichts zu sagen, «denn wenn die Bereitschaft vorhanden ist, so ist jemand angenehm nach dem, was er hat, und nicht nach dem, was er nicht hat» (2. Kor 8,12).
Die Macht des Gebets
Johannes 14,13
Oh, geliebter Heiland, du hast den Deinen einen freien Zugang zum Heiligtum des Gebets geschenkt! Ohne dich hätten wir nie dort eintreten können.
Ein Gebet Daniels
Daniel 9,1-19
Das Buch Daniel enthält neben auffallenden Prophezeiungen viele praktische Hinweise für unser Christenleben. Daniel kam als junger Mann aus Israel nach Babylon und lebte dort im Exil. Trotz der ihn umgebenden heidnischen Einflüssen stand er treu zu seinem Gott. Eines seiner besonderen Kennzeichen war das Gebet. Mehrfach finden wir ihn im Buch Daniel im Gebet.
Eine Ursache der Schwachheit
1. Könige 17,1, Jakobus 5,17-18
Wie kraftvoll sind doch die Worte des Propheten Elia an Ahab: «So wahr der HERR lebt, der Gott Israels, vor dessen Angesicht ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort!»
Epaphras
Kolosser 4,12
Die Art und Weise wie wir im Wort Gottes auf den Namen Epaphras aufmerksam gemacht werden, rührt an unsere Herzen. Es wird ja nicht viel von ihm gesagt, – aber das Wenige ist sehr schön.
Fürbitte
Fürbitte ist Gebet für andere; Fürsorge für die Bedürfnisse anderer. Wir können für uns selbst beten und flehen. Aber in der Fürbitte versetzen wir uns im Geist immer wieder in die Umstände und in den Zustand anderer.
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