Eine milde Antwort
1. Samuel 1,1-19
Zu Beginn des ersten Buches Samuel werden wir unvermittelt mit einer für uns befremdenden Situation konfrontiert, nämlich dass ein Mann unter dem Volk Gottes zwei Frauen hatte, denn: «Elkana hatte zwei Frauen: der Name der einen war Hanna, und der Name der anderen Peninna.»
Jahr für Jahr
1. Samuel 1,1-19
Ja, so geht unser Leben dahin: Jahr für Jahr, bis unser Lauf zu Ende ist. Gott selbst verlieh dem Leben des Menschen eine bestimmte Regelmässigkeit. «Die Sonne geht auf: … Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend»
Gott gedachte …
1. Mose 8,1, 1. Mose 19,29, 1. Mose 30,22, 1. Samuel 1,19
Viermal lesen wir im Alten Testament, dass Gott an eine einzelne Person dachte. Er tat dies bei Noah, Abraham, Rahel und Hanna (1. Mo 8,1; 19,29; 30,22; 1. Sam 1,19). Es wird uns also von zwei Männern und zwei Frauen berichtet, an die Gott dachte. Für Gott sind beide – Mann und Frau – gleich wertvoll. Beide beachtet Er in gleichem Mass.
Die Macht des Glaubens
1. Samuel 1,24-28, 1. Samuel 2,1-10
Wir finden in der angeführten Stelle ähnliche Ausdrücke wie in Marias Lobgesang in Lukas 1. Sowohl bei Hanna als auch bei Maria finden wir etwas, das ihnen Macht und Kraft verlieh: einen lebendigen Glauben.
Der Lobpreis Hannas (2)
1. Samuel 2,1-10
Beim Überdenken des Gebets von Hanna können wir nur staunen. Wir staunen über die Einsicht dieser Frau, die unter der Leitung des Heiligen Geistes solche Worte der Weissagung aussprechen konnte, die sich selbst vergass und auf den Einen hinwies, der einmal als der Gesalbte Gottes die Regierung antreten wird.
Der Lobpreis Hannas (1)
1. Samuel 2,1-10
Es war eine bewegte Zeit in Israel, in der das Volk sich immer wieder von Gott abwandte und nur durch sein mächtiges und gnädiges Eingreifen gerettet wurde. Es waren Einzelne, die in dieser Zeit treu zum Gott ihrer Väter standen.
Der junge Samuel
1. Samuel 2,11.18, 1. Samuel 3,1.19-20
Samuel kommt als junger Knabe zu Eli nach Silo. Dort hilft er dem Priester bei seinen vielen Aufgaben. Er tut das so ansprechend, dass wir viel von ihm lernen können. Wenn wir als junge Christen den Wunsch haben, unserem Herrn zu dienen, stellen sich bald Fragen: Was soll ich tun? Wie soll ich eine Aufgabe ausüben? Das Verhalten Samuels gibt uns einige Denkanstösse.
Mehr … als Gott
1. Samuel 2,29, Hiob 32,2, 2. Timotheus 3,4
Hiob war durch Gott in grosse Prüfungen gebracht worden, obwohl Er ihm ein sehr gutes Zeugnis ausstellen konnte. Die drei Freunde Hiobs hatten aber ein ganz anderes, entgegengesetztes Urteil über ihn.
Hier bin ich
1. Mose 22,1, 1. Mose 37,13, 1. Mose 46,2, 2. Mose 3,4, 1. Samuel 3,2-4, Jesaja 6,8
Gott hat uns auf der Erde gelassen, damit wir für Ihn da sind. Wir dürfen und sollen Ihm zur Verfügung stehen. Zur Verfügung stehen heisst, bereit zu sein für das, was Gott uns vor die Füsse legt. In der Bibel finden wir einige nachahmenswerte Beispiele von Menschen mit dieser Haltung der Bereitschaft.
Gottes Souveränität
1. Samuel 3,3-4
Der Mensch kann versagen, Gott aber nicht. Er erweckt neue Diener, um jene zu ersetzen, die seine Absichten nicht ausgeführt haben. Das macht Ihn nicht gleichgültig oder unempfindlich gegenüber dem menschlichen Versagen.
Simson und Samuel
1. Samuel 7,5-13
Simson hatte seine gewaltigen Körperkräfte angewendet, um die eingedrungenen Philister aus dem Land Israel zu vertreiben. Zahllose Philister hatte er überwunden, aber ihre Macht war dadurch nicht wirklich gebrochen worden.
Bis hierher hat uns der HERR geholfen
1. Samuel 7,12
Die Worte «bis hierher» sind wie eine Hand, die auf das Vergangene zeigen. Sind es dreissig oder achtzig Jahre?
Bis hierher
1. Samuel 7,12, 2. Samuel 7,18
An zwei Stellen in der Schrift steht der Ausdruck «bis hierher» in Verbindung mit einer Ermunterung für uns.
Eben-Eser
1. Samuel 7,12
Wir stehen am Ende eines Jahres und halten Rückblick. Zu welchem Schluss kommen wir?
Eben-Eser
1. Samuel 7,12
Wieder geht ein Jahr zu Ende. Wenn wir Rückschau halten, zu welchem Schluss kommen wir dann?
Wasser ausgiessen vor dem HERRN
1. Samuel 7
Ich glaube nicht, dass man in all den fünf Büchern Mose eine Vorschrift Gottes für das Ausgiessen von Wasser vor dem HERRN finden kann.
Um seines Namens willen
1. Samuel 12,22, Hesekiel 20,9, Matthäus 10,22, Matthäus 19,29, Matthäus 24,9, Johannes 15,21
Wir finden diesen Ausdruck verschiedene Male in der Bibel, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament. Einerseits beschreibt er die souveräne Handlungsweise Gottes. Anderseits zeigt er mögliche Folgen für solche, die sich zum Herrn Jesus halten.
Ein Mann nach dem Herzen Gottes
1. Samuel 13,14, Apostelgeschichte 13,22
Im Wort wird uns David zweimal als ein Mann nach dem Herzen Gottes vorgestellt.
David – der Mann nach dem Herzen Gottes
1. Samuel 13,14, Apostelgeschichte 13,22
Die Geschichte Davids wird im Alten Testament ausführlich beschrieben. Vielen Bibellesern ist sie wohl gut vertraut. Sein Lebensweg wird in zwei grossen Etappen vorgestellt. Zuerst ist er der von König Saul Abgelehnte und Verfolgte. Dann ist er der von Gott erwählte König über sein Volk Israel.
Jonathan und Saul – der Glaube und das Fleisch
1. Samuel 14
Die Kinder Israel waren ausserordentlich geschwächt; «Es war kein Schmied zu finden im ganzen Land Israel; denn die Philister hatten gesagt: Die Hebräer sollen sich weder Schwert noch Speer machen!» (1. Sam 13,19). Als der Tag der Schlacht kam, fanden sich daher keine Waffen vor als nur bei Saul und bei seinem Sohn Jonathan.
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